Freitag, 31. Mai 2013

Warum Website-Content für Google AdWords relevant ist

Zahlreiche Webseitenbetreiber, die das Pay-per-Click-Werbeprogramm Google AdWords für sich entdeckt haben, vertrauen darauf, dass sie nur die passenden Keywords für ihre Kampagne finden müssten und der Rest anschließend wie von alleine läuft. Tatsächlich kann Google AdWords dazu beitragen, Flautezeiten zu beenden und ohne lange Anlaufzeit neue Kunden zu gewinnen. Dies soll aber nicht heißen, dass es nicht auch hier noch Optimierungsmöglichkeiten gäbe.

Denn nicht nur Keywords, das Budget für die Kampagne und die Anzeigentexte entscheiden über Erfolg oder Misserfolg bei AdWords-Werbung, sondern ebenso auch der Content auf der Webseite. Denn ähnlich wie bei Suchergebnissen gibt es auch bei AdWords-Anzeigen eine Art Ranking nach Relevanz.

Content beeinflusst CPC

Google prüft also, wie relevant die jeweiligen Zielseiten der AdWords-Kampagnen für die Sucheingabe des Nutzers sind und reiht die Werbeanzeigen dementsprechend. Auch die Kosten pro Klick werden davon beeinflusst. Je höher die Relevanz für den Nutzer, desto niedriger die Kosten für die Werbeanzeige. Werbetreibende tun daher gut daran, die Relevanz des Contents auf der Zielseite zu erhöhen.

Passender Content unterstützt die Konversions-Rate

Doch nicht Werbeausgaben lassen sich durch passenden Content auf der Webseite reduzieren. Gleichzeitig führt die Content-Optimierung auch dazu, dass die Konversionsrate gesteigert wird, also mehr Besucher der Webseite tatsächlich auch zu Kunden werden. Denn wer über eine AdWords-Anzeige weiter geleitet wird, will auf der Zielseite auch relevante Informationen finden. Ist dies der Fall, erhöht sich die Chance, dass daraus auch tatsächlich ein Kaufabschluss erfolgt. 

Freitag, 24. Mai 2013

Keyword Planner löst Traffic Estimator und Keyword Tool ab


Im Sommer dieses Jahres möchte Google ein neues Tool einführen. Den Keyword Planner. Außerdem sollen die Tools Traffic Estimator und das Keyword Toole bald nicht mehr zur Verfügung stehen. Denn der Keyword Planner soll die Funktionen dieser beiden SEO-Werkzeuge in sich vereinen.

Mit dem Keyword Planner soll es in Zukunft möglich sein, einerseits die richtigen Schlüsselwörter für SEO-Kampagnen auszuwählen, aber auch die voraussichtliche Dynamik der jeweiligen Keywords bzw. der Kampagne gleich mit auszuwerten.

Regionale Auswertung erlaubt

Eine Zusatzfunktion, auf die viele schon lange gewartet haben dürften, besteht darin, dass Keyword künftig auch nach Regionen eingeschränkt ausgewertet werden können. Der Keyword Planner ermöglicht es somit, die Performance bestimmter Begriffe in bestimmten Regionen zu schätzen. Diese Recherchevariante eignet sich somit besonders gut für Werbetreibende, die nur regional tätig sind. Bisher war die Auswertung nur auf globaler oder Länderebene möglich.

Auch lässt sich die Dynamik von ganzen Keyword-Listen gleichzeitig auswerten, was bei der Kampagnenerstellung viel Zeit ersparen dürfte. Der Keyword Planner bietet somit eine Zeit sparende Möglichkeit für Webseitenbetreiber bzw. wertvolle Zusatzinfos für Personen, die den Traffic Estimator bisher vielleicht gar nicht genutzt haben. 

Keyword Planner löst Traffic Estimator und Keyword Tool ab


Im Sommer dieses Jahres möchte Google ein neues Tool einführen. Den Keyword Planner. Außerdem sollen die Tools Traffic Estimator und das Keyword Toole bald nicht mehr zur Verfügung stehen. Denn der Keyword Planner soll die Funktionen dieser beiden SEO-Werkzeuge in sich vereinen.

