Freitag, 28. Dezember 2012

Google-Werbung mit AdWords Express jetzt noch einfacher

Obwohl der Suchmaschinenkonzern Google auch mit seinem Werbenetzwerk AdWords bereits eine immense Marktmacht erlangt hat und hier das federführende Tool für Werbetreibende im Online-Bereich darstellt, sieht der Konzern das Potenzial scheinbar noch lange nicht ausgeschöpft. Mit einer vereinfachten AdWords-Version will Google nun auf Kundenfang gehen. AdWords Express nennt sich die neue Einstiegshilfe in die Welt des Google-Werbenetzwerks.

Dieses speziell auf Neuwerber zugeschnittene Angebot soll es noch einfacher machen, die erste Werbekampagne für Suchmaschinenwerbung aufzusetzen. Google bietet seinen Kunden hierbei die Möglichkeit, die Einstellungen kurz und einfach zu treffen und bereits nach weniger als 15 Minuten zu werben. Die Express-Menüführung übernimmt dabei die wichtigsten Schritte für den Werbetreibenden. Somit werden passende Keywords für die Kampagne automatisch zusammengestellt und auch die Region wird automatisch definiert, damit auch wirklich nur regional geworben wird, um möglichst viele Kunden aus der Region zu gewinnen.

Google zielt darauf ab, mit diesem Angebot vor allem kleinere Betriebe anzusprechen und von Google AdWords zu überzeugen, die bisher noch nicht mit dem AdWords-Werbetool online werben. Nutzbar ist Google Express ab einer Werbeausgabe von € 40 pro Monat. Durch die Pay-per-Click-Verrechnungsmethode wird garantiert, dass wirklich nur dann gezahlt wird, wenn auch ein potenzieller Kunde auf die Webseite gelangt.

 Aktuell ist Google Express nur in wenigen Ländern verfügbar. In Deutschland hat der Roll-out aber bereits gestartet, sodass es Neuwerber nun noch einfacher haben, mit Google AdWords zu beginnen.

Freitag, 21. Dezember 2012

Weltuntergang treibt Google-Suchanfragen in die Höhe


Speziell zu bestimmten internationalen Anlässen lässt sich anhand der Google-Suchanfragen deutlich erkennen, wie eng bestimmte Begriffe mit bestimmten Tagen oder Themen zu tun haben und damit auch die weltweite Stimmung widerspiegeln. Besonders gut kann man dies am aktuellen Thema „Weltuntergang“ erkennen.

Laut Maya-Prophezeiung geht die Welt zum 21. Dezember 2012 unter, wenn sich Wissenschaftler nicht verrechnet haben und den Maya-Kalender auch richtig gedeutet haben. Die Maya hätten sich jedoch die Auswirkungen ihres Kalenders auf die zukünftige Menschheit wohl nicht ganz so ausmalen können und schon gar nicht daran gedacht, einmal einen Google-Trend auszulösen.

Betrachtet man die Suchanfragen für das Keyword „Weltuntergang“ im Zeitverlauf, so zeigt sich, dass es immer wieder einmal Anfragen für diesen Begriff gegeben hat, doch spätestens ab der zweiten Hälfte 2008 die ersten Ausreißer zu erkennen sind. Dies hat womöglich mit den ersten Meldungen über den Maya-Kalender, aber auch mit dem damals in den Dreharbeiten befindlichen Film „2012“ mit John Cusack zu tun.


Es zeigt sich jedoch, dass das Keyword Weltuntergang und auch ähnliche Begriffe ab diesem Datum ansteigen und immer wieder Spitzen zeigen. Während Anfang 2012 noch ein höheres Suchvolumen zu finden ist, flacht es zur Jahresmitte wieder ab. Zum Ende 2012 und damit in Annäherung an den vermeintlichen Weltuntergang 2012 schnellen die Suchanfragen für diesen Begriff in nie gesehene Höhen.

Sieht man sich den Begriff dann im Google Keywords Tool an, zeigt sich, dass zuletzt 165.000 monatlichen Suchanfragen kaum Wettbewerb bei den Werbeanzeigen gegenübersteht, was bedeuten kann, dass Survival-Kit-Anbietern und Bunker-Baugesellschaften dieses Potenzial werbetechnisch scheinbar nicht voll ausnutzten.










Freitag, 14. Dezember 2012

Freie Bahn für die universale Suche


Die Universal Search bietet Nutzern von Google ein noch größeres Spektrum an Suchergebnissen als bisher. In die Suche fließen beispielsweise Videos, Bilder, aber auch Inhalte aus Google News oder Google Maps mit ein. Was für den Nutzer einen Mehrwert bietet, stellt für den Anbieter auf der anderen Seite eine Chance dar, noch mehr Kunden zu erreichen und anzusprechen.

Wesentlich dafür ist es natürlich, in möglichst vielen Google-Welten vertreten zu sein und dort Inhalte bereitzustellen. Denn nur dann ist es möglich, dass den Nutzern in der Universal Search auch die entsprechenden Inhalte angezeigt werden. Ansonsten könnten Mitbewerber, die hier relevante Inhalte bereitstellen, den Vorzug bekommen.

Webseiten, die in der universalen Suche bei Google durch unterschiedlichste Inhalte vertreten sind, sind im Vorteil. Denn diese Ergebnis-Anzeigen fallen deutlich stärker ins Auge als andere Ergebnisse. Dadurch kann auch mit einer höheren Klickrate gerechnet werden.

Während es noch relativ einfach ist, ein passendes YouTube-Video zu erstellen um bei einem Suchbegriff auch mit einem Video in den Suchergebnissen vertreten zu sein, kann es sich jedoch schon schwieriger gestalten, auch in Google News aufzuscheinen. Denn hier greift Google nur auf eine erlesene Auswahl an Quellen zu und es genügt nicht einfach, einen Blogbeitrag auf der Webseite zum Thema online zu stellen. Journalisten müssten diesen dann auch schon aufgreifen und auf der eigenen News-Seite publizieren. Bildersuche, Google Maps und die Produktsuche bieten aber noch ausreichend Präsenzmöglichkeiten. 

