Freitag, 9. März 2012

Webmaster vernachlässigen interne Verlinkungen

Im Rahmen des Suchmaschinenmarketing wird häufig auf externe Links gesetzt. Dabei werden Links auf anderen Webseiten gesetzt, die auf die eigene Webseite verlinken. Hierdurch wird die Popularität bei Google gesteigert und das Ranking positiv beeinflusst. Überhaupt dann, wenn es sich dabei um Webseiten mit einem ebenfalls guten Ranking handelt.

Neben den Backlinks, die von anderen Seiten zur eigenen Seite führen, ist es jedoch auch wichtig, dass dies auch in die andere Richtung funktioniert und dabei Links von der Webseite auf andere Seiten verweisen. Hier empfiehlt es sich beispielsweise, zu den Seiten von Partnern oder Referenzkunden zu verlinken, die für die Links sicherlich dankbar sein werden.

Während bei der Optimierung der Webseite häufig die externen Verlinkungen im Mittelpunkt stehen, wird auf die internen Verlinkungen nur allzu gern vergessen. Doch gerade diese Verlinkungen sind wesentlich. Dabei gilt es nicht nur, das Menü mit den entsprechenden Unterseiten zu verlinken, sondern immer wieder auch zusätzliche Links im Text einzubauen, um auf relevante Sub-Seiten zu verlinken.

Interne Verlinkungen werden positiv von den Suchmaschinen gewertet. Denn diese bedeuten, dass die Seite gut aufgebaut und gestaltet ist. Darüber hinaus fällt es durch die größere Anzahl an gut gesetzten Links auch dem Webseitenbesucher einfacher, sich durch die Seite leiten zu lassen und alle Bereiche der Seite zu entdecken. Besonders negativ gewertet hingegen werden so genannte tote Links. Also Links, die nirgendwo hin führen, da etwa die Sub-Seite des Ziels bereits gelöscht wurde.

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