Freitag, 30. März 2012

Google-Update erschwert Internet-Betrug

Die weltweit führende Internet-Suchmaschine Google ändert wieder einmal den Suchalgorithmus, der bestimmend dafür ist, welche Seiten in den Suchergebnissen präsent und gut platziert sind und welche nicht. In Zukunft wird es Webseitenbetreibern, die SEO-Tricks benutzen, um ihre Seite gut in den Suchergebnissen zu platzieren, noch schwerer gemacht. Hingegen können Webseiten, die auf seriöse und relevante Inhalte achten, vom Google-Update profitieren.

Auch Portale, auf denen Betrüger in Unwesen treiben und versuchen, durch dubiose Angebote Geld zu verdienen, sollen künftig weniger Chancen bei Google haben. Webseiten, die mit laut den Google-Richtlinien verbotenen Blackhat-SEO-Methoden arbeiten, könnten in Zukunft gar als solche gekennzeichnet werden.

Der Suchmaschinengigant Google tut somit auch einiges für den Verbraucherschutz. Denn Webseiten, die seriöse Angebote und Inhalte bereithalten, sind somit in Zukunft leichter zu finden, während Seiten mit unseriösem oder schlecht gewartetem Content weniger oft in den Suchergebnissen angezeigt werden.

Umso wichtiger wird es für seriöse Anbieter gerade jetzt bei der Änderung des Suchalgorithmus, die eigenen Seiteninhalte noch einmal zu überprüfen, gegebenenfalls zu überarbeiten und auch in Zukunft auch weiterhin regelmäßig zu pflegen.

Freitag, 23. März 2012

Google will Suchalgorithmus ändern

Der Google-Suchalgorithmus, nach dem bisher das Ranking von Webseiten in den Google-Suchergebnissen bestimmt wird, soll wieder verändert werden. Ersten Informationen zufolge plant Google dabei, Webseiten, die technisch zu stark SEO-optimiert sind, sogar abzustrafen. Hingegen will sich Google solchen Seiten zuwenden, die hochwertige Inhalte liefern, die relevant für die Nutzer sind.

Vor allem Webseiten, die unnatürliche Methoden anwenden, um das Ranking zu verbessern wie etwa eine große Anzahl an Keywords auf einer Seite zu platzieren, sollen nun noch strenger behandelt werden. Diese Art von SEO wird von Google bereits seit längerer Zeit nicht gerne gesehen, weshalb immer mehr Webseitenbetreiber dazu übergegangen sind, Schlüsselwörter in sinnvolle Texte einzubauen, was von Suchmaschinen wiederum durchaus honoriert wird.

Der Crawler von Google wird somit intelligenter werden und noch genauer unterscheiden, ob eine Webseite tatsächlich für Internetnutzer relevante Inhalte liefert oder aber vorrangig auf SEO-Techniken aufbaut, um Besucher für die Webseite zu gewinnen.

Änderung der Linkbuilding-Strategie

Auch beim Linkbuilding soll es Neuerungen geben. Denn wenngleich bisher die Regel galt, je mehr Links, desto besser, so will Google auch die Anzahl der eingehenden Links nun genauer überprüfen. Hat eine Webseite beispielsweise weitaus mehr Links, als es für eine Webseite ihrer Größenordnung und Relevanz zu erwarten ist, so kann auch dies eher negativ gewertet werden. Bei der Google-Suchmaschinenoptimierung geht es somit in Zukunft mehr denn je darum, das gesunde Mittelmaß zu finden und vor allem auf relevante Inhalte zu setzen.

Freitag, 16. März 2012

Wird Social Bookmarking unterschätzt?

Das Setzen von Lesezeichen kennen die meisten Internetnutzer von ihren Browsern. Im Internet Explorer, in Firefox und in anderen Webbrowsern ist dies natürlich möglich. Hier können wichtige Seiten einfach als Lesezeichen abgespeichert werden, damit man sie zu einem späteren Zeitpunkt schnell wieder finden kann.

Doch nicht jeder möchte seine Lesezeichen nur am eigenen Computer abspeichern, sondern von jedem Ort der Welt aus einfach auf die gewünschten Lesezeichen zugreifen können. Hierfür stehen so genannte Social Bookmarking-Dienste zur Verfügung. Internetnutzer können hier ihre Lieblingsseiten einfach online abspeichern und somit für die Zukunft sichern, um immer wieder darauf zugreifen zu können.