Freitag, 7. Dezember 2012

Regional-TLD´s verändern die Suchmaschinenlandschaft


Ab 2013 steht eine große Palette neuer Domain-Endungen zur Verfügung. Dies geschieht einerseits, da sich die Kapazitäten der bisherigen Länderdomain-Endungen allmählich ihren Grenzen nähern, aber natürlich auch, um neue Geschäftsfelder aufzutun.

Schon bald können somit Domainendungen gebucht werden die da etwa .bank oder .berlin lauten. Somit können sich Unternehmen und Institutionen, die einer bestimmten Branche angehören oder ihre Aktivitäten aber auf eine bestimmte Region beziehen, diesen Bezug auch noch deutlicher in ihren Webseitenadressen darstellen.

Die Nutzung einer solchen Adresse könnte sich vor allem für solche Unternehmen lohnen, die vor allem regional Kunden ansprechen möchten. Denn schon jetzt verhält es sich so, dass in Suchanfragen aus Deutschland .de Domains bevorzugt werden, diesselben Suchanfragen aber in der Schweiz getätigt, .ch-Domains anzeigen.

Die Endungen von Domains könnten vor allem insofern noch mehr an Bedeutung gewinnen, als sich der Wert von so genannten klingenden Domains bald schmälern wird. Denn, wenn der Domainname einer Webseite exakt mit dem eingegebenen Suchbegriff eines Google-Nutzers übereinstimmt, so wurde eine solche Seite bisher bevorzugt in den Suchergebnissen angezeigt. Dieser Vorteil könnte nun jedoch mit dem neuen EMD-Update fallen. In den USA wurde dieses bereits eingeführt und es dürfte wohl auch bald nach Europa kommen.


Regional-TLD´s verändern die Suchmaschinenlandschaft


Ab 2013 steht eine große Palette neuer Domain-Endungen zur Verfügung. Dies geschieht einerseits, da sich die Kapazitäten der bisherigen Länderdomain-Endungen allmählich ihren Grenzen nähern, aber natürlich auch, um neue Geschäftsfelder aufzutun.

Schon bald können somit Domainendungen gebucht werden die da etwa .bank oder .berlin lauten. Somit können sich Unternehmen und Institutionen, die einer bestimmten Branche angehören oder ihre Aktivitäten aber auf eine bestimmte Region beziehen, diesen Bezug auch noch deutlicher in ihren Webseitenadressen darstellen.

Die Nutzung einer solchen Adresse könnte sich vor allem für solche Unternehmen lohnen, die vor allem regional Kunden ansprechen möchten. Denn schon jetzt verhält es sich so, dass in Suchanfragen aus Deutschland .de Domains bevorzugt werden, diesselben Suchanfragen aber in der Schweiz getätigt, .ch-Domains anzeigen.

Die Endungen von Domains könnten vor allem insofern noch mehr an Bedeutung gewinnen, als sich der Wert von so genannten klingenden Domains bald schmälern wird. Denn, wenn der Domainname einer Webseite exakt mit dem eingegebenen Suchbegriff eines Google-Nutzers übereinstimmt, so wurde eine solche Seite bisher bevorzugt in den Suchergebnissen angezeigt. Dieser Vorteil könnte nun jedoch mit dem neuen EMD-Update fallen. In den USA wurde dieses bereits eingeführt und es dürfte wohl auch bald nach Europa kommen.


Donnerstag, 29. November 2012

Rich Snippets verhelfen zu mehr Webseiten-Zugriffen


Die Anzeige vonSuchergebnissen bei Google ist sehr fair gehalten, sollte man meinen, sodass alle Anzeigen gleichmäßig dargestellt werden. Aber so ist es nicht ganz. Denn dennoch stechen immer wieder auch einige Suchergebnisse unter den anderen hervor und scheinen anders aufbereitet zu sein. Die Antwort lautet Rich Snippets.

Rich Snippets sind eine Möglichkeit, um die Suchergebnis-Anzeigen in den Google-Ergebnissen mit mehr Informationen anzureichern. Dadurch erscheinen die Anzeigen mit Zusatzdaten in den Ergebnissen und liefern dem Nutzer schon einen Mehrwert, bevor er noch auf die Webseite geklickt hat. In jedem Fall tragen Rich Snippets dazu bei, dass der Nutzer einen besseren Eindruck von der Seite gewinnen kann.

Schon die regulären Snippets bieten in Form der Meta-Description die Möglichkeit, aufzufallen. Beispielsweise durch die Verwendung überzeugender Texte oder auch den Einsatz von Sonderzeichen. Denn auch diese sind durchaus erlaubt.

Rich Snippets für Spezialthemen

Bei einigen Spezialthemen wie Veranstaltungen, Musik oder Rezepte gewährt Google sogar das Anzeigen von erweiterten Informationen. In diesem Fall können beispielsweise Veranstaltungstermine, Songs oder auch Rezeptinfos in einer erweiterten Ansicht präsentiert werden.

Sehr beliebt ist auch die Integrierung von Bewertungen, etwa für Produkte. In diesem Fall erscheint neben dem Suchergebnis nämlich beispielsweise eine Skala mit gelben Sternen, die anzeigt, wie zufrieden Kunden mit dem jeweiligen Produkt bereits waren oder aber auch mit dem jeweiligen Inhalt, der auf der Webseite gezeigt wird. 

Freitag, 23. November 2012

Microsoft fordert Google Glass heraus


Das Projekt Google Glass wird die Art, wie wir das Internet nutzen, grundlegend verändern. Davon ist nicht nur der Entwickler Google selbst überzeugt, sondern auch Millionen Anhänger auf der ganzen Welt. Der Suchmaschinenkonzern will eine Brille herstellen, mit denen Internetnutzer überall mit dem Internet verbunden sind und auf internetbasierte Dienste auch unterwegs und ohne Beihilfenahme der Hände zugreifen können.

