Freitag, 29. Juni 2012

Webseitenbesucher kennenlernen durch Google Analytics

Google Analytics bietet sich für Webseitenbetreiber als perfektes Tool an, um sich ein Bild über die Besucher auf der eigenen Webseite zu machen. Der Service ist komplett kostenlos und liefert eine große Menge an Daten über die Besucher der Webpräsenz. Dazu muss lediglich eine Anmeldung bei Google Analytics erfolgen und anschließend ein Code im Quellcode der Webseite eingefügt werden.




Durch das Einfügen des Codes im Quellcode der Webseite wird es Google ermöglicht, die Daten aus der Webseite auszulesen. Dementsprechend werden anschließend die gewünschten Daten geliefert. So kann beispielsweise gesehen werden, aus welchem Land und sogar aus welcher Stadt die Besucher stammen, die auf die Webseite gelangt sind, aber auch, wie viele Besucher an welchem Tag die Seite besucht haben. Letzteres eignet sich vor allem, um Trends zu erkennen oder die Reaktion auf bestimmte Werbemaßnahmen abzuschätzen.



Ein weiterer, wichtiger Aspekt von Google Analytics besteht darin, herauszufinden, über welche Kanäle die Besucher auf die Webseite gelang sind. Also beispielsweise über AdWords-Werbung, Verweise anderer Webseiten oder aber auch, über welche Suchwörter die Google-Nutzer die Seite im Google-Suchindex gefunden haben. Diese Informationen sind für Webseitenbetreiber von hohem Wert, da sie in die Suchmaschinenoptimierung mit einfließen können.



Je mehr man über seine Besucher weiß, desto besser gelingt, es die Maßnahmen noch weiter auf diese abzustimmen. So können Daten über neue und wiederkehrende Besucher, aber auch Informationen über die besuchten Unterseiten Aufschluß darüber geben, in welchen Bereichen einerseits Interesse seitens der Besucher, andererseits Verbesserungsbedarf des Contents besteht.

Freitag, 22. Juni 2012

Linkkauf in Bausch und Bogen birgt Gefahren


Die Verlinkung eine Webseite mit anderen Webseiten ist einer von vielen Faktoren, die bei der Suchmaschinenoptimierung und damit auch hinsichtlich des Rankings von Bedeutung sind. Viele Webseitenbetreiber gehen dazu über, Links einfach zu kaufen, und erhoffen sich dadurch eine rasche Verbesserung des Rankings. Doch schnell kann der Schuss auch nach hinten losgehen.

Denn bei Links, die in Bausch und Bogen zugekauft werden, bestehen zweierlei Bedenken. Einerseits weiß der Käufer häufig gar nicht, von welchen Seiten auf die eigene Webseite verlinkt wird. Hier kann es sich beispielsweise auch um Seiten handeln, die dubiose Angebote bereithalten oder von Google bereits abgestraft wurden. Dies wirft natürlich kein gutes Licht auf die eigene Seite. Andererseits läuft der Linkkauf häufig so ab, dass eine große Anzahl an Links in sehr kurzer Zeit gesetzt wird. Solch ungewöhnliche Vorgänge werden von Google natürlich genauer untersucht und im schlimmsten Fall abgestraft.

Damit auch der Aufbau von Links positiv zur Suchmaschinenoptimierung und einem guten Ranking beitragen kann, ist es wichtig, auf einen möglichst natürlichen Linkaufbau zu setzen. Wer sich mit Lieferanten, Geschäftspartnern und Kunden verlinkt, hat dazu schon einmal einen ersten guten Schritt getan. Anschließend führen zeitweilige Artikel über das eigene Angebot auf anderen Seiten mit integrierten Links zu positiven Ergebnissen.

Freitag, 15. Juni 2012

Suche nach Nischen-Keywords macht sich bezahlt!


Google AdWords bietet Unternehmern heute eine hervorragende Möglichkeit, um für ihr Unternehmen im Internet zu werben und dabei auch die richtige Zielgruppe zu erreichen. Bei Google AdWords bestimmt der Werbetreibende selbst bestimmte Keywords, die mit seiner Werbekampagne in Verbindung stehen sollen. Wird nach diesen Keywords gesucht, so erscheint die jeweilige Werbeanzeige dazu und wird im Idealfall geklickt.

Angebot und Nachfrage bestimmen Werbekosten

Einige Keywords werden sehr gerne von den Werbetreibenden verwendet, da eine große Anzahl an potenziellen Kunden Monat für Monat danach sucht und diese Suchwörter die jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen gut beschreiben. Daraus ergibt sich aber auch eine große Konkurrenz bei den Werbeanzeigen. Setzen viele Anbieter auf das gleiche Keywords bei AdWords, wird die Anzeige einerseits mit vielen Konkurrenzanzeigen dargestellt, andererseits fallen auch die Kosten pro Klick höher aus.