Der Vorteil bei Social Bookmarking Diensten besteht darin, dass die Bookmarks, also die Lesezeichen auch für Freunde und andere Internetnutzer freigegeben werden können. Dies wirkt sich auch positiv auf das SEO-Ranking der abgespeicherten Seiten aus. Denn jedes Bookmark wirkt sich wie ein Backlink aus und wird von Google natürlich gewertet. Wer seine Kunden oder Fans dazu animiert, seine Webseite als Bookmark abzuspeichern, profitiert somit von einem verbesserten Ranking. Selbstverständlich sollte man auch selbst die eigene Seite entsprechend bookmarken.

Freitag, 9. März 2012

Webmaster vernachlässigen interne Verlinkungen

Im Rahmen des Suchmaschinenmarketing wird häufig auf externe Links gesetzt. Dabei werden Links auf anderen Webseiten gesetzt, die auf die eigene Webseite verlinken. Hierdurch wird die Popularität bei Google gesteigert und das Ranking positiv beeinflusst. Überhaupt dann, wenn es sich dabei um Webseiten mit einem ebenfalls guten Ranking handelt.

Neben den Backlinks, die von anderen Seiten zur eigenen Seite führen, ist es jedoch auch wichtig, dass dies auch in die andere Richtung funktioniert und dabei Links von der Webseite auf andere Seiten verweisen. Hier empfiehlt es sich beispielsweise, zu den Seiten von Partnern oder Referenzkunden zu verlinken, die für die Links sicherlich dankbar sein werden.

Während bei der Optimierung der Webseite häufig die externen Verlinkungen im Mittelpunkt stehen, wird auf die internen Verlinkungen nur allzu gern vergessen. Doch gerade diese Verlinkungen sind wesentlich. Dabei gilt es nicht nur, das Menü mit den entsprechenden Unterseiten zu verlinken, sondern immer wieder auch zusätzliche Links im Text einzubauen, um auf relevante Sub-Seiten zu verlinken.

Interne Verlinkungen werden positiv von den Suchmaschinen gewertet. Denn diese bedeuten, dass die Seite gut aufgebaut und gestaltet ist. Darüber hinaus fällt es durch die größere Anzahl an gut gesetzten Links auch dem Webseitenbesucher einfacher, sich durch die Seite leiten zu lassen und alle Bereiche der Seite zu entdecken. Besonders negativ gewertet hingegen werden so genannte tote Links. Also Links, die nirgendwo hin führen, da etwa die Sub-Seite des Ziels bereits gelöscht wurde.

Freitag, 2. März 2012

SEO-Optimierer setzen auf Landing-Pages

Der Trend bei der Suchmaschinenoptimierung weist immer stärker in Richtung Spezialisierung auf einzelne Keywords. Bei SEO-Maßnahmen stehen somit die einzelnen Suchbegriffe der potenziellen Kunden im Mittelpunkt.

Eine gängige Methode, die immer beliebter wird, um potenzielle Kunden zu den richtigen Inhalten zu bringen, besteht darin, Landing-Pages aufzubauen. Denn ein Online-Shop etwa mit zahlreichen Produktbereichen kann den Kunden mitunter durch die große Auswahl gar überfordern. Im schlimmsten Fall findet der Kunde nicht das, wonach er gesucht hat, obwohl der Shop das gesuchte Produkt bieten würde.

Durch eine Landing Page gelangt der Kunde nicht direkt in den Online-Shop, sondern in einen gezielt auf ein Keyword oder ein Produkt aufbereiteten Bereich, in dem ihm das bestimmte Produkt schmackhaft gemacht wird. Somit wird der Webseitenbesucher auch nicht durch andere Seitenbereiche abgelenkt, sondern bleibt fokussiert auf das von ihm gewünschte Produkt.

Der Vorteil der Landing-Page besteht darin, dass diese auch SEO-technisch voll und ganz auf das spezielle Keyword optimiert werden kann. In einigen Fällen ist die Landing-Page sogar mit einer eigenen Domain ausgestattet, von der dann erst auf die eigentliche Hauptseite weiter geleitet wird.