Freitag, 22. Juni 2012

Linkkauf in Bausch und Bogen birgt Gefahren


Die Verlinkung eine Webseite mit anderen Webseiten ist einer von vielen Faktoren, die bei der Suchmaschinenoptimierung und damit auch hinsichtlich des Rankings von Bedeutung sind. Viele Webseitenbetreiber gehen dazu über, Links einfach zu kaufen, und erhoffen sich dadurch eine rasche Verbesserung des Rankings. Doch schnell kann der Schuss auch nach hinten losgehen.

Denn bei Links, die in Bausch und Bogen zugekauft werden, bestehen zweierlei Bedenken. Einerseits weiß der Käufer häufig gar nicht, von welchen Seiten auf die eigene Webseite verlinkt wird. Hier kann es sich beispielsweise auch um Seiten handeln, die dubiose Angebote bereithalten oder von Google bereits abgestraft wurden. Dies wirft natürlich kein gutes Licht auf die eigene Seite. Andererseits läuft der Linkkauf häufig so ab, dass eine große Anzahl an Links in sehr kurzer Zeit gesetzt wird. Solch ungewöhnliche Vorgänge werden von Google natürlich genauer untersucht und im schlimmsten Fall abgestraft.

Damit auch der Aufbau von Links positiv zur Suchmaschinenoptimierung und einem guten Ranking beitragen kann, ist es wichtig, auf einen möglichst natürlichen Linkaufbau zu setzen. Wer sich mit Lieferanten, Geschäftspartnern und Kunden verlinkt, hat dazu schon einmal einen ersten guten Schritt getan. Anschließend führen zeitweilige Artikel über das eigene Angebot auf anderen Seiten mit integrierten Links zu positiven Ergebnissen.

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