Google ist jedoch nicht der einzige Anbieter, der an einem solchen Projekt arbeitet, das sehr an Science Fiction Filme erinnert. Neben andere Technologiekonzerne hat sich nun auch der Erzrivale Microsoft gesellt, der angekündigt hat, an einer eigenen Brille zu arbeiten und diese bereits zum Patent angemeldet hat.

Ersten Berichten zufolge soll die Microsoft-Datenbrille jedoch über weitaus weniger Funktionen verfügen als das Google-Gegenstück und vorerst auch nur Nutzer mit erweiterten Informationen versorgen, während sich diese auf Veranstaltungen befinden. Die Google-Brille hingegen soll den Träger in allen Lebensbereichen rundum vernetzen. Schon 2013 sollen erste Stück davon an Entwickler ausgeliefert werden.

Sobald die Ära der Datenbrillen angebrochen ist, ist damit zu rechnen, das das Internet auf neue Art und Weise genutzt wird, aber auch Marken sich in der digitalen Welt völlig neue Wege erhalten werden, sich in diesem Bereich zu präsentieren.

Freitag, 16. November 2012

Neue Newsletter-Funktion für Google AdWords



Der Google-Werbedienst AdWords bietet immer mehr Funktionen für Werbetreibende. Was in den USA bereits erprobt wurde, hält nun auch Einzug am deutschsprachigen Online-Werbemarkt. Unverkennbar ist auch, dass Google damit versucht, mit dem Werbemarkt-Konkurrenten facebook Schritt zu halten.

Seit einiger Zeit ist es Werbetreibenden nun möglich, eine Newsletter-Zusatzfunktion in die Google AdWords-Anzeigen einzubauen. Hierbei erscheint unter der eigentlichen Werbeanzeige ein Feld, in dem die E-Mailadresse und der Name eingetragen werden kann. Daneben ist ein Button  mit der Aufschrift „Angebote erhalten“ zu sehen.

Der Clou dabei: Die E-Mail-Adresse des Nutzers ist in den meisten Fällen schon eingetragen. Google erkennt diese anhand des Google-Profils, mit dem man eingeloggt ist. Es lässt sich aber natürlich auch eine andere E-Mail-Adresse eingeben. Klickt man auf den Button daneben, um Angebote zu erhalten, erhält man automatisch den Newsletter des jeweiligen Anbieters regelmäßig zugesendet.

Mit dieser neuen Funktion wird die Werbelandschaft um Google-Adwords interaktiver und lässt dem Suchenden neue Möglichkeiten, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Newsletter hingegen könnte ein Revival bevorstehen. Denn durch die AdWords-Verknüpfung ergibt sich eine völlig neue Möglichkeit, um an neue Newsletter-Kontakte zu kommen.

Die neue Newsletter-Funktion dürfte nur die erste von einer Reihe von neuen Funktionen sein, die bei Google AdWords künftig aufscheinen könnte. Denn wie auch Google-eigene Angebote wie etwa bei der Reise- und Urlaubsbuchung schon längere Zeit zeigen, ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft, was die Interaktion mit Kunden via Google angeht.

Freitag, 9. November 2012

Google ändert Design für die Websuche



Nach dem Motto, was gut funktioniert, kann noch verbessert werden, hat der Suchmaschinenriese Google angekündigt, das Design für die Google-Suche anpassen zu wollen. Durch das Design-Update soll die Suchseite übersichtlicher und klarer werden.

Die Navigationsleiste findet sich nun weiter oben und die Navigationspunkte sind nun horizontal anstatt vertikal angeordnet vorzufinden. Generell war es das Ziel der Designer von Google, mehr Raum zum Atmen zu schaffen. Die Navigationsleiste ist durch die Standortänderung außerdem besser zu erreichen und alles wirkt übersichtlicher.

Außerdem wurde der rechte Bereich, in dem Zusatzinformationen und Vorschaubilder dargestellt werden, überarbeitet. Fand man die Vorschauen bisher deutlich den Suchergebnissen untergeordnet dar, werden diese nun größer und prominenter dargestellt. Interessant ist hierbei, dass auch die Bildersuche tiefer in die normale Websuche integriert wurde. Denn bei einigen Suchanfragen kann es passieren, dass ähnliche Suchergebnisse, die für den Nutzer ebenfalls relevant sein könnten in der rechten Spalte mit Bildern hinterlegt werden.

Der Fokus wurde mit dem Redesign somit noch stärker auf die Suchergebnisse gelegt. Durch die neue Art des Suchens werden auch bei der Suchmaschinenoptimierung einzelne Faktoren nun wichtiger gereiht wie etwa das Vorhandensein von Bildern auf der Webseite. Zunächst ist das neue Design nur für Nordamerika verfügbar, soll aber demnächst auch in auf europäischen Computern zu sehen sein.

Freitag, 2. November 2012

Google-Vertipper als Werbechance nützen



Auch Nutzer der Suchmaschine Google sind keine Rechtschreib-Asse. Und schon gar nicht, wenn sie in Eile sind. Bei Suchanfragen für Produkte und Dienstleistungen in der Suchmaschine Google werden daher immer wieder sehr häufig auch fehlerhafte Eingaben getätigt. Kluge Online-Shop-Betreiber machen sich aber eben jene Unachtsamkeit ihrer potenziellen Kunden zu Nutze.

Denn wo fehlerhafte Sucheingaben gemacht werden, ist auch die Konkurrenz in Sachen AdWords-Werbung gering. Werbetreibende, die aber genau auf diese nicht korrekt geschriebenen Suchbegriffe setzen, sind daher im Vorteil. Mit dem Google Keyword Tool lassen sich die häufig getätigten Fehleingaben schnell ausfindig machen.

