Freitag, 22. Februar 2013

Amazon ist sichtbarstes Unternehmen bei Google.de


Shopplattformen führen das Sichtbarkeits-Ranking auf Google.de ab. Erstplatzierter beim deutschen Ableger des Suchmaschinenkonzerns ist nach wie vor Amazon, der die Nächstplatzierten weit hinter sich lässt. Amazon wird damit weitaus öfter als alle anderen Unternehmen in den Ergebnissen der Google-Suche angezeigt. Auffallend ist, dass der Online-Händler hierbei nicht nur bei der bezahlten Werbung vorne liegt, sondern ebenso bei den natürlichen Suchergebnissen.

Bei den bezahlten Werbeflächen konnte sich auch der Versandhändler Otto gut behaupten und landet auf dem zweiten Platz bei der Sichtbarkeit, noch vor der Versteigerungsplattform Ebay. Auch ansonsten dominieren Vergleichs- und Reiseportale wie Zalando, Booking oder Immobilienscout. Diese Unternehmen sind Großkunden für Google und sein Werbeprogramm AdWords.

Gerade im Bereich des Online-Handels nimmt Amazon aber eine geradezu dominierende Stellung ein. Vielfach sehen sich Mitbewerber dazu gezwungen, ebenfalls Anzeigen bei Google zu platzieren, um Kunden auf sie aufmerksam zu machen. Immer mehr Unternehmen jedoch setzen auf andere Methoden des Online-Marketings und wollen durch Content punkten.

Einige Unternehmen wie etwa Zalando jedoch haben die Werbeausgaben bei Google zuletzt reduziert. Teilweise versuchen vor allem kleinere Anbieter, die fehlende Finanzkraft durch Einfallsreichtum und Mehrwert wett zu machen. Content Marketing heißt das Gebot der Stunde. Den Besuchern werden interessante Inhalte auf der Webseite geboten, um auf diesem Weg die AdWords-Werbung umgehen zu können. Eine weitere Strategie, Kunden zu erreichen, besteht darin, sich bei AdWords-Kampagnen auf Nischen-Keywords zu stützen, die von den Big Players nicht abgedeckt werden und womöglich sogar regionalen Bezug aufweisen.


Freitag, 15. Februar 2013

Google+ Inhalte finden Eingang in News


Breaking-News-Themen verbreiten sich sehr schnell über soziale Plattformen wie Google+. Der Internetriese Google hat nun zumindest im englischsprachigen Web damit begonnen, geteilte Inhalte, die auf Google+ erscheinen, auch verstärkt in die Google-Newssuche mit einzubinden. Damit erscheinen bei aktuellen Themen nicht nur Inhalte von Online-Newsseiten, sondern auch die Inhalte privater Google+-Nutzer.

Die Einbindung dieser Inhalte könnte vor allem bei lokal sehr begrenzten Themen dabei helfen, die Suchergebnisse zu bereichern. Denn gerade bei Themen, die nur eine Ortschaft oder eine kleine Region betreffen, sind die Google+-Nutzer häufig schneller als so manche Medien mit ihren Berichten.

Gleichzeitig ergibt sich damit natürlich auch ein entsprechendes Potenzial für Unternehmen, die auf Google+ aktiv sind. Denn speziell bei Themen, die nur eine kleine Region betreffen, ist die Chance groß, mit dem eigenen Google+-Unternehmensprofil in den Suchergebnissen aufzuscheinen, wenn man schnell genug ist. Selbstverständlich ist es wesentlich, dass die jeweiligen Themen auch zum Unternehmen passen, damit eine Glaubwürdigkeit gewahrt bleibt.

Wie intensiv Google die Integration von Breaking-News-Inhalten aus Google+ auch im deutschsprachigen Internet umsetzen möchte, bleibt fraglich. Derzeit läuft noch eine Prüfung seitens der EU-Kommission darüber, ob Google seine Marktmacht unverhältnismäßig stark ausnutzt.

Freitag, 8. Februar 2013

Google überarbeitet AdWords Kampagnen

Google will sein Werbeprogramm AdWords, das die wichtigste Einnahmequelle des Konzerns darstellt, gründlich überarbeiten. Das Suchmaschinen-Unternehmen will die Werbeanzeigen schon bald besser auf die jeweiligen Nutzerplattformen abstimmbar machen. Denn Inhalte werden nicht mehr nur auf Desktop-PC´s und Laptops gelesen, sondern auch auf Smartphones, Tablets und anderen mobilen Endgeräten.

