Freitag, 28. Juni 2013

Google gewährt kein Recht auf Vergessen und wie man damit umgehen kann

Wer im Internet etwas online stellt, aber auch über wen im Internet berichtet wird, der hat nur wenige Möglichkeiten, diese Informationen jemals wieder aus dem Web zu löschen. Nicht umsonst heißt es „das Internet vergisst nie“. Wenngleich die Sensibilisierung für Daten, die online gestellt werden, seit dem PRISM-Skandal wieder etwas höher liegen dürfte, zeigt ein aktuelles Beispiel, dass man nicht immer beeinflussen kann, mit welchen Daten man im Internet aufscheint.

Ein spanischer Bürger hat sich zuletzt bei Google darüber beschwert, dass ein 15 Jahre alter Eintrag über die Versteigerung seines Hauses noch heute aufscheint, wenn man seinen Namen googelt. Der empörte Spanier wollte auch gerichtlich dagegen vorgehen. Die Klage wurde jedoch vom EuGh abgewiesen. Das höchste EU-Gericht war der Meinung, dass Google kein Recht auf Vergessen gewähren müssten, da die Suchmaschine sonst in öffentliche Informationen eingreifen würde.

Je nach Fall besteht eine Möglichkeit, mit Fällen wie diesen umzugehen, darin, die Publikationsstelle direkt zu bitten, den Eintrag zu löschen. Sollte dies nicht funktionieren, bleibt, falls die Empörung über die Information wirklich groß sein sollte, noch immer SEO. Durch Suchmaschinenoptimierung für ein bestimmtes Keyword lassen sich die ungewünschten Einträge auf die hinteren Seiten bei Google verfrachten, wo sie wohl kaum jemand aufstöbern würde.

Vorgemacht hat dies beispielsweise bereits die Schauspielerin Eva Mendes. Ein erotisches Privatfilmchen mit ihr (Sex Tape), das von ihr im Netz aufgetaucht war, war ihr und ihrem Management selbstverständlich ein Dorn im Auge. Kurzerhand nahm man die Sache mit Humor und produzierte ein S.EX Tape, in dem Eva Mendes mit Klebeband (Englisch: Tape) in Verbindung gebracht wurde. Das Video erreichte viralen Kultstatus und erschien fortan anstatt des eigentlichen Videos auf den ersten Seiten bei Google. Auch der verärgerte Spanier hätte wohl gut daran getan, sein Geld in eine SEO-Kampagne zu stecken, anstatt in ein Gerichtsverfahren.

Freitag, 21. Juni 2013

Erweiterte AdWords-Kampagnen konvertieren besser mit Zusatz-Sitelinks

Seit der Einführung der Erweiterten Kampagnen beim Werbeprogramm Google AdWords hat sich viel geändert. Mit Juli sollen die Erweiterten Kampagnen zum Standard bei Google werden. Alle Werbetreibenden, die AdWords nutzen, haben somit Zugriff zu den neuen Werbemöglichkeiten, durch die sich die Anzeigen interaktiver und interessanter gestalten lassen.

Eine Methode der Anzeigengestaltung, die bereits unter Beweis gestellt hat, sehr gut zu konvertieren, stellen zusätzliche Sitelinks dar. Der AdWords-Nutzer hat damit die Möglichkeit, zusätzliche Links zu bestimmten Unterseiten in die Anzeige einzubauen. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn unterschiedliche Unterkategorien zu einem Suchbegriff angeboten werden und der Nutzer möglichst schnell zum für ihn interessanten Content dirigiert werden soll.

Vor allem durch die Tatsache, dass die zusätzlichen Sitelinks bisher nur von wenigen Unternehmen genutzt werden, führt zu einer guten Konversionsrate. Denn die jeweiligen Anzeigen sind dadurch deutlich auffälliger. Außerdem werden damit mehr Informationen transportiert, was den Nutzer und potenziellen Kunden auf der Seite erwartet.

Zusätzliche Sitelinks lassen sich über die Erweiterten Kampagneneinstellungen leicht einpflegen. Zu bedenken ist jedoch, welche Unterseiten dabei tatsächlich gewählt werden. Für einen Gebrauchtwagenhändler kann es sinnvoll sein, direkte Links zu Gebrauchten unter € 5.000,-- oder Jungen Gebrauchten zu integrieren. Ein Restaurant kann Links zur Foto-Galerie oder aber auch zur aktuellen Mittags-Speisekarte einpflegen.

Es gilt zu beachten, was den Nutzer interessiert und wonach er sucht. Durch die direkte Verlinkung muss nicht lange gesucht werden, sondern der User kann direkt auf den gewünschten Inhalt zugreifen.



Freitag, 14. Juni 2013

Webseiten mit guter Mobile-Website bald im Vorteil

Wer schon immer seinen Ärger damit hatte, vom Smartphone aus, langsam aufbauend Webseiten anzusurfen, wird erfreut über die neue Zielsetzung von Google sein. Wahrscheinlich ist es nicht zuletzt durch Googles Android-Ambitionen zu begründen, dass der Suchmaschinen-Gigant sein Augenmerk mehr und mehr auf mobile Internetnutzung legt. Demnächst soll auch das Webseiten-Ranking von der jeweiligen Gestaltung mobiler Webseiten abhängig sein.

Schon bald könnte Google die Darstellung mobiler Webseiten auch in die Ermittlung des Rankings mit einbeziehen. Webseiten, die über keine ausreichend optimierte mobile Version verfügen, könnten somit schon bald das Nachsehen haben. Hingegen sind Webseiten mit einer guten mobilen Webseite, die sich auf Smartphone und Tablet rasch und einfach öffnen und navigieren lässt, im Vorteil.

Vor allem Webseitenbetreiber, die Videos auf Flash-Basis auf ihrer Webseite anbieten, sollten sich diese Darstellungsform gut überlegen. Denn auf den meisten neueren Smartphones lässt sich dieses Format nicht darstellen. Die Folge ist eine drohende Ranking-Abwertung, da Google erkennt, dass die Webseite nicht für die Nutzung mit Smartphones optimiert ist.


Ob nun speziell für die SEO optimiert oder nicht, werden mobile Webseiten künftig in jedem Fall an Bedeutung gewinnen. Denn Tatsache ist, die Anzahl mobiler Internetnutzer wird jeden Tag größer. 

Freitag, 7. Juni 2013

Image Extensions: Bilder in Google AdWords

Bilder werden vom menschlichen Verstand schneller wahrgenommen als Worte. Dies ist schon durch die Menschheitsgeschichte begründet, wo Menschen die meiste Zeit gezwungen waren, in Bildern zu denken und erst viel später die Sprache Einzug in die frühe Gesellschaft hielt, geschweige denn die Schrift.