Bei der Abfrage von Begriffen im Google Keyword Tool scheint nicht nur das exakt eingegebene Keyword auf, sondern auch ähnliche Suchworte werden angezeigt. Dabei fallen häufig auch nicht korrekt geschriebene Wörter auf. Anstatt Vertikutierer ist da z.B. Vertiketirer oder auch das Kamerastativ wird da schnell zum Kameraschtativ.

Durch das Keyword-Tool lassen sich also diejenigen fehlerhaften Begriffe rasch ausmachen und im nächsten Schritt rasch in eine AdWords-Kampagne umwandeln. Denn die meisten Mitbewerber setzen bei ihren Online-Werbekampagnen nur auf die korrekt geschriebenen Begriffe. Dies bedeutet, dass bei falsch geschriebenen Suchbegriffen kaum AdWords-Anzeigen angezeigt werden. Wer auf diese Begriffe setzt, kann also mit einer hohen Klickrate rechnen.

Ein netter Nebeneffekt ist auch, dass auch der Preis pro Klick auf die AdWords-Anzeigen sinkt. Denn wo wenig Konkurrenz ist, ist auch der Preis für die Werbeeinschaltungen niedrig.

Freitag, 26. Oktober 2012

Google will Vollformat-Werbeflächen anbieten


Der Suchmaschinenkonzern Google überdenkt sein AdWords-Werbeangebot und möchte Werbetreibenden künftig ein neues Werbeformat, die Lightbox, anbieten. Diese soll es endlich ermöglichen, mehr Informationen in der Werbeanzeige unterzubringen, sich für den User aber dennoch nicht störend auswirken.

Die Interaktion des Users mit der Werbeanzeige beginnt in diesem Fall bereits vor dem ersten Klick. Denn schon eine Cursorbewegung soll ausreichen, um eine Aktion auszulösen. Wie auch bisher wird ein normaler Banner neben dem natürlichen Content erscheinen. Bewegt der Nutzer den Mauscursor jedoch über diesen und verharrt dort mindestens zwei Sekunden, so öffnet sich ein Fullscreen-Fenster mit weiteren Informationen.

Die Fullscreen-Werbeanzeige kann Bilder, Texte, aber auch Videos enthalten und bietet Werbetreibenden damit mehr Möglichkeiten, sich zu präsentieren und den Nutzer für sich zu gewinnen. Allerdings dürften auch die Ausgaben für diese Werbeform schneller sprudeln als bisher. Denn schon wenn die Fullscreen-Anzeige geöffnet wird, rechnet Google ab. Unabhängig davon, ob der Nutzer anschließend auch noch auf die Webseite klickt oder nicht.

Google sieht darin jedoch kein Problem, da Aufrufe aus Versehen durch die Wartezeit von 2 Sekunden so gut wie ausgeschlossen werden könnten. Hingegen lässt sich die Aufrufrate um das Sechs- bis Achtfache erhöhen. 

Freitag, 19. Oktober 2012

Guter Link, böser Link: Das Disavow Links Tool



Die Welt der Suchmaschinenoptimierung verändert sich parallel zu Kriterien, die Suchmaschinen, allen voran Google, ändern und neu auflegen und an denen sich die Suchmaschinenoptimierer für ihre Arbeit orientieren. Google etwa scheint die Intervalle für die Updates seiner Algorithmen immer kürzer zu gestalten und ändert nun auch die Linkkultur im Netz.

Lange Zeit war es nämlich üblich, für eine hohe Anzahl an Backlinks auf die eigene Webseite zu sorgen. Google honorierte dies mit einer entsprechend guten Platzierung in den Suchergebnissen, da der Suchmaschinenriese annahm, dass eine Webseite, zu der zahlreiche Links führen, auch entsprechend relevant für die Nutzer sei.

Diese Denkweise wurde aber vor einigen Jahren überholt. Nach und nach änderte Google den Algorithmus und Links von Seiten mit einem hohen Pagerank, die also selbst wichtige Seiten im Netz waren, verhalfen den Seiten, auf die sie verlinkten, eher zu einer guten Platzierung in den Ergebnissen als Seiten mit geringem Pagrank.

Nun ändert Google das Spiel erneut und gibt dabei wieder einmal einen Teil der Verantwortung an Webmaster ab. In den Google Wemaster Tools findet sich nun nämlich das so genannte Disavow Link Tool. Mit diesem Werkzeug können Links, die von Webmastern entdeckt werden und als schlecht befunden werden, an Google gemeldet werden.

Mitarbeiter von Google sehen sich diese Links bzw. auch die Seiten, auf denen sie integriert sind, entsprechend an und können Maßnahmen wie etwa eine Abwertung der Seite setzen. Damit möchte Google verstärkt gegen Linkkauf in Bausch und Bogen vorgehen.

Freitag, 12. Oktober 2012

Google-Kreditkarte bietet AdWords auf Ratenzahlung



Schon vor längerer Zeit hat der Suchmaschinenkonzern Google angedeutet, eine eigene Kreditkarte in Verbindung mit Google AdWords anbieten zu wollen, die es den Kunden von Google Adwords erlauben soll, auf Kreditbasis zu werben. In den USA und Großbritannien wurde die AdWords Business Card bereits eingeführt.

Die AdWords Business Card bietet ein Kreditlimit nur in Verbindung mit Google AdWords an. Die Kunden können damit auch dann Werbeplätze in den Google-Suchergebnissen buchen, wenn die Kasse gerade nicht gut gefüllt ist. Allerdings müssen auch Zinsen bezahlt werden, die zwischen 8,99 und 11,9 Prozent liegen.

Das Angebot richtet sich speziell an kleinere und mittlere Unternehmen, die zusätzliche Liquidität benötigen und durch Google AdWords neue Kunden werben möchten. Google selbst geht es dabei nicht speziell um das Kreditgeschäft, sondern in erster Linie darum, das Geschäft mit Online-Werbeanzeigen anzukurbeln. Geht die Rechnung auf, lassen sich mit den durch kreditfinanzierte AdWords-Anzeigen gewonnenen Kundenaufträge auch die Kreditlinien wieder zurückzahlen.