Durch die erweiterten AdWords Kampagnen will es Google seinen Werbekunden künftig ermöglichen, die Gestaltung der Werbeanzeigen noch besser auf die jeweiligen Zielgruppen und deren Nutzerverhalten zu optimieren. Außerdem soll es noch einfacher werden, Uhrzeit und Ort, also wann und wo die Werbeanzeigen geschaltet werden, zu definieren.

AdWords passt sich somit an die Entwicklung des Nutzerverhaltens mit einer Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte an und ermöglicht es seinen Kunden, über alle technischen Kanäle hinweg optimale Werbeinhalte mit  AdWords-Marketing bereitzustellen.

Mit Adwords die Interaktion steigern

Die erweiterten Kampagnen sollen außerdem zu mehr Interaktion zwischen Nutzer und Werbetreibenden über die Werbeanzeigen führen. Kunden bzw. potenziellen Interessenten soll schon in den Werbeanzeigen die Möglichkeit gegeben werden, direkt Anrufe zu tätigen oder auch anderweitig in Kontakt zu treten. Auch erweiterte Informationen werden schon in der Anzeige darstellbar und lassen sich damit individueller auf die Zielgruppe abstimmen.

Unternehmen, die mit Google AdWords Marketing betreiben, bekommen damit noch mehr Tools in die Hand, um Werbeanzeigen auf Kundenverhalten abzustimmen. Somit können die Nutzer je nach Uhrzeit und Ort etwa unterschiedliche Anzeigen angezeigt bekommen. Entscheidend für die Art der Werbeanzeige ist auch jeweils das verwendete Gerät. Google will die erweiterten Kampagnen in den nächsten Wochen einführen und bis Mitte des Jahres vollständig integrieren.

Adwords zertifizierte  Partner helfen bei der Einführung

Damit die erweiterten AdWords Kampagnen optimal eingestellt werden, empfiehlt es sich, Unterstützung von AdWords zertifizerten Partnern einzukaufen, die Ihnen bei den Werbemaßnahmen mit AdWords die neuen Kampagnen-Eigenschaften optial einstellen.

Beim AdWords-Marketing hilft Ihnen Kim Weinand. Er ist AdWords zertifizerter Partner. Sie finden die Unternehmens-Profilseite auf der Google-AdWords Internetseite als Nachweis für die Zertifizierung unter folgendem Link:

Freitag, 1. Februar 2013

Google will die Reisebranche erobern


Der Suchmaschinenkonzern Google positioniert sich in immer mehr Bereichen der Wirtschaft mit eigenen Unternehmensbereichen. Als perfekte Vermarktungsschiene dient dazu selbstverständlich das weltweite Suchmaschinennetzwerk des Konzerns. Ein weiterer Bereich, den Google nun noch dominieren möchte, ist die Reisebranche.

Glaubt man den Zukunftsperspektiven von Google, so sollen Reiselustige zukünftig Flüge, Hotels und andere Reiseangebote wie auch Mietwagen über Google-Tools gesucht, aber auch gebucht werden können.

Für andere Unternehmen der Reisebranche bedeutet dies einerseits natürlich einen starken Konkurrenzdruck, aber andererseits auch Chancen, sich über Kanäle von Google zu vermarkten. Denn wie schon so oft, kann davon ausgegangen werden, dass Google diesen Kanal ebenso auch für andere Unternehmen öffnen wird und hier an der Weiterleitung eine Provision verdient. Zahlreiche Angebote werden wohl auch kostenlos mit kostenpflichtigen Zusatzangeboten zur Verfügung stehen.

Ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt der Reisegeschäfts-Ambitionen von Google dürfte Google Maps werden. Denn schon jetzt können dort zahlreiche Informationen zu Hotels abgerufen werden. Tools wie Google Flight Search hingegen werden immer stärker in die reguläre Suche bzw. in die Suchergebnisse eingebunden. Schon jetzt nimmt Google mit seinen Tools Top-Positionen bei der Nutzung ein.