Freitag, 31. August 2012

Kluge AdWords-Nutzer verwenden Anzeigengruppen-Ideen


Webseitenbesitzer, die sich auf die Suche nach passenden Keywords für ihre Google AdWords-Kampagnen begeben, nutzen dafür häufig das Google Keyword Tool. Dieses nette Tool schlägt nicht nur relevante Suchbegriffe vor, die zur Produktpalette des Webseitenbetreibers passen, sondern zeigt auch an, wie viele Google-Nutzer monatlich danach suchen.

Um die Google AdWords-Kampagnen zu optimieren, die Kosten gering zu halten, aber den Erfolg groß, empfiehlt es sich, nicht alle Keywords in eine einzige AdWords-Kampagne zu stecken, sondern ähnliche Begriffe zu Gruppen zusammenzufassen und eigene Anzeigengruppen mit einer eigenen Werbeanzeige dafür zu erstellen. Dadurch erhöht sich die Chance, dass die Anzeigen bei Google weit oben aufscheinen, aber auch geringere Klickpreise erzielen, da die Relevanz höher ist und die Anzeigen besser zu den Sucheingaben der Nutzer passen.

Die Zusammenstellung solcher Gruppen durch ähnliche Begriffe kann sich mitunter als mühselig herausstellen. Doch das Google Keyword Tool bietet auch hier Unterstützung. Denn neben dem Reiter der Keyword-Ideen findet sich auch der Reiter Anzeigengruppen-Ideen. Hier finden sich bereits mehrere relevante Keywords zusammengefasst, mit denen Anzeigengruppen gebildet werden können, um die Kunden gezielter anzusprechen.

Freitag, 24. August 2012

Durch Content Marketing Google-Ranking steigern

Mehr denn je setzt Google auf hochwertige Inhalte bei Webseiten. Wer somit ein positives Google Ranking erreichen möchte, sollte auch mit qualitativ hochwertigem Content auf der Webseite aufwarten. Unter Content versteht Google vor allem Textinhalte, die den Leser informieren und ihm womöglich sogar Informationen liefern, die er anderswo nicht oder nicht so gut aufbereitet vorfinden kann.




Aus diesem Verständnis heraus hat sich in den letzten Jahren der Begriff Content Marketing heraus gebildet. Durch professionelles Content Marketing können mitunter weitaus bessere Ergebnisse erzielt werden, als dies auf herkömmlichem Wege der Fall ist. Denn beim Content Marketing kann davon ausgegangen werden, dass lesenswerte Beiträge schnell geteilt und verlinkt werden. Dadurch erhält die Webseite, auf der die Experten-Contents und Tipps zu finden sind, rasch neue Links und ein verbessertes Google-Ranking.



Organische Verlinkungen bringen Pluspunkte bei Google



Google erkennt sehr wohl ob eine Webseite für die Nutzer wertvolle Informationen beriet hält oder nicht und auch, wie Links zustande kommen. Experten, die sich im Web als solche Positionieren, haben hier einen Vorteil. Denn die Inhalte, die sie zu ihrem Fachgebiet bereitstellen, haben Relevanz und bieten Informationen, die Leser gerne teilen und verlinken.



Auch andere Blogs und Webseiten, die bei einem Beitrag ein bestimmtes Fachthema anschneiden, verlinken in diesem gerne zum Blog eines Experten, der sich mit der Thematik eingehend beschäftigt hat. Hierdurch kommen qualitativ hochwertige Links zustande, die die Positionierung in Google positiv beeinflussen.

Donnerstag, 16. August 2012

Google verstärkt Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen


Unique Content ist heute wichtiger denn je! Schon immer war es der Suchmaschine Google wichtig, das Webseiten unique content, also einzigartige Inhalte vorweisen können. Webseitenbetreiber, die sich per copy & paste ein schnell steigendes Google-Ranking erhofften, hatten das Nachsehen. Denn double content wird bei Google nicht gerne gesehen, sodass solche Seiten weiter nach hinten in die Suchergebnisse verbannt wurden.

Leider wirkte sich der double content auch zumeist negativ auf die Seiten aus, von denen die Inhalte gestohlen und kopiert wurden. Denn Google unterschied hier zumeist nicht, wer von wem abgekupfert hat, sondern hat einfach beide Seiten abgewertet. Die einzige Möglichkeit, sich dagegen zu wehren, liegt darin, eine Urheberrechtsverletzung bei Google zu melden. Monat für Monat gehen bei Google mehrere Millionen davon ein.