So überrascht es nicht, dass Google bei seinem Werbeprogramm AdWords nun auch darüber nachdenkt, Werbetreibenden die Möglichkeit zu bieten, auch Bilder in ihre Kampagnen einzufügen. Mit Image Extensions soll dies möglich werden. Die Bilder sollen zusätzlich zum Text in der Anzeige ausgeliefert werden. Die Werbetreibenden können sich dadurch eine erhöhte Aufmerksamkeit versprechen.

Fraglich bleibt selbstverständlich, wie sich die Einführung von Bildern auf die Conversion auswirken wird. Was Google sicherlich bei der Aktion im Hinterkopf hat, ist eine Erhöhung der Klicks auf Anzeigen. Denn Bilder verleiten deutlich stärker zum Klicken auf eine Anzeige als reiner Text. Was für Google höhere Einnahmen dank einer größeren Klickanzahl in Aussicht stellt, muss für Werbetreibende aber nicht unbedingt eine Traumlösung darstellen.

Noch bleibt abzuwarten, ob die Integration von Bildern auch das Potenzial in sich birgt, für qualitative Klicks zu sorgen und nicht nur für eine quantitative Vermehrung der Klicks auf die Webseite verantwortlich ist. Auch hier wird die Relevanz der Bilder eine große, vielleicht sogar noch bedeutendere Rolle spielen. Es ist anzunehmen, dass Google auch die Relevanz der Bilder zur Sucheingabe in die Ermittlung der Anzeigenposition und der CPC mit einbezieht. Viel entscheidender jedoch wird die Relevanz sein, die der Suchende und potenzielle Kunde selbst den Bildern beimisst.





Freitag, 31. Mai 2013

Warum Website-Content für Google AdWords relevant ist

Zahlreiche Webseitenbetreiber, die das Pay-per-Click-Werbeprogramm Google AdWords für sich entdeckt haben, vertrauen darauf, dass sie nur die passenden Keywords für ihre Kampagne finden müssten und der Rest anschließend wie von alleine läuft. Tatsächlich kann Google AdWords dazu beitragen, Flautezeiten zu beenden und ohne lange Anlaufzeit neue Kunden zu gewinnen. Dies soll aber nicht heißen, dass es nicht auch hier noch Optimierungsmöglichkeiten gäbe.

Denn nicht nur Keywords, das Budget für die Kampagne und die Anzeigentexte entscheiden über Erfolg oder Misserfolg bei AdWords-Werbung, sondern ebenso auch der Content auf der Webseite. Denn ähnlich wie bei Suchergebnissen gibt es auch bei AdWords-Anzeigen eine Art Ranking nach Relevanz.

Content beeinflusst CPC

Google prüft also, wie relevant die jeweiligen Zielseiten der AdWords-Kampagnen für die Sucheingabe des Nutzers sind und reiht die Werbeanzeigen dementsprechend. Auch die Kosten pro Klick werden davon beeinflusst. Je höher die Relevanz für den Nutzer, desto niedriger die Kosten für die Werbeanzeige. Werbetreibende tun daher gut daran, die Relevanz des Contents auf der Zielseite zu erhöhen.

Passender Content unterstützt die Konversions-Rate

Doch nicht Werbeausgaben lassen sich durch passenden Content auf der Webseite reduzieren. Gleichzeitig führt die Content-Optimierung auch dazu, dass die Konversionsrate gesteigert wird, also mehr Besucher der Webseite tatsächlich auch zu Kunden werden. Denn wer über eine AdWords-Anzeige weiter geleitet wird, will auf der Zielseite auch relevante Informationen finden. Ist dies der Fall, erhöht sich die Chance, dass daraus auch tatsächlich ein Kaufabschluss erfolgt. 

Freitag, 24. Mai 2013

Keyword Planner löst Traffic Estimator und Keyword Tool ab


Im Sommer dieses Jahres möchte Google ein neues Tool einführen. Den Keyword Planner. Außerdem sollen die Tools Traffic Estimator und das Keyword Toole bald nicht mehr zur Verfügung stehen. Denn der Keyword Planner soll die Funktionen dieser beiden SEO-Werkzeuge in sich vereinen.

Mit dem Keyword Planner soll es in Zukunft möglich sein, einerseits die richtigen Schlüsselwörter für SEO-Kampagnen auszuwählen, aber auch die voraussichtliche Dynamik der jeweiligen Keywords bzw. der Kampagne gleich mit auszuwerten.

Regionale Auswertung erlaubt

Eine Zusatzfunktion, auf die viele schon lange gewartet haben dürften, besteht darin, dass Keyword künftig auch nach Regionen eingeschränkt ausgewertet werden können. Der Keyword Planner ermöglicht es somit, die Performance bestimmter Begriffe in bestimmten Regionen zu schätzen. Diese Recherchevariante eignet sich somit besonders gut für Werbetreibende, die nur regional tätig sind. Bisher war die Auswertung nur auf globaler oder Länderebene möglich.

Auch lässt sich die Dynamik von ganzen Keyword-Listen gleichzeitig auswerten, was bei der Kampagnenerstellung viel Zeit ersparen dürfte. Der Keyword Planner bietet somit eine Zeit sparende Möglichkeit für Webseitenbetreiber bzw. wertvolle Zusatzinfos für Personen, die den Traffic Estimator bisher vielleicht gar nicht genutzt haben. 

Keyword Planner löst Traffic Estimator und Keyword Tool ab


Im Sommer dieses Jahres möchte Google ein neues Tool einführen. Den Keyword Planner. Außerdem sollen die Tools Traffic Estimator und das Keyword Toole bald nicht mehr zur Verfügung stehen. Denn der Keyword Planner soll die Funktionen dieser beiden SEO-Werkzeuge in sich vereinen.

Mit dem Keyword Planner soll es in Zukunft möglich sein, einerseits die richtigen Schlüsselwörter für SEO-Kampagnen auszuwählen, aber auch die voraussichtliche Dynamik der jeweiligen Keywords bzw. der Kampagne gleich mit auszuwerten.

Regionale Auswertung erlaubt

Eine Zusatzfunktion, auf die viele schon lange gewartet haben dürften, besteht darin, dass Keyword künftig auch nach Regionen eingeschränkt ausgewertet werden können. Der Keyword Planner ermöglicht es somit, die Performance bestimmter Begriffe in bestimmten Regionen zu schätzen. Diese Recherchevariante eignet sich somit besonders gut für Werbetreibende, die nur regional tätig sind. Bisher war die Auswertung nur auf globaler oder Länderebene möglich.