Mit dem Keyword Planner soll es in Zukunft möglich sein, einerseits die richtigen Schlüsselwörter für SEO-Kampagnen auszuwählen, aber auch die voraussichtliche Dynamik der jeweiligen Keywords bzw. der Kampagne gleich mit auszuwerten.

Regionale Auswertung erlaubt

Eine Zusatzfunktion, auf die viele schon lange gewartet haben dürften, besteht darin, dass Keyword künftig auch nach Regionen eingeschränkt ausgewertet werden können. Der Keyword Planner ermöglicht es somit, die Performance bestimmter Begriffe in bestimmten Regionen zu schätzen. Diese Recherchevariante eignet sich somit besonders gut für Werbetreibende, die nur regional tätig sind. Bisher war die Auswertung nur auf globaler oder Länderebene möglich.

Auch lässt sich die Dynamik von ganzen Keyword-Listen gleichzeitig auswerten, was bei der Kampagnenerstellung viel Zeit ersparen dürfte. Der Keyword Planner bietet somit eine Zeit sparende Möglichkeit für Webseitenbetreiber bzw. wertvolle Zusatzinfos für Personen, die den Traffic Estimator bisher vielleicht gar nicht genutzt haben. 

Freitag, 17. Mai 2013

Google Maps nun ebenfalls an Google+ angedockt


Die digitale Welt rund um Google+ wird konkreter. Immer mehr Bereiche des Google-Universums werden an das soziale Netzwerk angeschlossen. Nun hat auch der Kartendienst Google Maps eine Verbindung zu Google+ erhalten. Dies geschah im Zuge einer allgemeinen Überarbeitung von Google Maps.

Der Kartendienst Google Maps hat auch in der Vergangenheit bereits ausreichende Funktionen geboten, um die günstigste Route von A nach B über C zu berechnen, aber auch noch eine Handvoll weiterer Gadgets bereitgehalten. Die Integration von Google Places zählt dabei wahrscheinlich zu den wichtigsten Errungenschaften, aber auch die Hotelsuche über Maps war schon lange Zeit möglich.

Nun ist Google noch einen Schritt weiter gegangen und setzt einmal mehr verstärkt auf Echtzeit-Daten und Angebote. Der Nutzer soll mit der neuen Version von Google Maps nun auch Verbindungen des öffentlichen Personennahverkehrs einsehen können und sogar Flugverbindungen sollen einsehbar sein. Allerdings ist diese Funktion vorerst nicht für Deutschland erhältlich und auch in den USA noch verbesserungswürdig.

Auch Google+ wurde näher an Maps herangebracht. So kann sich der User nun beispielsweise Cafés und andere Lokalitäten anzeigen lassen, in denen andere Google+ Freunde bereits gewesen sind. Google hofft, auf diese Weise das eigene soziale Netzwerk noch attraktiver zu machen und die Dominanz von facebook brechen zu können. Bislang zählt das Netzwerk zwar bereits mehrere Hundert Mio. angemeldete Nutzer, kann bei den Aktivitätsstatistiken jedoch noch nicht mit dem Konkurrenten facebook mithalten. 

Freitag, 10. Mai 2013

Google Glass schon vielerorts unerwünscht


Obwohl Brillen des Typs Google Glass gerade erst in den Kinderschuhen stecken und die erste Verteil-Phase an die Entwickler noch bevorsteht, ist Google Glass überraschenderweise schon jetzt vielerorts unerwünscht. Die neue Technologie, die das Potenzial dazu hat, die Art der Internet-Suche, aber vor allem der Uploads und der Interaktion in sozialen Netzwerken zu verändern, hat nämlich auch Skeptiker.

Immer mehr Bars, Restaurants und Nachtclubs erklären in den USA ihre Lokale zu Google-Glass-freien Zonen. Sie möchten mit dieser Maßnahme vor allem unterbinden, dass andere Gäste unbemerkt fotografiert oder gefilmt werden. Schon jetzt existiert beispielsweise eine App für Google Glass, mit dem die Fotokamera mittels eines Augenblinzelns ausgelöst werden kann.

Auch der berühmte Caesar´s Palace in Las Vegas hat die Datenbrille bereits aus seinen Spielhallen verbannt. Die Kasinobetreiber befürchten, dass die Brillenträger heimlich Videos an Black-Jack-Tischen aufnehmen könnten und im Anschluss Betrugsversuche starten.