In einem Pilottest mit 1.400 Unternehmen in den USA hat sich gezeigt, dass 74 Prozent der Nutzer, denen die AdWords Business Card angeboten wurde, diese nun nutzen, um ausschließlich darüber ihre AdWords-Rechnungen abzuweickeln.

Freitag, 5. Oktober 2012

Keyword-Domains bald kein Kriterium mehr



Aus den Kreisen von Google sind Informationen nach außen gedrungen, die ein weiteres Google Alorithmus-Update ankündigen. Keyword-Domains könnten somit in Zukunft schon bald kein Faktor mehr für die Suchmaschinenoptimierung mehr sein.

Bislang galten Domains, die gleichzeitig ein relevantes Keyword enthielten, als vorteilhaft für die Suchmaschinenoptimierung. Denn sie wurden durch den Google-Algorithmus berücksichtigt und konnten dadurch in den Ergebnissen der Suchmaschine einige Plätze wett machen. Wer beispielsweise eine Autoreinigung über eine Webseite vermarkten wollte, tat gut daran, im Domainnamen Keywords wie „Auto-reinigen“ oder „Autoreinigung“ zu integrieren.

Google wertete solche ‚Domains positiv und die Seite erhielten ein besseres Ranking als Domains, die lediglich den Firmennamen oder eine andere Bezeichnung aufwiesen. Dieser Umstand könnte sich aber bald ändern. Denn Matt Cutts, oberster Spam-Beauftragter bei Google hat über Twitter verlauten lassen, dass ein Update bevorsteht, das Keyword-Domains anderen Domains gleichstellt.

Vorerst dürfte die Änderung nur die englischsprachigen Webseiten betreffen. Google geht davon aus, dass dies in etwa 0,6 % der Webseiten im englischsprachigen Netz betreffen wird. Ob und wann das Update auch auf Deutschland zukommen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Wenn, dann könnte sich einiges ändern. Denn viele Keyword-Domains landeten bei Suchabfragen zu den jeweiligen Keywords bisher fast schon automatisch auf den vordersten Plätzen bei Google.

Mit diesem Schritt will Google weiter die Position der Inhalte stärken. Webseiten mit guten Inhalten sollen damit, unabhängig ob mit Keyword-Domain oder nicht, bessere Ranking-Positionen erhalten als Seiten mit schlechten Inhalten.

Freitag, 28. September 2012

Neuer Meta-Tag für Google News


Webseiten, die bei Google News gelistet sind und deren Inhalte in der Google-News-Suche aufscheinen, haben in Zukunft einen neuen Meta Tag zur Verfügung. Denn durch den Meta Tag „news_keyword“ können bestimmte Suchbegriffe den News-Inhalten zugeordnet werden.

Durch den neuen Meta Tag soll es Nutzern einfacher fallen, die entsprechenden News zu finden. Google hat damit auf eine Entwicklung reagiert, bei der verschiedene Keywords, die vor allem aus dem Rotlicht-Bereich des Internets stammten, künstlich in den Google News gepusht wurden.

Der Meta Tag für News ist aber nach wie vor nur einer von vielen verschiedenen Faktoren, die sich auf das Ranking eines Beitrages in Google News auswirken. Auch die Qualität sowie die Aktualität eines Beitrages sind weiterhin entscheidend dafür, wo der Inhalt in Google News zu finden ist.

Der Meta Tag für die Google News Suche lässt die Eintragung von mehreren Suchbegriffen zu. Maximal zehn verschiedene Worte und Wortgruppen können hierbei eingepflegt werden. Der Tag ist vor allem dann sinnvoll, wenn Suchbegriffe eine Mehrdeutigkeit aufweisen und falsch gedeutet werden könnten. In diesem Fall weiß Google durch die anderen Meta Tags, um welche Bedeutung es sich handelt. Die getaggten Keywords werden in ihrer Relevanz alle gleich hoch bewertet, sodass keine Bevorzugung gegeben ist.



Freitag, 21. September 2012

Google setzt sich bei Display-Werbung durch

Die Haupteinnahmequelle von Google stellen nach wie vor die Werbeeinnahmen durch das Werbesystem Google-Adwords dar. Dennoch schickt sich nun aber auch der Display-Bereich an, zu einem ernst zu nehmenden Standfuß zu nehmen. So konnte in diesem Bereich zuletzt ein deutliches Wachstum vernommen werden.


Waren es lange Zeit der Suchmaschinenanbieter Yahoo und das Social Media Portal facebook, die vorgaben, wohin es im Bereich der Display-Werbung geht, macht Google diesen Portalen nun deutlich Konkurrenz und übernimmt gemessen am Umsatz sogar die Führerschaft. In diesem Jahr wird Google somit rund USD 2,3 Mrd. Umsatz durch Display-Werbung erzielen.



Dies entspricht einem deutlichen Plus von 38,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Anteil am Gesamtmarkt für Display-Werbung ist dadurch auf 15,4 % angewachsen. Auf Platz 2 folgt facebook und auf Platz 3 Yahoo. Experten sind der Meinung, dass Google die Führungsrolle in diesem Segmenten auch weiterhin behaupten kann und den Marktanteil weiter steigern wird.



Grund für diese Annahme ist einerseits die generelle Entwicklung im Bereich der Bannerwerbung, aber andererseits ebenso auch die Tatsache, dass Google sich derzeit sehr gut im mobilen Werbebereich entwickelt und auch die Möglichkeiten bei YouTube noch lange nicht ausgeschöpft sind.



Den Werbekunden scheint Display-Werbung somit immer wichtiger zu werden, da sich Werbebotschaften damit auf andere Art und Weise transportieren lassen, als dies bei herkömmlicher Textwerbung der Fall ist. Die Wachstumszahlen zeigen, dass Display-Werbung sich für Werbetreibenden lohnt.



