Donnerstag, 29. November 2012

Rich Snippets verhelfen zu mehr Webseiten-Zugriffen


Die Anzeige vonSuchergebnissen bei Google ist sehr fair gehalten, sollte man meinen, sodass alle Anzeigen gleichmäßig dargestellt werden. Aber so ist es nicht ganz. Denn dennoch stechen immer wieder auch einige Suchergebnisse unter den anderen hervor und scheinen anders aufbereitet zu sein. Die Antwort lautet Rich Snippets.

Rich Snippets sind eine Möglichkeit, um die Suchergebnis-Anzeigen in den Google-Ergebnissen mit mehr Informationen anzureichern. Dadurch erscheinen die Anzeigen mit Zusatzdaten in den Ergebnissen und liefern dem Nutzer schon einen Mehrwert, bevor er noch auf die Webseite geklickt hat. In jedem Fall tragen Rich Snippets dazu bei, dass der Nutzer einen besseren Eindruck von der Seite gewinnen kann.

Schon die regulären Snippets bieten in Form der Meta-Description die Möglichkeit, aufzufallen. Beispielsweise durch die Verwendung überzeugender Texte oder auch den Einsatz von Sonderzeichen. Denn auch diese sind durchaus erlaubt.

Rich Snippets für Spezialthemen

Bei einigen Spezialthemen wie Veranstaltungen, Musik oder Rezepte gewährt Google sogar das Anzeigen von erweiterten Informationen. In diesem Fall können beispielsweise Veranstaltungstermine, Songs oder auch Rezeptinfos in einer erweiterten Ansicht präsentiert werden.

Sehr beliebt ist auch die Integrierung von Bewertungen, etwa für Produkte. In diesem Fall erscheint neben dem Suchergebnis nämlich beispielsweise eine Skala mit gelben Sternen, die anzeigt, wie zufrieden Kunden mit dem jeweiligen Produkt bereits waren oder aber auch mit dem jeweiligen Inhalt, der auf der Webseite gezeigt wird. 

Freitag, 23. November 2012

Microsoft fordert Google Glass heraus


Das Projekt Google Glass wird die Art, wie wir das Internet nutzen, grundlegend verändern. Davon ist nicht nur der Entwickler Google selbst überzeugt, sondern auch Millionen Anhänger auf der ganzen Welt. Der Suchmaschinenkonzern will eine Brille herstellen, mit denen Internetnutzer überall mit dem Internet verbunden sind und auf internetbasierte Dienste auch unterwegs und ohne Beihilfenahme der Hände zugreifen können.

Google ist jedoch nicht der einzige Anbieter, der an einem solchen Projekt arbeitet, das sehr an Science Fiction Filme erinnert. Neben andere Technologiekonzerne hat sich nun auch der Erzrivale Microsoft gesellt, der angekündigt hat, an einer eigenen Brille zu arbeiten und diese bereits zum Patent angemeldet hat.

Ersten Berichten zufolge soll die Microsoft-Datenbrille jedoch über weitaus weniger Funktionen verfügen als das Google-Gegenstück und vorerst auch nur Nutzer mit erweiterten Informationen versorgen, während sich diese auf Veranstaltungen befinden. Die Google-Brille hingegen soll den Träger in allen Lebensbereichen rundum vernetzen. Schon 2013 sollen erste Stück davon an Entwickler ausgeliefert werden.

Sobald die Ära der Datenbrillen angebrochen ist, ist damit zu rechnen, das das Internet auf neue Art und Weise genutzt wird, aber auch Marken sich in der digitalen Welt völlig neue Wege erhalten werden, sich in diesem Bereich zu präsentieren.

Freitag, 16. November 2012

Neue Newsletter-Funktion für Google AdWords



Der Google-Werbedienst AdWords bietet immer mehr Funktionen für Werbetreibende. Was in den USA bereits erprobt wurde, hält nun auch Einzug am deutschsprachigen Online-Werbemarkt. Unverkennbar ist auch, dass Google damit versucht, mit dem Werbemarkt-Konkurrenten facebook Schritt zu halten.

Seit einiger Zeit ist es Werbetreibenden nun möglich, eine Newsletter-Zusatzfunktion in die Google AdWords-Anzeigen einzubauen. Hierbei erscheint unter der eigentlichen Werbeanzeige ein Feld, in dem die E-Mailadresse und der Name eingetragen werden kann. Daneben ist ein Button  mit der Aufschrift „Angebote erhalten“ zu sehen.

Der Clou dabei: Die E-Mail-Adresse des Nutzers ist in den meisten Fällen schon eingetragen. Google erkennt diese anhand des Google-Profils, mit dem man eingeloggt ist. Es lässt sich aber natürlich auch eine andere E-Mail-Adresse eingeben. Klickt man auf den Button daneben, um Angebote zu erhalten, erhält man automatisch den Newsletter des jeweiligen Anbieters regelmäßig zugesendet.