Auch lässt sich die Dynamik von ganzen Keyword-Listen gleichzeitig auswerten, was bei der Kampagnenerstellung viel Zeit ersparen dürfte. Der Keyword Planner bietet somit eine Zeit sparende Möglichkeit für Webseitenbetreiber bzw. wertvolle Zusatzinfos für Personen, die den Traffic Estimator bisher vielleicht gar nicht genutzt haben. 

Freitag, 17. Mai 2013

Google Maps nun ebenfalls an Google+ angedockt


Die digitale Welt rund um Google+ wird konkreter. Immer mehr Bereiche des Google-Universums werden an das soziale Netzwerk angeschlossen. Nun hat auch der Kartendienst Google Maps eine Verbindung zu Google+ erhalten. Dies geschah im Zuge einer allgemeinen Überarbeitung von Google Maps.

Der Kartendienst Google Maps hat auch in der Vergangenheit bereits ausreichende Funktionen geboten, um die günstigste Route von A nach B über C zu berechnen, aber auch noch eine Handvoll weiterer Gadgets bereitgehalten. Die Integration von Google Places zählt dabei wahrscheinlich zu den wichtigsten Errungenschaften, aber auch die Hotelsuche über Maps war schon lange Zeit möglich.

Nun ist Google noch einen Schritt weiter gegangen und setzt einmal mehr verstärkt auf Echtzeit-Daten und Angebote. Der Nutzer soll mit der neuen Version von Google Maps nun auch Verbindungen des öffentlichen Personennahverkehrs einsehen können und sogar Flugverbindungen sollen einsehbar sein. Allerdings ist diese Funktion vorerst nicht für Deutschland erhältlich und auch in den USA noch verbesserungswürdig.

Auch Google+ wurde näher an Maps herangebracht. So kann sich der User nun beispielsweise Cafés und andere Lokalitäten anzeigen lassen, in denen andere Google+ Freunde bereits gewesen sind. Google hofft, auf diese Weise das eigene soziale Netzwerk noch attraktiver zu machen und die Dominanz von facebook brechen zu können. Bislang zählt das Netzwerk zwar bereits mehrere Hundert Mio. angemeldete Nutzer, kann bei den Aktivitätsstatistiken jedoch noch nicht mit dem Konkurrenten facebook mithalten. 

Freitag, 10. Mai 2013

Google Glass schon vielerorts unerwünscht


Obwohl Brillen des Typs Google Glass gerade erst in den Kinderschuhen stecken und die erste Verteil-Phase an die Entwickler noch bevorsteht, ist Google Glass überraschenderweise schon jetzt vielerorts unerwünscht. Die neue Technologie, die das Potenzial dazu hat, die Art der Internet-Suche, aber vor allem der Uploads und der Interaktion in sozialen Netzwerken zu verändern, hat nämlich auch Skeptiker.

Immer mehr Bars, Restaurants und Nachtclubs erklären in den USA ihre Lokale zu Google-Glass-freien Zonen. Sie möchten mit dieser Maßnahme vor allem unterbinden, dass andere Gäste unbemerkt fotografiert oder gefilmt werden. Schon jetzt existiert beispielsweise eine App für Google Glass, mit dem die Fotokamera mittels eines Augenblinzelns ausgelöst werden kann.

Auch der berühmte Caesar´s Palace in Las Vegas hat die Datenbrille bereits aus seinen Spielhallen verbannt. Die Kasinobetreiber befürchten, dass die Brillenträger heimlich Videos an Black-Jack-Tischen aufnehmen könnten und im Anschluss Betrugsversuche starten.

Gleichzeitig gibt es aber auch Unternehmen, die schon sehr früh auf den Zug aufspringen. Für die New York Times etwa existiert bereits eine App, die Eilmeldungen im Display der Google-Brille anzeigt. Beispiele wie dieses zeigen, dass auch die positiven Potenziale von Google Glass bereits erkannt wurden. Die erste Welle der Skeptik zumindest, dass Google Glass in jedem Fall ernst genommen wird. 

Montag, 6. Mai 2013

Muttertag und andere Feiertage mit Google Adwords kombinieren


Der Muttertag steht vor der Türe und zahlreiche Anbieter von Blumen, Schmuck und anderen potenziellen Muttertagsgeschenken möchten in den Tagen davor noch den einen oder anderen Verkauf tätigen. Denn viele Branchen haben vor genau diesem Tag sogar ihren jährlichen Umsatzschwerpunkt. Entsprechend wird wie auch an anderen Feiertagen, entsprechend in Marketing investiert.

Im Marketing-Mix spielt Google Adwords-Marketing eine immer wichtigere Rolle. Das Werbetool von Google lässt sich besonders schnell und einfach auf bestimmte Anlässe wie eben den Muttertag adaptieren und einstellen. Somit kann auch noch sehr kurzfristig eine Werbekampagne zu Feiertagen geschaltet werden, was im Printbereich etwa sowie auch in Funk und Fernsehen aufgrund der längeren Vorlaufzeiten oft nicht möglich ist.

Zahlreiche Kunden suchen speziell zu den Feiertagen kurz vor dem jeweiligen Feiertag noch nach entsprechenden Angeboten. Um auch diese Kurzentschlossenen zu erreichen, kann eine Adwords-Anzeige zum Feiertagsthema innerhalb von wenigen Minuten aufgesetzt und auch direkt gestartet werden.

Adwords eignet sich dabei nicht nur für Online-Versandshops als Werbemittel, sondern ebenso auch besonders gut für Geschäft mit einem fixen Standort. Denn die Anzeigenschaltung lässt sich regional einschränken.

Freitag, 3. Mai 2013

Warum es NGO´s gut tut, YouTube zu nutzen


YouTube hat sein neues Nonprofit-Programm ausgerollt und macht damit auf den Umstand aufmerksam, das zahlreiche NGO´s die Möglichkeiten von YouTube überhaupt nicht oder in zu geringem Ausmaß ausschöpfen. Nonprofit-Organisationen sind zumeist auf Spenden angewiesen, können zur Lukrierung dieser Gelder jedoch nicht auf ein großes Werbebudget zurückgreifen.

Google und Tochterunternehmen YouTube möchten diesen Organisationen unter die Arme greifen und bieten daher nun ein eigenes Nonprofit-Programm für gemeinnützige Organisationen an, die auf YouTube für sich und ihre Angebote werben wollen. Das Ziel soll es sein, durch Videos Mitglieder und Unterstützer zu mobilisieren.

NGO´s erhalten auf YouTube einen besonderen Auftritt und können somit von Anfang an herausstechen. Darüber hinaus steht den NGO´s ein eigener Forenbereich nur für Nonprofits zur Verfügung, in dem sich die jeweiligen Organisationen, die das Videoportal nützen, miteinander austauschen und über ihre Medienerfahrungen sprechen können.