Freitag, 14. September 2012

Google Analytics hilft bei der Suchmaschinenoptimierung


Neben dem Google Keyword Tool bietet auch Google Analytics eine besonders gute Möglichkeit, um SEO-Recherche zu betreiben und die Suchmaschinenoptimierung, aber auch die Content-Gestaltung zu unterstützen.

Das kostenlose Tool GoogleAnalytics bietet eine umfassende Auswertung der eigenen Webseite. So sieht man, woher die Besucher kommen, die sich auf der Webseite bewegt haben und auch, welche Inhalte sie sich angeschaut haben. Idealerweise sollte man als Webseitenbetreiber Google Analytics zumindest wöchentlich auswerten.

Ein besonders praktisches Tool in Google Analytics stellt die Keyword-Analyse dar. Dadurch lässt sich erkennen, mit welchen Suchbegriffen die Besucher auf die Webseite gelangt sind. Dazu passend lässt sich auch einsehen, welche Inhalte auf der Webseite am meisten geklickt wurden. Stellt sich dabei heraus, dass bestimmte Seiten sehr oft geklickt werden, besteht hier scheinbar ein hoher Informationsbedarf. Stehen diesem Traffic noch keine Verkäufe gegenüber, sollte die jeweilige Unterseite noch optimiert werden.

Auch für Blogs- und Newsseiten eignet sich das zuletzt genannte Tool sehr gut. Denn hierdurch lässt sich herausfinden, welche Themen gefragt sind. Über diese Themen sollte man in Zukunft dann optimalerweise nochmals vertieft berichten. 

Donnerstag, 6. September 2012

Durch gut recherchierte News-Artikel mehr traffic erzeugen

Wer heute durch Texte auf der Webseite ein besseres Google erreichen möchte, dem können journalistische Fähigkeiten nicht schaden. Denn Google selbst wertet heute stärker denn je vor allem gut geschriebene und gut recherchierte Artikel mit Wert für den Leser. Dies macht sich nun auch bei mit facebook-verknüpften Portalen bemerkbar, denn auch facebook setzt verstärkt auf Qualität. Doch um Traffic zu erzeugen und Leser auf die Webseite zu bringen, ist es wichtig, sich für die jeweiligen Artikel Zeit zu nehmen und auch tief zu recherchieren. Hier einige Tipps dazu.




Durch die Einpflegung aktueller Informationen in Texten können dies entsprechend optimiert gestaltet werden. Denn Google merkt, welche Themen gerade besonders neu und gefragt sind und wertet diese entsprechend positiv. Selbst, wenn man also über ein allgemeines Thema schreibt, ist es nützlich, wenn dabei Informationen aus einem aktuell wichtigen Thema mit eingebaut werden. Dies sorgt für zusätzlichen traffic.



Darüber hinaus können mit Detailinformationen gespickte Texte zusätzlich für Traffic auf der Seite sorgen. Berichtet man beispielsweise über eine Bauprojekt, sollten darin auch die Namen der Initiatoren, Bauträger und anderer, beteiligter Personen vorkommen. Denn auch nach ihnen wird im Internet gesucht, aber zu vielen Personen ist häufig kaum etwas zu finden. In diesen Fällen scheint die eigene Webseite dann natürlich entsprechend weit oben in den Suchergebnissen, da die Schlüsselbegriffe enthalten sind und auch von der Suchmaschine erkannt werden.

Freitag, 31. August 2012

Kluge AdWords-Nutzer verwenden Anzeigengruppen-Ideen


Webseitenbesitzer, die sich auf die Suche nach passenden Keywords für ihre Google AdWords-Kampagnen begeben, nutzen dafür häufig das Google Keyword Tool. Dieses nette Tool schlägt nicht nur relevante Suchbegriffe vor, die zur Produktpalette des Webseitenbetreibers passen, sondern zeigt auch an, wie viele Google-Nutzer monatlich danach suchen.

Um die Google AdWords-Kampagnen zu optimieren, die Kosten gering zu halten, aber den Erfolg groß, empfiehlt es sich, nicht alle Keywords in eine einzige AdWords-Kampagne zu stecken, sondern ähnliche Begriffe zu Gruppen zusammenzufassen und eigene Anzeigengruppen mit einer eigenen Werbeanzeige dafür zu erstellen. Dadurch erhöht sich die Chance, dass die Anzeigen bei Google weit oben aufscheinen, aber auch geringere Klickpreise erzielen, da die Relevanz höher ist und die Anzeigen besser zu den Sucheingaben der Nutzer passen.

Die Zusammenstellung solcher Gruppen durch ähnliche Begriffe kann sich mitunter als mühselig herausstellen. Doch das Google Keyword Tool bietet auch hier Unterstützung. Denn neben dem Reiter der Keyword-Ideen findet sich auch der Reiter Anzeigengruppen-Ideen. Hier finden sich bereits mehrere relevante Keywords zusammengefasst, mit denen Anzeigengruppen gebildet werden können, um die Kunden gezielter anzusprechen.

Freitag, 24. August 2012

Durch Content Marketing Google-Ranking steigern

Mehr denn je setzt Google auf hochwertige Inhalte bei Webseiten. Wer somit ein positives Google Ranking erreichen möchte, sollte auch mit qualitativ hochwertigem Content auf der Webseite aufwarten. Unter Content versteht Google vor allem Textinhalte, die den Leser informieren und ihm womöglich sogar Informationen liefern, die er anderswo nicht oder nicht so gut aufbereitet vorfinden kann.