Mit dieser neuen Funktion wird die Werbelandschaft um Google-Adwords interaktiver und lässt dem Suchenden neue Möglichkeiten, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Newsletter hingegen könnte ein Revival bevorstehen. Denn durch die AdWords-Verknüpfung ergibt sich eine völlig neue Möglichkeit, um an neue Newsletter-Kontakte zu kommen.

Die neue Newsletter-Funktion dürfte nur die erste von einer Reihe von neuen Funktionen sein, die bei Google AdWords künftig aufscheinen könnte. Denn wie auch Google-eigene Angebote wie etwa bei der Reise- und Urlaubsbuchung schon längere Zeit zeigen, ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft, was die Interaktion mit Kunden via Google angeht.

Freitag, 9. November 2012

Google ändert Design für die Websuche



Nach dem Motto, was gut funktioniert, kann noch verbessert werden, hat der Suchmaschinenriese Google angekündigt, das Design für die Google-Suche anpassen zu wollen. Durch das Design-Update soll die Suchseite übersichtlicher und klarer werden.

Die Navigationsleiste findet sich nun weiter oben und die Navigationspunkte sind nun horizontal anstatt vertikal angeordnet vorzufinden. Generell war es das Ziel der Designer von Google, mehr Raum zum Atmen zu schaffen. Die Navigationsleiste ist durch die Standortänderung außerdem besser zu erreichen und alles wirkt übersichtlicher.

Außerdem wurde der rechte Bereich, in dem Zusatzinformationen und Vorschaubilder dargestellt werden, überarbeitet. Fand man die Vorschauen bisher deutlich den Suchergebnissen untergeordnet dar, werden diese nun größer und prominenter dargestellt. Interessant ist hierbei, dass auch die Bildersuche tiefer in die normale Websuche integriert wurde. Denn bei einigen Suchanfragen kann es passieren, dass ähnliche Suchergebnisse, die für den Nutzer ebenfalls relevant sein könnten in der rechten Spalte mit Bildern hinterlegt werden.

Der Fokus wurde mit dem Redesign somit noch stärker auf die Suchergebnisse gelegt. Durch die neue Art des Suchens werden auch bei der Suchmaschinenoptimierung einzelne Faktoren nun wichtiger gereiht wie etwa das Vorhandensein von Bildern auf der Webseite. Zunächst ist das neue Design nur für Nordamerika verfügbar, soll aber demnächst auch in auf europäischen Computern zu sehen sein.

Freitag, 2. November 2012

Google-Vertipper als Werbechance nützen



Auch Nutzer der Suchmaschine Google sind keine Rechtschreib-Asse. Und schon gar nicht, wenn sie in Eile sind. Bei Suchanfragen für Produkte und Dienstleistungen in der Suchmaschine Google werden daher immer wieder sehr häufig auch fehlerhafte Eingaben getätigt. Kluge Online-Shop-Betreiber machen sich aber eben jene Unachtsamkeit ihrer potenziellen Kunden zu Nutze.

Denn wo fehlerhafte Sucheingaben gemacht werden, ist auch die Konkurrenz in Sachen AdWords-Werbung gering. Werbetreibende, die aber genau auf diese nicht korrekt geschriebenen Suchbegriffe setzen, sind daher im Vorteil. Mit dem Google Keyword Tool lassen sich die häufig getätigten Fehleingaben schnell ausfindig machen.

Bei der Abfrage von Begriffen im Google Keyword Tool scheint nicht nur das exakt eingegebene Keyword auf, sondern auch ähnliche Suchworte werden angezeigt. Dabei fallen häufig auch nicht korrekt geschriebene Wörter auf. Anstatt Vertikutierer ist da z.B. Vertiketirer oder auch das Kamerastativ wird da schnell zum Kameraschtativ.

Durch das Keyword-Tool lassen sich also diejenigen fehlerhaften Begriffe rasch ausmachen und im nächsten Schritt rasch in eine AdWords-Kampagne umwandeln. Denn die meisten Mitbewerber setzen bei ihren Online-Werbekampagnen nur auf die korrekt geschriebenen Begriffe. Dies bedeutet, dass bei falsch geschriebenen Suchbegriffen kaum AdWords-Anzeigen angezeigt werden. Wer auf diese Begriffe setzt, kann also mit einer hohen Klickrate rechnen.

Ein netter Nebeneffekt ist auch, dass auch der Preis pro Klick auf die AdWords-Anzeigen sinkt. Denn wo wenig Konkurrenz ist, ist auch der Preis für die Werbeeinschaltungen niedrig.