Anzeigen, die in den Suchergebnissen jedoch alleine erscheinen fallen dem Suchenden schneller ins Auge und bieten gleichzeitig auch den Vorteil geringerer Kosten pro Klick, da die Konkurrenz hier nicht so hoch ist. Der Nachteil besteht lediglich darin, dass eine geringere Anzahl an Nutzern danach sucht.

Die Verwendung solcher Nischen-Keywords kann sich somit für Werbetreibende lohnen, da damit eine bisher mitunter völlig neue Käuferschicht erreicht werden kann. Über das External Keyword Tool von Google lassen sich solche Keywords leicht finden. Denn im Keyword Tool lassen sich nicht nur alle monatlichen Suchabfragen bei Google anzeigen, sondern es kann auch nach der Anzahl der monatlichen Abfragen und nach der Stärke des Wettbewerbs sortiert werden.

Freitag, 8. Juni 2012

Google führt AdMob und AdWords zusammen


Viele Online-Werbetreibende werden diesen Tag schon lange herbei gesehnt haben. Denn endlich hat Google die beiden Plattformen AdMob und AdWords zusammen geführt. Somit lassen sich beide Werbekanäle nun über eine zentrale Stelle verwalten und steuern. Dabei wurde AdMob, das Google-Werbewerkzeug für mobile Werbeanzeigen, in die klassische Google AdWords-Oberfläche integriert.

Bisher war es immer notwendig, Werbeanzeigen für mobile Endgeräte über AdMob und Werbeanzeigen neben den Google Suchergebnissen über AdWords getrennt voneinander zu verwalten. Nun jedoch können beide Plattformen über Google AdWords verwaltet werden. Somit lassen sich AdWords-Kampagnen auch schnell und einfach in Android-Apps einfügen und integrieren, um auch dort für die eigenen Produkte, Webseiten oder Dienstleistungen zu werben.

Durch diesen wichtigen Schritt erhöht Google in jedem Fall den Komfort für die werbetreibenden Kunden von Google. AdMob wurde bereits im Jahr 2010 von Google übernommen und ist heute eine wichtige Einnahmequelle im Rahmen von Google Play, der App-Plattform von Google. Hierbei lassen sich Werbeanzeigen direkt in Apps auf Android-Basis schalten. Häufig wird dabei für andere Apps geworben, um den Kauf dieser Applikationen für Smartphones zu steigern. 

Freitag, 1. Juni 2012

Mehr Traffic bedeutet nicht gleich mehr Umsatz


Speziell Online-Shops, aber auch Dienstleister, die für ihre Produkte im Internet werben oder diese sogar online anbieten, setzen häufig auf SEM- und SEO-Maßnahmen, die direkt zu mehr Traffic führen. Durch einige Maßnahmen kann dies sogar sehr schnell erreicht werden, wobei nicht alle Methoden auch gerne von Google gesehen werden. Im schlimmsten Fall erhält man sogar eine Abstrafung von Google und wird für eine Zeit lang sogar aus dem Google-Suchindex heraus genommen.

Mehr Traffic, also eine höhere Anzahl an Besuchern auf der Webseite, führt jedoch nicht zwangsläufig auch zu höheren Umsätzen. Denn natürlich spielen hier auch noch andere Faktoren eine große Rolle. Indem mehr Verkehr auf der Webseite erzeugt wird, kommen zwar mehr Besucher auf die Seite, doch dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass diese auch an den Produkten und Services interessiert sind, geschweige denn, kaufen.

Umsätze steigern durch qualitativen Traffic

Denn Quantität alleine reicht nicht aus, um den Traffic zu steigern. Auch die Qualität der Besucher sollte entsprechend optimiert werden. Gerade hier setzt professionelle Suchmaschinenoptimierung an. Denn durch gezielte Methoden bringen Suchmaschinenoptimierer nicht nur blindlings eine möglichst hohe Anzahl an Besuchern auf die Webseite, sondern sorgen dafür, dass sich darunter auch die richtigen Besucher, die auch an den Angeboten des Webseitenbetreibers interessiert sind, befinden. Somit wird möglicherweise zwar der Traffic insgesamt nicht im gleichen Ausmaß gesteigert, jedoch wird die Anzahl der potenziellen Kunden, die sich unter den Besuchern befinden, sehr wohl gesteigert, sodass auch die Umsätze wachsen können.