Aus diesem Verständnis heraus hat sich in den letzten Jahren der Begriff Content Marketing heraus gebildet. Durch professionelles Content Marketing können mitunter weitaus bessere Ergebnisse erzielt werden, als dies auf herkömmlichem Wege der Fall ist. Denn beim Content Marketing kann davon ausgegangen werden, dass lesenswerte Beiträge schnell geteilt und verlinkt werden. Dadurch erhält die Webseite, auf der die Experten-Contents und Tipps zu finden sind, rasch neue Links und ein verbessertes Google-Ranking.



Organische Verlinkungen bringen Pluspunkte bei Google



Google erkennt sehr wohl ob eine Webseite für die Nutzer wertvolle Informationen beriet hält oder nicht und auch, wie Links zustande kommen. Experten, die sich im Web als solche Positionieren, haben hier einen Vorteil. Denn die Inhalte, die sie zu ihrem Fachgebiet bereitstellen, haben Relevanz und bieten Informationen, die Leser gerne teilen und verlinken.



Auch andere Blogs und Webseiten, die bei einem Beitrag ein bestimmtes Fachthema anschneiden, verlinken in diesem gerne zum Blog eines Experten, der sich mit der Thematik eingehend beschäftigt hat. Hierdurch kommen qualitativ hochwertige Links zustande, die die Positionierung in Google positiv beeinflussen.

Donnerstag, 16. August 2012

Google verstärkt Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen


Unique Content ist heute wichtiger denn je! Schon immer war es der Suchmaschine Google wichtig, das Webseiten unique content, also einzigartige Inhalte vorweisen können. Webseitenbetreiber, die sich per copy & paste ein schnell steigendes Google-Ranking erhofften, hatten das Nachsehen. Denn double content wird bei Google nicht gerne gesehen, sodass solche Seiten weiter nach hinten in die Suchergebnisse verbannt wurden.

Leider wirkte sich der double content auch zumeist negativ auf die Seiten aus, von denen die Inhalte gestohlen und kopiert wurden. Denn Google unterschied hier zumeist nicht, wer von wem abgekupfert hat, sondern hat einfach beide Seiten abgewertet. Die einzige Möglichkeit, sich dagegen zu wehren, liegt darin, eine Urheberrechtsverletzung bei Google zu melden. Monat für Monat gehen bei Google mehrere Millionen davon ein.

Und genau dabei möchte Google nun verstärkt ansetzen, um mehr Qualität ins Internet zu bringen. Denn Webseiten, die wegen illegaler Inhalte bereits von anderen Nutzern gemeldet wurden, sollen künftig verstärkt ganz aus den Suchergebnissen verbannt werden können. Dass der Suchmaschinenkonzern dies konsequent durchsetzt, zeigten in der Vergangenheit bereits Beispiele von Seiten namhafter Unternehmen, die temporär aus den Suchergebnissen verschwanden.


Freitag, 10. August 2012

Google will Gmail in Suchergebnisse einbeziehen


Der Suchmaschinenkonzern Google plant eine weitere Veränderung seiner Suche. In Zukunft werden somit möglicherweise schon bald nicht nur mehr Daten aus dem Internet als Datenbasis für die Suchergebnisse herangezogen werden, sondern auch Daten aus dem eigenen Gmail-Postfach. Nutzer des Google-eigenen E-Mail-Dienstes Google sollen dann die Möglichkeit erhalten, direkt über die Suchmaschine auch ihr Postfach zu durchstöbern.

Viele Menschen nutzen ihr E-Mail-Postfach als erweiterten Datenspeicher. Doch darin auch Informationen gezielt wieder zu finden, kann zur Odyssey ausarten. Genau für solche Situationen will Google seinen Suchdienst erweitern und künftig die Gmail-Suchergebnisse in die Suche mit einbeziehen.

Nutzer, die über ein Gmail-Konto verfügen, können ihre E-Mails in Zukunft somit einfach über die Google-Sucheingabe durchsuchen und diese auch direkt öffnen. Einen ähnlichen Dienst bietet Google schon längere Zeit mit Google Desktop an, mit dem alle Daten auf dem Computer aber auch bereits geöffnete Internetseiten gefunden werden können.

Zunächst soll in einem Test mit rund 1 Mio. Gmail-Usern getestet werden, wie der neue Service ankommt. Langfristig plant Google, dann auch weitere Dienste in die Google-Suche mit einzubeziehen. Dies würde die Suche nach Daten aller Art deutlich erleichtern und die Suche nach privaten wie auch im Internet öffentlichen Date verknüpfen.

Ob und in welcher Form Google in diesem erweiterten Bereich der Suche auch Möglichkeiten andenkt, die zu einer Monetarisierung führen könnten, ist derzeit noch nicht bekannt. Wie auch in der Vergangenheit, scheint Google hier seiner Strategie zu folgen, zuerst das Produkt zu perfektionieren und erst später eine Einnahmequelle dazu aufzubauen. Spätestens dann wird der neue Dienst sicherlich auch für Werbetreibende im Internet interessant.

Freitag, 3. August 2012

Google warnt Webseitenbetreiber vor Link-Spamming

Der Suchmaschinenkonzern Google hat dubiosen SEO-Methoden den Kampf angesagt. Insofern stellt die Suchmaschine nun auch einige der bisher gültigen SEO-Maßnahmen nach und nach infrage. Das Ansammeln möglichst vieler Links, die zur eigenen Webseite verweisen, führt somit heutzutage nicht mehr auch zwangsläufig zu einem guten Ranking. Vor allem, wenn es sich um Spam-Links handelt.




Damit die Webseitenbetreiber aber nicht völlig alleine gelassen werden, bietet Google seine Hilfe an. So hat Google vor nicht allzu langer Zeit bereits einige Webmaster davon informiert, dass in Bezug auf deren Webseiten Spam-Links bestehen. Denn vielfach werden diese nicht einmal bemerkt und der Webseitenbetreiber wundert sich noch, warum das Google-Ranking sinkt und sinkt.