Schon jetzt sind rund 20.000 gemeinnützige Organisationen auf der Plattform vertreten, von denen viele mehr als 1 Mio. Views aufweisen. Doch die Aktivität auf YouTube macht sich doppelt bezahlt. Denn nicht nur, dass YouTube-Videos sehr einfach in Seiten eingebunden und sich auf sozialen Plattformen teilen lassen, sondern die Videos wirken sich auch positiv auf die Auffindbarkeit der NGO´s bei Google aus. Denn Videos werden von der Suchmaschine generell besser gerankt als andere Inhalte, sodass diese an prominenterer Stelle in den Suchergebnissen aufscheinen. NGO´s können somit ihre Sichtbarkeit im Netz deutlich steigern.



Freitag, 26. April 2013

Dank Google Map Maker lokale Geschäfte noch besser auffindbar machen


Google hat eine neue Version des Google Map Makers veröffentlicht und gibt Hobby-Kartografen damit nun die Möglichkeit, Karten in Google Maps, Google Earth und Google Maps für Handys zu verbessern. ,

Obwohl die Karten aus den Google-Kartendiensten bereits einen hohen Detaillierungsgrad aufweisen, können Nutzer ihre Umgebung noch besser sichtbar machen. So können neben den Straßen auch kleine Wege oder Umrisse von Gebäuden eingezeichnet werden. Auch bestimmte Attraktionen in Parks wie Spielplätze oder Fußballplätze können eingetragen werden und somit besser sichtbar gemacht werden.

Besonders interessant ist Google Map Maker selbstverständlich auch für lokale Geschäfte, die noch besser auffindbar werden möchten. Denn Restaurants und Ladenlokale werden häufig auch über mobile Kartendienste wie Google Maps aufgesucht. Gerade bei Geschäften, die vor Ort etwas versteckt sind, sollten Google Map Maker nutzen, um den Weg zu ihrem Lokal für nicht Ortsansässige noch besser sichtbar zu machen.

Touristen und Besucher können z.B. auf Ihrem Smartphone genau erkennen, wie sie zum jeweiligen Lokal gelangen oder welche ansonsten nicht gleich sichtbaren POI´s (Points of Interest) sich noch gleich daneben befinden und es sich somit in jedem Fall lohnt, den Weg auf sich zu nehmen. 

Freitag, 19. April 2013

Google integriert Google+ Kommentare in Blogger


Und wieder verschmelzen zwei Sparten des Google-Imperiums ein wenig mehr miteinander. Der Suchmaschinenkonzern Google bietet seit Jahren mit dem Blogdienst-Blogger die Möglichkeit, kostenlos einen eigenen Blog einzurichten und sich durch Blogeinträge das eigene Publikum zu schaffen. Wie auch in anderen Blogsystemen üblich, findet sich in Blogger eine Kommentarfunktion, mit der Leser des Blogs mit ihren Kommentaren auf Einträge reagieren können.

Kommentare in einem Blog geben einerseits Aufschluss über die Leserschaft, lassen aber auch ein Stück weit Interaktion mit der Fangemeinde zu. Darüber hinaus ergeben sich nicht zuletzt durch Kommentare häufig auch Inputs für die nächsten Blogbeiträge. Doch dazu müssen sie vom Betreiber des Blogs auch gelesen und registriert werden, was sich auf sehr aktiven Blogs häufig schwierig gestaltet. Vielfach werden Themen auch auf Google+ kommentiert bzw. diskutiert.

Um es Bloggern einfacher zu machen, bietet Google nun die Möglichkeit an, die Kommentare zu bündeln und an einem Ort einsehbar zu machen. Kommentare auf Google+ werden automatisch auch unter dem dazugehörigen Blogbeitrag auf der Webseite gepostet.

Auch für die Leser wurde eine  weitere Filtermöglichkeit geschaffen. Diese können entscheiden, ob sie die Kommentare aller Nutzer lesen möchten oder aber nur die Kommentare von Personen angezeigt erhalten wollen, die sich in ihren Kreisen bei Google+ befinden. Google geht davon aus, dass Inhalte damit gezielter geteilt werden und mehr Traffic auf die jeweiligen Blogseiten geleitet werden kann.






Freitag, 12. April 2013

Google passt Analytics an Mobilnutzungsverhalten an


Immer mehr Menschen greifen von mobilen Geräten wie Tablet PC´s und Smartphones aus auf das Internet zu. Für Webseitenbetreiber ist es natürlich gut zu wissen, wie viele Besucher ihrer Webseite über mobile Endgeräte oder stationäre Geräte einsteigen, aber auch wie sich diese im Verhalten unterscheiden.

Google bietet nun in einer Beta-Version für Google Universal Analytics die Möglichkeit, erweiterte Informationen über Besucher zu erhalten, die über mobile Endgeräte auf die Webseite einsteigen. Google Universal Analytics gibt Aufschluss darüber, wie sich das Nutzerverhalten von Besuchern mit mobilen und stationären Geräten unterscheidet und wie auch die eigene Webseite bzw. das eigene App bei der mobilen Nutzung performt. Die neue Analytics-Version trägt auch dazu bei, die Ladezeiten speziell bei der mobilen Nutzung zu verkürzen.

Um Universal Analytics nutzen zu können, ist es jedoch notwendig, einen eigenen Tracking-Code anzufordern und diesen zu integrieren. Eine weitere Verbesserung zeigt sich darin, dass man als Nutzer selbst festlegen kann, welche Daten und Messgrößen von Analytics gesammelt und dargestellt werden sollen und welche nicht. Damit lässt sich der Datenkorb ideal an die eigene SEO-Strategie anpassen. 

Freitag, 5. April 2013

Google Shopping ist nun kostenpflichtig


Wer Google Shopping als Händler nutzen möchte, muss nun dafür bezahlen. Denn Google hat nicht nur den Namen von Google Products zu Google Shopping geändert, sondern hat darüber hinaus auch die Konditionen geändert. Die Umstellung ging nicht spurlos an Google vorüber. In der Folge sanken der Anteil der Anzeigen aus Google Shopping in der Universal Search von 20% auf 5% ab.

Auch in den deutschsprachigen Märkten soll die Umstellung schon bald vollständig abgeschlossen sein. Der Suchmaschinenkonzern Google bereitet sich mit diesen Schritten darauf vor, um auch im Bereich des Einkaufens ein wesentlicher Player zu werden. Google möchte nicht mehr nur dabei helfen, Produkte im Internet zu finden, sondern auch die Transaktionen selbst unterstützen und dabei natürlich mit verdienen.