Gleichzeitig gibt es aber auch Unternehmen, die schon sehr früh auf den Zug aufspringen. Für die New York Times etwa existiert bereits eine App, die Eilmeldungen im Display der Google-Brille anzeigt. Beispiele wie dieses zeigen, dass auch die positiven Potenziale von Google Glass bereits erkannt wurden. Die erste Welle der Skeptik zumindest, dass Google Glass in jedem Fall ernst genommen wird. 

Montag, 6. Mai 2013

Muttertag und andere Feiertage mit Google Adwords kombinieren


Der Muttertag steht vor der Türe und zahlreiche Anbieter von Blumen, Schmuck und anderen potenziellen Muttertagsgeschenken möchten in den Tagen davor noch den einen oder anderen Verkauf tätigen. Denn viele Branchen haben vor genau diesem Tag sogar ihren jährlichen Umsatzschwerpunkt. Entsprechend wird wie auch an anderen Feiertagen, entsprechend in Marketing investiert.

Im Marketing-Mix spielt Google Adwords-Marketing eine immer wichtigere Rolle. Das Werbetool von Google lässt sich besonders schnell und einfach auf bestimmte Anlässe wie eben den Muttertag adaptieren und einstellen. Somit kann auch noch sehr kurzfristig eine Werbekampagne zu Feiertagen geschaltet werden, was im Printbereich etwa sowie auch in Funk und Fernsehen aufgrund der längeren Vorlaufzeiten oft nicht möglich ist.

Zahlreiche Kunden suchen speziell zu den Feiertagen kurz vor dem jeweiligen Feiertag noch nach entsprechenden Angeboten. Um auch diese Kurzentschlossenen zu erreichen, kann eine Adwords-Anzeige zum Feiertagsthema innerhalb von wenigen Minuten aufgesetzt und auch direkt gestartet werden.

Adwords eignet sich dabei nicht nur für Online-Versandshops als Werbemittel, sondern ebenso auch besonders gut für Geschäft mit einem fixen Standort. Denn die Anzeigenschaltung lässt sich regional einschränken.

Freitag, 3. Mai 2013

Warum es NGO´s gut tut, YouTube zu nutzen


YouTube hat sein neues Nonprofit-Programm ausgerollt und macht damit auf den Umstand aufmerksam, das zahlreiche NGO´s die Möglichkeiten von YouTube überhaupt nicht oder in zu geringem Ausmaß ausschöpfen. Nonprofit-Organisationen sind zumeist auf Spenden angewiesen, können zur Lukrierung dieser Gelder jedoch nicht auf ein großes Werbebudget zurückgreifen.

Google und Tochterunternehmen YouTube möchten diesen Organisationen unter die Arme greifen und bieten daher nun ein eigenes Nonprofit-Programm für gemeinnützige Organisationen an, die auf YouTube für sich und ihre Angebote werben wollen. Das Ziel soll es sein, durch Videos Mitglieder und Unterstützer zu mobilisieren.

NGO´s erhalten auf YouTube einen besonderen Auftritt und können somit von Anfang an herausstechen. Darüber hinaus steht den NGO´s ein eigener Forenbereich nur für Nonprofits zur Verfügung, in dem sich die jeweiligen Organisationen, die das Videoportal nützen, miteinander austauschen und über ihre Medienerfahrungen sprechen können.

Schon jetzt sind rund 20.000 gemeinnützige Organisationen auf der Plattform vertreten, von denen viele mehr als 1 Mio. Views aufweisen. Doch die Aktivität auf YouTube macht sich doppelt bezahlt. Denn nicht nur, dass YouTube-Videos sehr einfach in Seiten eingebunden und sich auf sozialen Plattformen teilen lassen, sondern die Videos wirken sich auch positiv auf die Auffindbarkeit der NGO´s bei Google aus. Denn Videos werden von der Suchmaschine generell besser gerankt als andere Inhalte, sodass diese an prominenterer Stelle in den Suchergebnissen aufscheinen. NGO´s können somit ihre Sichtbarkeit im Netz deutlich steigern.