Und genau dabei möchte Google nun verstärkt ansetzen, um mehr Qualität ins Internet zu bringen. Denn Webseiten, die wegen illegaler Inhalte bereits von anderen Nutzern gemeldet wurden, sollen künftig verstärkt ganz aus den Suchergebnissen verbannt werden können. Dass der Suchmaschinenkonzern dies konsequent durchsetzt, zeigten in der Vergangenheit bereits Beispiele von Seiten namhafter Unternehmen, die temporär aus den Suchergebnissen verschwanden.


Freitag, 10. August 2012

Google will Gmail in Suchergebnisse einbeziehen


Der Suchmaschinenkonzern Google plant eine weitere Veränderung seiner Suche. In Zukunft werden somit möglicherweise schon bald nicht nur mehr Daten aus dem Internet als Datenbasis für die Suchergebnisse herangezogen werden, sondern auch Daten aus dem eigenen Gmail-Postfach. Nutzer des Google-eigenen E-Mail-Dienstes Google sollen dann die Möglichkeit erhalten, direkt über die Suchmaschine auch ihr Postfach zu durchstöbern.

Viele Menschen nutzen ihr E-Mail-Postfach als erweiterten Datenspeicher. Doch darin auch Informationen gezielt wieder zu finden, kann zur Odyssey ausarten. Genau für solche Situationen will Google seinen Suchdienst erweitern und künftig die Gmail-Suchergebnisse in die Suche mit einbeziehen.

Nutzer, die über ein Gmail-Konto verfügen, können ihre E-Mails in Zukunft somit einfach über die Google-Sucheingabe durchsuchen und diese auch direkt öffnen. Einen ähnlichen Dienst bietet Google schon längere Zeit mit Google Desktop an, mit dem alle Daten auf dem Computer aber auch bereits geöffnete Internetseiten gefunden werden können.

Zunächst soll in einem Test mit rund 1 Mio. Gmail-Usern getestet werden, wie der neue Service ankommt. Langfristig plant Google, dann auch weitere Dienste in die Google-Suche mit einzubeziehen. Dies würde die Suche nach Daten aller Art deutlich erleichtern und die Suche nach privaten wie auch im Internet öffentlichen Date verknüpfen.

Ob und in welcher Form Google in diesem erweiterten Bereich der Suche auch Möglichkeiten andenkt, die zu einer Monetarisierung führen könnten, ist derzeit noch nicht bekannt. Wie auch in der Vergangenheit, scheint Google hier seiner Strategie zu folgen, zuerst das Produkt zu perfektionieren und erst später eine Einnahmequelle dazu aufzubauen. Spätestens dann wird der neue Dienst sicherlich auch für Werbetreibende im Internet interessant.

Freitag, 3. August 2012

Google warnt Webseitenbetreiber vor Link-Spamming

Der Suchmaschinenkonzern Google hat dubiosen SEO-Methoden den Kampf angesagt. Insofern stellt die Suchmaschine nun auch einige der bisher gültigen SEO-Maßnahmen nach und nach infrage. Das Ansammeln möglichst vieler Links, die zur eigenen Webseite verweisen, führt somit heutzutage nicht mehr auch zwangsläufig zu einem guten Ranking. Vor allem, wenn es sich um Spam-Links handelt.




Damit die Webseitenbetreiber aber nicht völlig alleine gelassen werden, bietet Google seine Hilfe an. So hat Google vor nicht allzu langer Zeit bereits einige Webmaster davon informiert, dass in Bezug auf deren Webseiten Spam-Links bestehen. Denn vielfach werden diese nicht einmal bemerkt und der Webseitenbetreiber wundert sich noch, warum das Google-Ranking sinkt und sinkt.



Ein schlechteres Google-Ranking kann nicht nur dann die Folge sein, wenn man selbst Link-Spamming betreibt, sondern auch, wenn man beispielsweise einen Blog auf der eigenen Webseite führt und auf diesem zahlreiche Spam-Links von Usern gepostet werden. Manchmal bleiben diese nämlich unbemerkt und tragen somit zu einer Verschlechterung des Rankings ein. Google jedoch warnt Webmaster künftig vor solchen Risiken und gibt ihnen die Möglichkeit, die Seite erneut überprüfen zu lassen.