Wie ernst es das Unternehmen meint, zeigt die Strategie, die verfolgt wird. Google möchte mit dem Branchenprimus Amazon gleichziehen und auch Prime-Express-Service anbieten. Damit sollen Premiumkunden ihre Produkte ebenso schnell und günstig erhalten.

Das Shopping-Tool von Google bietet eine direkte Verknüpfung zwischen Online-Shops und den Suchergebnissen. Google hofft, dass Händler, die mit Google Shopping arbeiten, ihre Produktinformationen aktueller halten, um auch Verkäufe tätigen zu können. Die Informationen und Kampagnen selbst werden über das Google-AdWords-Konto verwaltet.

Abzuwarten bleibt, wie AdWords-Großkunden wie etwa Amazon auf die Entwicklungen bei Google reagieren. Angesichts der Marktmacht von Google dürfte der Konzern jedoch wenig zu befürchten haben. Für kleinere Anbieter kann Google Shopping jedenfalls eine Variante darstellen, um Produkte besser zu präsentieren.

Freitag, 29. März 2013

Markenanbieter setzen vermehrt auf Google-Marketingtools


Audi, L´Oreal und immer mehr andere bekannte Marken setzen bei ihrem Marketingmix auf die innovativen Lösungen aus dem Hause Google. Der Suchmaschinenkonzern meldete in diesem Segment für das vergangene Quartal einen Zuwachs von 65%.

Nicht zuletzt dürfte das Interesse großer Brands beschränkt sich nicht nur auf die reinen Textanzeigen von Google AdWords. Die Werbeabteilungen der Markenanbieter achten darauf, die Werbeeinschaltungen im jeweiligen Kontext zu gestalten und auch zu platzieren. Google unterstützt hier einerseits durch innovative Darstellungsmöglichkeiten wie etwa die Lightbox-Anzeige, aber auch das Google-Werbenetzwerk, in dem Webseiten mit passender Themenausrichtung schnell zu finden sind.

Besonders stark ins Augenmerk der Brands sind interaktionsstarke Werbeformen geraten. Gleichzeitig sind die Anbieter bereit, für diese auffälligen Werbeformen auch mehr zu bezahlen. Im letzten Quartal etwa haben sich die CPM der Top 50 Publisher bei Google verdoppelt. Die Lightbox-Anzeige ist ein gutes Beispiel, warum auch die Klickraten hier einfach steigerbar sind. Bewegt der Nutzer den Mauscursor über eine Display-Werbeanzeige, vergrößert sich diese automatisch nach einigen Sekunden, sodass die Anzeige deutlich stärker die Aufmerksamkeit erregt. Viele Unternehmen, die zu den wichtigsten Marken der Welt zählen, haben die Zeichen der Zeit somit erkannt und betreiben Markenbildung sowie Vertrieb heute verstärkt online.

Freitag, 22. März 2013

Spannung um Google Keep


Google hat mit Google Keep einen neuen und erweiterten Bookmarking-Dienst herausgebracht, der an Mitbewerber wie Evernote erinnern. Der große Vorteil des Dienstes besteht einerseits darin, dass Google Keep auf allen Geräten installiert und genutzt werden kann, andererseits aber auch nicht nur über Tastatur oder Smartphone-Touchscreen, sondern sogar über Spracheingabe gesteuert werden kann.

Mit Google Keep kann man seine Gedanken, wo auch immer man sich gerade befindet, einfach festhalten und für später abspeichern. Das Programm ist auch als App für Android-Handys verfügbar und bietet damit die Möglichkeit, es mobil zu nutzen. Nicht nur Texte, sondern auch Bilder und Gesprochenes können als Notizen hinterlegt werden.

Mit dem neuen Dienst streckt der Suchmachinenkonzern Google seine Arme nun wieder in einen neuen Bereich aus und deckt einen weiteren Sektor ab. Wie auch im Kerngeschäft handelt es sich speziell bei Google Keep wiederum um einen sehr informationsgeladenen Sektor. Denn alle Daten, Fotos, Webseiten und andere Inhalte, die die Nutzer von Google Keep abspeichern und notieren, geben natürlich auch Aufschluss über Interessen und Bevorzugungen der jeweiligen Nutzer.

Man kann annehmen, dass, sollte sich Google Keep bewähren, die Software auch genutzt wird, um die eigentliche Google Suche, die immer mehr und mehr personalisiert wird, zu verfeinern und dementsprechend dem Nutzer damit wiederum mehr von den Informationen zu liefern, die er sich wünscht. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich Google Keep möglicherweise auch auf die SEO-Szene auswirken wird. 

Freitag, 15. März 2013

Google Reader Schließung stärkt Google+


Vor kurzem hat der Suchmaschinengigant Google die Ergebnisse seines alljährlichen Frühjahrsputzes auf seinem Blog veröffentlicht und damit auch für einigen Unmut in der Internet-Community gesorgt. Vor allem um den Google Reader trauter die Fangemeinde. Der Google Reader soll nur mehr bis Anfang Juli 2013 verfügbar sein und dann gänzlich geschlossen werden.

Mit dem Frühjahrsputz trennt sich Google von unterschiedlichen Projekten, die begonnen wurden, aber die aufgrund mangelnder Erfolgsaussichten dann doch wieder eingestellt werden. Google will sich nicht mit zu vielen Projekten aufhalten und muss sich daher immer wieder von viel versprechenden Entwicklungen trennen.

Im Fall des Google Readers könnte es aber auch sein, dass dieser der Entwicklung einer anderen Google-Sparte im Wege stand und daher auf die Abschussliste gestellt wurde. Denn der Google Reader wird vorwiegend genutzt, um Neuigkeiten von News-Webseiten, aus Blogs und von Social Media Plattformen lesen zu können, ohne diese Seiten besuchen zu müssen. Ähnlich funktioniert auch Google+.

Da das soziale Netzwerk Google+ gestärkt werden soll und den Erzkonkurrenten facebook vom Thron stoßen soll, könnte es sein, dass der Google Reader geschlossen wird. So könnte der eine oder andere Google-Nutzer auch Google+ künftig als bevorzugte Newsquelle wählen.




Freitag, 8. März 2013

Google passt Google News für Tablets an


Tablets eignen sich hervorragend, um darauf Neuigkeiten und Nachrichten zu lesen. Google News, der Nachrichtendienst von Google, ist natürlich auch für Tablet-Geräte verfügbar. Hier werden die Neuigkeiten des Tages aus unterschiedlichen verlässlichen Newsquellen wie renommierten Tageszeitungen bzw. deren Online-Präsenzen angezeigt. Teilweise finden auch Blogs Eingang in den Newsdienst des Suchmaschinengiganten.

