Freitag, 3. August 2012

Google warnt Webseitenbetreiber vor Link-Spamming

Der Suchmaschinenkonzern Google hat dubiosen SEO-Methoden den Kampf angesagt. Insofern stellt die Suchmaschine nun auch einige der bisher gültigen SEO-Maßnahmen nach und nach infrage. Das Ansammeln möglichst vieler Links, die zur eigenen Webseite verweisen, führt somit heutzutage nicht mehr auch zwangsläufig zu einem guten Ranking. Vor allem, wenn es sich um Spam-Links handelt.




Damit die Webseitenbetreiber aber nicht völlig alleine gelassen werden, bietet Google seine Hilfe an. So hat Google vor nicht allzu langer Zeit bereits einige Webmaster davon informiert, dass in Bezug auf deren Webseiten Spam-Links bestehen. Denn vielfach werden diese nicht einmal bemerkt und der Webseitenbetreiber wundert sich noch, warum das Google-Ranking sinkt und sinkt.



Ein schlechteres Google-Ranking kann nicht nur dann die Folge sein, wenn man selbst Link-Spamming betreibt, sondern auch, wenn man beispielsweise einen Blog auf der eigenen Webseite führt und auf diesem zahlreiche Spam-Links von Usern gepostet werden. Manchmal bleiben diese nämlich unbemerkt und tragen somit zu einer Verschlechterung des Rankings ein. Google jedoch warnt Webmaster künftig vor solchen Risiken und gibt ihnen die Möglichkeit, die Seite erneut überprüfen zu lassen.



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