Donnerstag, 23. Februar 2012

Google´s neuer Algorithmus legt Wert auf Google+

Im Januar hat Google wieder einmal seinem Algorithmus ein Update verpasst und damit die Regeln geändert, nach denen das Ranking von Webseiten in der Suchmaschine ermittelt wird. Wie zu erwarten war, legt der Anbieter nun noch mehr Wert auf Google+, das eigene soziale Netzwerk von Google. Wer dieses für sein Unternehmen und sich selbst nutzt, ist somit im Vorteil.

Diese Bevorzugung ist bereits vielfach auf Kritik gestoßen, da es scheint, als würde der Suchmaschinengigant Inhalte von anderen Netzwerken wie facebook oder twitter benachteiligen. Dennoch sind bereits viele Webseitenbetreiber auf den Zug aufgesprungen und halten ihre Google+ Accounts aktuell, da diese Ergebnisse gut positioniert werden und sich positiv auf das Ranking auswirken.

Ebenso dient Google+ der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, wenn Beiträge dazu auf der Plattform gepostet werden. Je öfter die Inhalte geteilt und von anderen Nutzern bewertet werden, umso höher wird die Bedeutung der Inhalte eingeschätzt und umso besser fällt auch die Positionierung des Inhaltes in der Suchmaschine aus.

Doch nicht nur die Inhalte bei Google+ sollten gepflegt werden, sondern ebenso auch auf der eigenen Internetseite. Denn auch hier bevorzugt Google nun seit dem letzten Update Webseiten, die stets aktuell gehalten werden. Die eigene Webseite sollte also immer wieder überarbeitet werden, um neue Inhalte darauf zu stellen und auch den Besuchern News zu bieten. Ideal ist es somit, wenn auch ein Newsblog auf der Webseite geführt wird.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Banken und Versicherungen investieren kräftig in AdWords

Neuesten Analysen zufolge sind Banken und Versicherungsgesellschaften nach wie vor die Unternehmen, die am meisten Geld in Online-Werbung wie Google AdWords investieren. Vier Milliarden Dollar macht Google alleine mit AdWords-Werbung für die Bereiche Finanzen und Versicherungen pro Jahr. Damit hat dieser Bereich einen sehr großen Anteil an den rund 38 Milliarden Dollar an Werbeeinnahmen, die Google erzielt.

Die Banken und Versicherungen kämpfen im Internet um jeden Kunden. Scheinbar zahlt sich dieses Geschäft für die Werbetreibenden aus. Grund dafür ist sicherlich, dass die Zielgruppe dank der AdWords-Filterkriterien sehr genau eingestellt werden kann und somit die richtigen Personenkreise angesprochen werden. Darüber hinaus bezahlt man bei Google AdWords lediglich pro Klick, also nur dann, wenn die Anzeige auch wirklich wahrgenommen wurde und zu einer Aktion führt.

Wer sich bereits mit Google AdWords beschäftigt hat, weiß, dass solche Klick-Werbeeinschaltungen bereits ab wenigen Cent zu haben sind. Doch das Banken- und Versicherungsgeschäft ist weitaus härter umkämpft. Theoretisch sind hierbei Klicksgebühren von bis zu 43,49 Dollar möglich.

Weitere Branchen, die für Google als Werbekunden wichtig sind, sind der Tourismus, Bildung, Heim und Garten, sowie an zweiter Stelle überhaupt der Handel.

Freitag, 10. Februar 2012

Obacht beim Webseiten-Relaunch

Webseiten sollten von Zeit zu Zeit überarbeitet werden, um einerseits das Design dem Zahn der Zeit anzupassen, gleichzeitig aber auch Inhalte zu überarbeiten und auch technisch up to date zu bleiben. In einigen Fällen hat der Webseiten-Relaunch auch unternehmenspolitische Hintergründe. Beispielsweise, wenn auch ein Markenrelaunch vollzogen wird oder eine neue Marketingausrichtung verfolgt wird.



Mit dem großzügigen Umbau einer Webseite können jedoch auch einige SEO-technische Risiken einhergehen. Bei der Umgestaltung sollte daher ein SEO-Experte mit eingebunden werden, der dafür sorgt, dass bereits erreichte Erfolge durch die Neugestaltung der Webseite nicht verloren gehen.



Auch bei der Umstellung auf neue CMS-Systeme können Risiken auftreten. Selbst dann, wenn die optische Oberfläche der Webseite nur geringfügig verändert wird. Oftmals fallen diese SEO-Fehler Laien auf den ersten Blick gar nicht auf. Dazu gehören beispielsweise Links, die von anderen Seiten auf die Webseite führen, aber nach der System-Umstellung etwa ins Leere führen, da sich die Adresse der Subdomain geringfügig geändert hat. Solche toten Links werden von Google gar negativ gewertet.



Darüber hinaus ist auch der Content auf der Webseite von großer Bedeutung. Werden Inhalte, die bei Google & Co bereits gut gelistet waren und für viel natürlichen Traffic sorgten, komplett von der Webseite gelöscht, so kann dies natürlich auch einen erheblichen Traffic-Verlust mit sich bringen.



Um auch bei der Umstellung bzw. beim Relaunch einer Webseite keine Risiken einzugehen und das SEO-Ranking beizubehalten, sollte vor der Neugestaltung daher eine Komplettanalyse erfolgen und auch bei der Umgestaltung sollte ein SEO-Experte mit eingebunden werden.

Freitag, 3. Februar 2012

Mit dem Google Global Market Finder ausländische Zielgruppen ausmachen

Google AdWords bietet heute bereits eine hervorragende Möglichkeit, um durch Online-Werbeanzeigen Kunden zielgenau anzusprechen und die Werbeaktionen sehr genau auf die eigene Zielgruppe abzustimmen, sodass auch nur diese die Werbeanzeigen erhält. Vielfach nutzen Unternehmen aus Deutschland und dem deutschsprachigen Bereich dabei deutschsprachige Keywords und Anzeigen, um deutschsprachige Kunden zu erreichen.

Was jedoch, wenn auch im fremdsprachigen Ausland potenzielle Kundschaft zuhause ist? Der Google Global Market Finder bietet eine hervorragende Möglichkeit, um die richtigen Keywords zu finden, mit denen auch im fremdsprachigen Ausland geworben werden kann. So lässt sich rasch herausfinden, wo in der Welt potenzielle Kunden zu finden sind.

Bei der Nutzung des Google Global Market Finders genügt es bereits, die deutschen Keywords einzugeben. Das Programm sucht dann nach gleichbedeutenden Begriffen in anderen Sprachen und zeigt auf einer Weltkarte an, in welchen Regionen der Welt die höchste Nachfrage nach diesen Suchwörtern besteht.

Mit diesem Wissen fällt es einfacher, die Entscheidung zu treffen, ob es sich womöglich auch auszahlt, in anderen Ländern Google AdWords Werbung in anderen Sprachen zu schalten und somit die eigenen Produkte künftig auch zu exportieren.