Google News wurde nun überarbeitet und dabei speziell für die Nutzung von Tablets angepasst. Auf Tablet PCs werden die jeweiligen Inhalte damit nun übersichtlicher dargestellt und können einfacher durchgeblättert werden. Besonderer Wert wurde dabei auf die spezielle Haptik bei der Benützung von Tablet-Geräten gelegt.

Mit speziellen Wischbewegungen fällt es somit nun noch einfacher, zwischen den einzelnen Ressorts zu wechseln. Interessiert man sich speziell für ein bestimmtes Thema, genügt ein Klick auf den Themenseite-Button, um sich alle Seiten anzeigen zu lassen, die Informationen zu diesem Thema bieten.

Eine weitere Verbesserung, die eingeführt wird, betrifft den Platz zwischen den einzelnen Artikeln. Denn dieser fällt nun größer aus, sodass schneller ersichtlich ist, welche Themen von Relevanz sind und welche nicht. Dadurch wird die Lesbarkeit gesteigert und die Nutzung vereinfacht.

Durch die Veränderung der Google-News-Suche will Google die Nutzerzahlen dieses Dienstes weiter steigern. Schon jetzt verwenden werden pro Monat rund 6 Mrd. Nutzerzugriffe auf den Nachrichtenfilter registriert, Tendenz stark steigend. Für Newsseiten- und Blogbetreiber ist es allerdings nicht so einfach, in den Dienst aufgenommen zu werden, da Google hier hohe Anforderungen voraussetzt.



Freitag, 1. März 2013

Erweiterte AdWords-Kampagnen für Mobilgeräte nutzen


Seit Kurzem sind die erweiterten Kampagnen für Google AdWords-Nutzer verfügbar. Werbetreibende, die das Werbeprogramm AdWords nutzen, können somit nun Werbeanzeigen noch genauer auf die jeweilige Zielgruppe zuschneiden. Besonders interessant sind auch die Möglichkeiten, um Nutzer mobiler Endgeräte zu erreichen.

So können beispielsweise Anzeigengruppen gebildet werden, die sich nach den jeweiligen Bildschirmgrößen richtigen. Anzeigen für Laptops und Tablets werden damit anders gestaltet als Anzeigen für Smartphones und Handys. Darüber hinaus können auch Gebotsanpassungen im Detail vorgenommen werden. Somit lässt sich bestimmen, wie hoch die Gebote für Klicks an unterschiedlichen Wochentagen oder in verschiedenen Kontexten ausfallen sollen.

Besonders praktisch sind erweiterte Kampagnen in Verbindung mit Smartphones und Handys. Denn Interessente, die über eine mobile AdWords-Kampagne auf eine Webseite oder einen Online-Shop gelangt sind, können dort direkt über das mobile Endgerät Bestellungen abgeben. Gleichzeitig ist es aber auch möglich, eine erweiterte Kampagne zu erstellen, in der der Nutzer schon über die Werbeanzeige direkt einen Anruf tätigen kann und somit direkt mit dem Anbieter in Kontakt tritt. Ohne lange Webseiten-Ladezeiten und ohne langes Suchen der Kontaktdaten.

Die Routenplaner-Funktion hingegen eignet sich besonders gut für Anbieter aus dem stationären Handel, damit Kunden den direkten Weg in den Laden finden. 



Die Itworks Systemhaus Gmbh ist zertifizierter Google AdWords Partner

Um unseren Kunden und interessierten Unternehmen die Qualität unserer Beratung und Dienstleistung im Bereich Google AdWords darzustellen demonstrieren wir Ihnen unser Know-How mit einer weltweit anerkannten Zertifizierung.

Wir haben den Status "Zertifizierter Google AdWords-Partner" im Rahmen des Google AdWords-Zertifizierungsprogramms erlangt.

Sie finden unsere Profilseite als Nachweis für die Zertifizierung unter folgendem Link:
https://adwords.google.com/partnersearch/#profile;011576652174382390011

Weitere Informationen:
Auf unserer Internetseite bieten wir Ihnen weitere Informationen zu Google Adwords Marketing 


Freitag, 22. Februar 2013

Amazon ist sichtbarstes Unternehmen bei Google.de


Shopplattformen führen das Sichtbarkeits-Ranking auf Google.de ab. Erstplatzierter beim deutschen Ableger des Suchmaschinenkonzerns ist nach wie vor Amazon, der die Nächstplatzierten weit hinter sich lässt. Amazon wird damit weitaus öfter als alle anderen Unternehmen in den Ergebnissen der Google-Suche angezeigt. Auffallend ist, dass der Online-Händler hierbei nicht nur bei der bezahlten Werbung vorne liegt, sondern ebenso bei den natürlichen Suchergebnissen.

Bei den bezahlten Werbeflächen konnte sich auch der Versandhändler Otto gut behaupten und landet auf dem zweiten Platz bei der Sichtbarkeit, noch vor der Versteigerungsplattform Ebay. Auch ansonsten dominieren Vergleichs- und Reiseportale wie Zalando, Booking oder Immobilienscout. Diese Unternehmen sind Großkunden für Google und sein Werbeprogramm AdWords.

Gerade im Bereich des Online-Handels nimmt Amazon aber eine geradezu dominierende Stellung ein. Vielfach sehen sich Mitbewerber dazu gezwungen, ebenfalls Anzeigen bei Google zu platzieren, um Kunden auf sie aufmerksam zu machen. Immer mehr Unternehmen jedoch setzen auf andere Methoden des Online-Marketings und wollen durch Content punkten.

Einige Unternehmen wie etwa Zalando jedoch haben die Werbeausgaben bei Google zuletzt reduziert. Teilweise versuchen vor allem kleinere Anbieter, die fehlende Finanzkraft durch Einfallsreichtum und Mehrwert wett zu machen. Content Marketing heißt das Gebot der Stunde. Den Besuchern werden interessante Inhalte auf der Webseite geboten, um auf diesem Weg die AdWords-Werbung umgehen zu können. Eine weitere Strategie, Kunden zu erreichen, besteht darin, sich bei AdWords-Kampagnen auf Nischen-Keywords zu stützen, die von den Big Players nicht abgedeckt werden und womöglich sogar regionalen Bezug aufweisen.


Freitag, 15. Februar 2013

Google+ Inhalte finden Eingang in News


Breaking-News-Themen verbreiten sich sehr schnell über soziale Plattformen wie Google+. Der Internetriese Google hat nun zumindest im englischsprachigen Web damit begonnen, geteilte Inhalte, die auf Google+ erscheinen, auch verstärkt in die Google-Newssuche mit einzubinden. Damit erscheinen bei aktuellen Themen nicht nur Inhalte von Online-Newsseiten, sondern auch die Inhalte privater Google+-Nutzer.

