Freitag, 26. April 2013

Dank Google Map Maker lokale Geschäfte noch besser auffindbar machen


Google hat eine neue Version des Google Map Makers veröffentlicht und gibt Hobby-Kartografen damit nun die Möglichkeit, Karten in Google Maps, Google Earth und Google Maps für Handys zu verbessern. ,

Obwohl die Karten aus den Google-Kartendiensten bereits einen hohen Detaillierungsgrad aufweisen, können Nutzer ihre Umgebung noch besser sichtbar machen. So können neben den Straßen auch kleine Wege oder Umrisse von Gebäuden eingezeichnet werden. Auch bestimmte Attraktionen in Parks wie Spielplätze oder Fußballplätze können eingetragen werden und somit besser sichtbar gemacht werden.

Besonders interessant ist Google Map Maker selbstverständlich auch für lokale Geschäfte, die noch besser auffindbar werden möchten. Denn Restaurants und Ladenlokale werden häufig auch über mobile Kartendienste wie Google Maps aufgesucht. Gerade bei Geschäften, die vor Ort etwas versteckt sind, sollten Google Map Maker nutzen, um den Weg zu ihrem Lokal für nicht Ortsansässige noch besser sichtbar zu machen.

Touristen und Besucher können z.B. auf Ihrem Smartphone genau erkennen, wie sie zum jeweiligen Lokal gelangen oder welche ansonsten nicht gleich sichtbaren POI´s (Points of Interest) sich noch gleich daneben befinden und es sich somit in jedem Fall lohnt, den Weg auf sich zu nehmen. 

Freitag, 19. April 2013

Google integriert Google+ Kommentare in Blogger


Und wieder verschmelzen zwei Sparten des Google-Imperiums ein wenig mehr miteinander. Der Suchmaschinenkonzern Google bietet seit Jahren mit dem Blogdienst-Blogger die Möglichkeit, kostenlos einen eigenen Blog einzurichten und sich durch Blogeinträge das eigene Publikum zu schaffen. Wie auch in anderen Blogsystemen üblich, findet sich in Blogger eine Kommentarfunktion, mit der Leser des Blogs mit ihren Kommentaren auf Einträge reagieren können.

Kommentare in einem Blog geben einerseits Aufschluss über die Leserschaft, lassen aber auch ein Stück weit Interaktion mit der Fangemeinde zu. Darüber hinaus ergeben sich nicht zuletzt durch Kommentare häufig auch Inputs für die nächsten Blogbeiträge. Doch dazu müssen sie vom Betreiber des Blogs auch gelesen und registriert werden, was sich auf sehr aktiven Blogs häufig schwierig gestaltet. Vielfach werden Themen auch auf Google+ kommentiert bzw. diskutiert.

Um es Bloggern einfacher zu machen, bietet Google nun die Möglichkeit an, die Kommentare zu bündeln und an einem Ort einsehbar zu machen. Kommentare auf Google+ werden automatisch auch unter dem dazugehörigen Blogbeitrag auf der Webseite gepostet.

Auch für die Leser wurde eine  weitere Filtermöglichkeit geschaffen. Diese können entscheiden, ob sie die Kommentare aller Nutzer lesen möchten oder aber nur die Kommentare von Personen angezeigt erhalten wollen, die sich in ihren Kreisen bei Google+ befinden. Google geht davon aus, dass Inhalte damit gezielter geteilt werden und mehr Traffic auf die jeweiligen Blogseiten geleitet werden kann.






Freitag, 12. April 2013

Google passt Analytics an Mobilnutzungsverhalten an


Immer mehr Menschen greifen von mobilen Geräten wie Tablet PC´s und Smartphones aus auf das Internet zu. Für Webseitenbetreiber ist es natürlich gut zu wissen, wie viele Besucher ihrer Webseite über mobile Endgeräte oder stationäre Geräte einsteigen, aber auch wie sich diese im Verhalten unterscheiden.

Google bietet nun in einer Beta-Version für Google Universal Analytics die Möglichkeit, erweiterte Informationen über Besucher zu erhalten, die über mobile Endgeräte auf die Webseite einsteigen. Google Universal Analytics gibt Aufschluss darüber, wie sich das Nutzerverhalten von Besuchern mit mobilen und stationären Geräten unterscheidet und wie auch die eigene Webseite bzw. das eigene App bei der mobilen Nutzung performt. Die neue Analytics-Version trägt auch dazu bei, die Ladezeiten speziell bei der mobilen Nutzung zu verkürzen.

Um Universal Analytics nutzen zu können, ist es jedoch notwendig, einen eigenen Tracking-Code anzufordern und diesen zu integrieren. Eine weitere Verbesserung zeigt sich darin, dass man als Nutzer selbst festlegen kann, welche Daten und Messgrößen von Analytics gesammelt und dargestellt werden sollen und welche nicht. Damit lässt sich der Datenkorb ideal an die eigene SEO-Strategie anpassen. 

Freitag, 5. April 2013

Google Shopping ist nun kostenpflichtig


Wer Google Shopping als Händler nutzen möchte, muss nun dafür bezahlen. Denn Google hat nicht nur den Namen von Google Products zu Google Shopping geändert, sondern hat darüber hinaus auch die Konditionen geändert. Die Umstellung ging nicht spurlos an Google vorüber. In der Folge sanken der Anteil der Anzeigen aus Google Shopping in der Universal Search von 20% auf 5% ab.

Auch in den deutschsprachigen Märkten soll die Umstellung schon bald vollständig abgeschlossen sein. Der Suchmaschinenkonzern Google bereitet sich mit diesen Schritten darauf vor, um auch im Bereich des Einkaufens ein wesentlicher Player zu werden. Google möchte nicht mehr nur dabei helfen, Produkte im Internet zu finden, sondern auch die Transaktionen selbst unterstützen und dabei natürlich mit verdienen.

Wie ernst es das Unternehmen meint, zeigt die Strategie, die verfolgt wird. Google möchte mit dem Branchenprimus Amazon gleichziehen und auch Prime-Express-Service anbieten. Damit sollen Premiumkunden ihre Produkte ebenso schnell und günstig erhalten.

Das Shopping-Tool von Google bietet eine direkte Verknüpfung zwischen Online-Shops und den Suchergebnissen. Google hofft, dass Händler, die mit Google Shopping arbeiten, ihre Produktinformationen aktueller halten, um auch Verkäufe tätigen zu können. Die Informationen und Kampagnen selbst werden über das Google-AdWords-Konto verwaltet.

Abzuwarten bleibt, wie AdWords-Großkunden wie etwa Amazon auf die Entwicklungen bei Google reagieren. Angesichts der Marktmacht von Google dürfte der Konzern jedoch wenig zu befürchten haben. Für kleinere Anbieter kann Google Shopping jedenfalls eine Variante darstellen, um Produkte besser zu präsentieren.