Die Einbindung dieser Inhalte könnte vor allem bei lokal sehr begrenzten Themen dabei helfen, die Suchergebnisse zu bereichern. Denn gerade bei Themen, die nur eine Ortschaft oder eine kleine Region betreffen, sind die Google+-Nutzer häufig schneller als so manche Medien mit ihren Berichten.

Gleichzeitig ergibt sich damit natürlich auch ein entsprechendes Potenzial für Unternehmen, die auf Google+ aktiv sind. Denn speziell bei Themen, die nur eine kleine Region betreffen, ist die Chance groß, mit dem eigenen Google+-Unternehmensprofil in den Suchergebnissen aufzuscheinen, wenn man schnell genug ist. Selbstverständlich ist es wesentlich, dass die jeweiligen Themen auch zum Unternehmen passen, damit eine Glaubwürdigkeit gewahrt bleibt.

Wie intensiv Google die Integration von Breaking-News-Inhalten aus Google+ auch im deutschsprachigen Internet umsetzen möchte, bleibt fraglich. Derzeit läuft noch eine Prüfung seitens der EU-Kommission darüber, ob Google seine Marktmacht unverhältnismäßig stark ausnutzt.

Freitag, 8. Februar 2013

Google überarbeitet AdWords Kampagnen

Google will sein Werbeprogramm AdWords, das die wichtigste Einnahmequelle des Konzerns darstellt, gründlich überarbeiten. Das Suchmaschinen-Unternehmen will die Werbeanzeigen schon bald besser auf die jeweiligen Nutzerplattformen abstimmbar machen. Denn Inhalte werden nicht mehr nur auf Desktop-PC´s und Laptops gelesen, sondern auch auf Smartphones, Tablets und anderen mobilen Endgeräten.

Durch die erweiterten AdWords Kampagnen will es Google seinen Werbekunden künftig ermöglichen, die Gestaltung der Werbeanzeigen noch besser auf die jeweiligen Zielgruppen und deren Nutzerverhalten zu optimieren. Außerdem soll es noch einfacher werden, Uhrzeit und Ort, also wann und wo die Werbeanzeigen geschaltet werden, zu definieren.

AdWords passt sich somit an die Entwicklung des Nutzerverhaltens mit einer Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte an und ermöglicht es seinen Kunden, über alle technischen Kanäle hinweg optimale Werbeinhalte mit  AdWords-Marketing bereitzustellen.

Mit Adwords die Interaktion steigern

Die erweiterten Kampagnen sollen außerdem zu mehr Interaktion zwischen Nutzer und Werbetreibenden über die Werbeanzeigen führen. Kunden bzw. potenziellen Interessenten soll schon in den Werbeanzeigen die Möglichkeit gegeben werden, direkt Anrufe zu tätigen oder auch anderweitig in Kontakt zu treten. Auch erweiterte Informationen werden schon in der Anzeige darstellbar und lassen sich damit individueller auf die Zielgruppe abstimmen.

Unternehmen, die mit Google AdWords Marketing betreiben, bekommen damit noch mehr Tools in die Hand, um Werbeanzeigen auf Kundenverhalten abzustimmen. Somit können die Nutzer je nach Uhrzeit und Ort etwa unterschiedliche Anzeigen angezeigt bekommen. Entscheidend für die Art der Werbeanzeige ist auch jeweils das verwendete Gerät. Google will die erweiterten Kampagnen in den nächsten Wochen einführen und bis Mitte des Jahres vollständig integrieren.

Adwords zertifizierte  Partner helfen bei der Einführung

Damit die erweiterten AdWords Kampagnen optimal eingestellt werden, empfiehlt es sich, Unterstützung von AdWords zertifizerten Partnern einzukaufen, die Ihnen bei den Werbemaßnahmen mit AdWords die neuen Kampagnen-Eigenschaften optial einstellen.

Beim AdWords-Marketing hilft Ihnen Kim Weinand. Er ist AdWords zertifizerter Partner. Sie finden die Unternehmens-Profilseite auf der Google-AdWords Internetseite als Nachweis für die Zertifizierung unter folgendem Link:

Freitag, 1. Februar 2013

Google will die Reisebranche erobern


Der Suchmaschinenkonzern Google positioniert sich in immer mehr Bereichen der Wirtschaft mit eigenen Unternehmensbereichen. Als perfekte Vermarktungsschiene dient dazu selbstverständlich das weltweite Suchmaschinennetzwerk des Konzerns. Ein weiterer Bereich, den Google nun noch dominieren möchte, ist die Reisebranche.

Glaubt man den Zukunftsperspektiven von Google, so sollen Reiselustige zukünftig Flüge, Hotels und andere Reiseangebote wie auch Mietwagen über Google-Tools gesucht, aber auch gebucht werden können.

Für andere Unternehmen der Reisebranche bedeutet dies einerseits natürlich einen starken Konkurrenzdruck, aber andererseits auch Chancen, sich über Kanäle von Google zu vermarkten. Denn wie schon so oft, kann davon ausgegangen werden, dass Google diesen Kanal ebenso auch für andere Unternehmen öffnen wird und hier an der Weiterleitung eine Provision verdient. Zahlreiche Angebote werden wohl auch kostenlos mit kostenpflichtigen Zusatzangeboten zur Verfügung stehen.

Ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt der Reisegeschäfts-Ambitionen von Google dürfte Google Maps werden. Denn schon jetzt können dort zahlreiche Informationen zu Hotels abgerufen werden. Tools wie Google Flight Search hingegen werden immer stärker in die reguläre Suche bzw. in die Suchergebnisse eingebunden. Schon jetzt nimmt Google mit seinen Tools Top-Positionen bei der Nutzung ein.  

Freitag, 25. Januar 2013

Britischer Shopping-Mall-Investor begegnet Webstore-Konkurrenz mit Google Product Search


Der Suchmaschinenkonzern Google versucht immer wieder, nicht als reiner Vertreter der virtuellen Welt aufzutreten und sich nicht als Gegner klassischer Vertriebskanäle oder auch Kommunikationsmittel zu positionieren, sondern immer eine zusätzliche Ergänzung mit seinen Produkten abzubilden. So hat Google bereits mehrmals verlautbart, traditionellen Zeitungen etwa beim Einstieg ins Online-Zeitalter behilflich zu sein. Doch auch für andere Sparten bieten die Produkte von Google Chancen, um die Kluft zwischen Online- und Offlinewelt zu überbrücken.

Der britische Immobilieninvestor Land Securities, der unter anderem einige Einkaufszentren und Einzelhandelsflächen in Großbritannien besitzt, ist nun mit Google eine Partnerschaft eingegangen, um die schwindenden Besucherzahlen in seinen Einkaufszentren auszugleichen, die durch den vermehrten Online-Konsum zu begründen sind.

Google Product Search ist ein Shopping-Portal von Google, das auch für den deutschen Markt verfügbar ist. Mit diesem Programm lassen sich Produkte sowohl offline, als auch online ansehen. Auch Versandkataloge können online durchgeblättert werden. Land Securities will es über dieses Tool sowie über eine eigene Fashion-Website ermöglichen, dass Kunden Produkte aus den Einkaufszentren auch online bestellen können.

Die Immobiliengruppe ist überzeugt, dass der klassische Einzelhandel nicht aussterben wird, sondern lediglich eine Veränderung stattfindet. Verkaufslokale verwandeln sich immer mehr in Ausstellungsflächen, wo Kunden Produkte begutachten und angreifen können, die anschließend aber lieber den Komfort des Online-Shops bevorzugen.

Die Kooperation mit Google erweist sich vor allem für Spontankäufer als Vorteil. Denn Kunden können nun online nachsehen, ob ein bestimmtes Produkt noch auf Lager ist und dieses anschließend direkt vor Ort im Geschäft abholen. Der Einkaufszentren-Betreiber spekuliert aber darauf, dass der Kunde, einmal im Shopping-Center, anschließend noch weitere Käufe tätigt oder auch die gastronomischen Einrichtungen nutzt. 

Freitag, 18. Januar 2013

Google Chrome gewinnt weiter Marktanteile


Der Suchmaschinenkonzern Google beschränkt sich mittlerweile nicht mehr nur alleine auf die Internet-Suche, sondern bietet rund um den Web-Bereich auch zahlreiche praktische Softwares und Programme an. Dazu gehört auch der Google-eigene Browser Google Chrome. Wie in einer neuen Analyse nun aufschien, konnte der Google-Browser zuletzt weitere Marktanteile für sich beanspruchen.

In Europa entscheiden sich mehr und mehr Internetnutzer für den Browser Chrome. Derzeit hält der europäische Marktanteil von Chrome bei 23,4 %, womit der Browser bei der Nutzung an dritter Stelle liegt. Zu Platz 2 fehlen allerdings nur noch 0,2 %. Denn auch die Zuwachszahlen des Zweitplatzierten, Mozilla Firefox, stagnierten zuletzt.

Noch immer, aber nicht unangefochten, ist der Internet Explorer auf dem ersten Platz mit einem Anteil von 33,4 % vertreten. Doch das könnte sich schon bald ändern, hat der einstige Monopolist Internet Explorer doch innerhalb von nur einem Jahr rund 10 % an Marktanteil verloren. Auf dem vierten Platz landet Apple´s Browser Safari bei rund 14 %.

Der stetige Zugewinn durch Google Chrome ist vor allem auch für Suchmaschinenoptimierer von Bedeutung. Denn während Webseiten in der Vergangenheit vor allem für Mozilla Firefox und den Internet Explorer ausgerichtet waren, ist auch die Kompatibilität mit Google Chrome nicht mehr außer Acht zu lassen.


Freitag, 11. Januar 2013

EU-Kommission will Google-Suchergebnisse verändern


Die EU-Kommission übt Kritik am Suchmaschinen-Konzern Google. Nach Ansicht der EU nützt der Suchmaschinen-Anbieter seine Marktmacht, um die eigenen Angebote in den Vordergrund zu stellen.

Google-eigene Services wie etwa Google Maps oder Google Shopping erscheinen somit häufig neben den Suchergebnissen und bieten dem Nutzer durchaus einen Mehrwert. Die EU-Kommission kritisiert allerdings, dass dabei kein ausgewogenes Bild geboten wird und ähnliche Dienste von Mitbewerbern in weitaus weniger oft oder gar nicht neben den Suchergebnissen aufscheinen.

Durch diese Vorgangsweise forciert Google die Nutzung der eigenen Dienste. Services von Mitbewerbern hingegen werden umgangen. Die Bevorzugung der eigenen Services durch Google soll nun unterbunden werden, hat die EU-Kommission angekündigt. Allerdings laufen die Untersuchungen dazu derzeit noch.

Auch in den USA musste Google zuletzt Gegenwind wahrnehmen. Hier untersuchte die Kartellbehörde FTC die Platzierung der Suchergebnisse, kam aber zum Schluss, dass es sich um keine Verzerrung des Wettbewerbes handle. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die EU-Kommission einen schärferen Ton anschlagen wird. Google hat hier mit 90 % Marktanteil eine deutlich stärkere Position als in Nordamerika.

Sollte Google die Art und den Umfang der Platzierung von eigenen Links in den Suchergebnissen nicht ändern, so könnte Google zu Strafzahlungen verpflichtet werden. Diese könnten sich in der Höhe von 10 % des Umsatzes von Google belaufen und das Unternehmen damit empfindlich treffen. Google hingegen plädiert darauf, dass keine Wettbewerbsverzerrung vorläge und dem Nutzer darüber hinaus ein optimaler Nutzen geboten wird. 

Freitag, 4. Januar 2013

Knowledge Graph bereichert Google-Suche


Wer in den letzten Wochen Suchabfragen über Google getätigt hat, wird ab und zu festgestellt haben, dass die Suchmaschine neben den altbekannten Suchergebnissen nun auch noch weitere Informationen zu dem Gesuchten anzeigt. Fakten und Bilder zu Orten oder auch Personen erscheinen seitlich in einer eigenen Box und bereichern damit die Suche ungemein.

Die neue Funktion nennt sich Knowledge Graph und wurde nach einiger Zeit Erprobung im englischsprachigen Internet nun auch für den deutschsprachigen Bereich eingeführt. Der Nutzer erhält damit auf einem Blick wichtige Informationen zum gesuchten Thema.

Häufig werden Daten aus Wikipedia in der Knowledge Graph Box eingeblendet. Bei Städten und anderen Orten erscheint zusätzlich auch noch ein Kartenausschnitt aus Google Maps. Speziell bei Abfragen nach Personen ist häufig auch ein Bild eingeblendet, das ein Porträt der jeweiligen Persönlichkeit zeigt.

Nicht immer ist die Zuordnung eines Begriffes natürlich eindeutig. Viele Begriffe haben mehrere Bedeutungen und gerade bei Städtenamen ist es oft der Fall, dass ein Ortsname mehrmals vorzufinden ist. Hier bietet sich im unteren Bereich der Box eine Auswahl an alternativen Ergebnissen, die der Suchabfrage nahe kommen.