Ein schlechteres Google-Ranking kann nicht nur dann die Folge sein, wenn man selbst Link-Spamming betreibt, sondern auch, wenn man beispielsweise einen Blog auf der eigenen Webseite führt und auf diesem zahlreiche Spam-Links von Usern gepostet werden. Manchmal bleiben diese nämlich unbemerkt und tragen somit zu einer Verschlechterung des Rankings ein. Google jedoch warnt Webmaster künftig vor solchen Risiken und gibt ihnen die Möglichkeit, die Seite erneut überprüfen zu lassen.



Freitag, 27. Juli 2012

Semantische Keywords für Google AdWords finden


Wer sich mit dem Google-Werbetool Google AdWords bereits einmal auseinander gesetzt hat, weiß, wie viel Potenzial in der Wahl der richtigen Keywords steckt. Denn die AdWords-Werbeanzeigen bei Google sind immer mit entsprechenden Keywords verknüpft. Immer dann, wenn ein Google-Nutzer nach dem jeweiligen Keyword sucht, erscheint dazu die bezahlte Werbeanzeige neben den natürlichen Google-Suchergebnissen.

Bezahlt wird immer nur dann, wenn tatsächlich ein Klick auf die Werbeanzeige erfolgt ist. Ein Keyword, das auch viele andere Google-Werbetreibende gewählt haben, ist teurer als ein Keyword, bei dem die Werbe-Konkurrenz nicht so hoch ist. Daher ist es wichtig, zum Anfang eine möglichst große Auswahl an unterschiedlichen Keywords zur Verfügung zu haben und aus diesen die für das eigene Geschäft passendsten für die Gestaltung der AdWords-Kampagnen auszuwählen.

Bei der Erstbestückung der Kampagne mit Keywords kann auch eine semantische Keyword-Recherche hilfreich sein. Denn zwar bietet Google mittlerweile viele Möglichkeiten, um verschiedene Suchwörter vorgeschlagen zu bekommen, doch eigene Softwares für die semantische Suche bieten eine noch weit größere Auswahl an Worten und auch Teilsätzen, die von der potenziellen Kundschaft für die Suche nach Produkten und Leistungen verwendet werden.

Um nicht nur AdWords semantisch zu berücksichtigen, sondern die SEO-Maßnahmen zu vollenden und abzurunden, ist es natürlich wichtig, die jeweiligen semantischen Begriffe, die recherchiert wurden und dann bei Google AdWords eingepflegt wurden, auch in der Webseite zu integrieren. Der Content der Webseite sollte somit auch dahingehend überarbeitet werden. 

Freitag, 20. Juli 2012

Startups setzen auf SEO

Junge Unternehmen, so genannte Startups, haben es gerade in der Anfangsphase, kurz nach der Gründung, nicht immer einfach. Die ersten Kunden müssen gefunden werden, um das Geschäft ins Laufen zu bringen und dazu wird die Werbetrommel kräftig gerührt. Speziell in den ersten Monaten nach der Gründung fließt daher oft ein beträchtlicher Teil des Startkapitals in die Werbung.

Um das vorhandene Werbebudget effizient zu nutzen und die Kosten gering zu halten, aber dennoch Kunden zu gewinnen, setzen zahlreiche Unternehmen speziell in der Anfangsphase auf Google. Google bietet durch die Werbeform AdWords und generell durch SEO viele Möglichkeiten, um kostengünstig auf sich aufmerksam zu machen.

Erstkunden gewinnen mit Google AdWords!



Um die ersten Kunden auf neue Produkt aufmerksam zu machen, ist Google AdWords gut geeignet. Schon für wenige Cent pro Klick auf die Webseite kann hier neben den Google-Suchergebnissen geworben werden. Der entscheidende Vorteil dabei: Kosten entstehen nur dann, wenn auch wirklich geklickt wurde und auch die Streuverluste bleiben gering, da die Zielgruppe sehr genau eingegrenzt wird.



SEO für die Webseite



Junge Unternehmen, die ihre Webseite von Anfang an auf SEO ausrichten, tun damit einen wichtigen Schritt für die erfolgreiche Unternehmenszukunft. Denn dadurch lassen sich auch natürliche und damit kostenlose Ergebnisse in Suchmaschinen wie Google erzeugen.

Freitag, 13. Juli 2012

Amazons Erfolg gibt AdWords Recht

Der Erfolg des Online-Händlers Amazon gibt dem Google-Werbeprogramm AdWords Recht. Denn einer neuen Auflistung zufolge ist Amazon in Deutschland der größte Werbekunde des Suchmaschinenkonzerns Google. Amazon investiert mehr als jedes andere Unternehmen in Deutschland in Google AdWords als Werbemittel.

Speziell für einen Online-Händler, der rein auf den Verkauf über das Internet setzt, ist es selbstverständlich nicht unüblich, auch seine Kunden im Internet zu werben.  Google AdWords ist dabei ein optimales Mittel, um Neukunden zu gewinnen und auch bestehende Kunden neu zu aktivieren. Durch die vernetzten Möglichkeiten Googles und des Google-Werbenetzwerks ist Amazon sogar in der Lage, Kunden im Internet zu verfolgen und ihnen bestimmte Werbeinhalte mehrmals an unterschiedlichen Plätzen im Web zu präsentieren.

Amazon führt die Liste der Werbekunden in Deutschland, die auf Google AdWords setzen, unangefochten an. Dahinter folgen andere Händler bzw. Plattformen wie Otto oder Ebay. Auf Platz 4 der Liste liegt ask.com, das vomo Online-Shop Zalando auf dem fünften Platz verfolgt wird. Stark vertreten ist neben der Händlerbranche auch die Reisebranche, die ebenfalls urlaubsreife Kunden über Google AdWords lockt.

Der Erfolg der großen Internetmarken untermauert den Wert von Google AdWords. Geschätzt wird bei dem Werbeprogramm vor allem die Möglichkeit, die Kosten genau überblicken und steuern zu können und die Streuverluste äußerst gering zu halten. Hervorzuheben ist, dass AdWords nicht nur ein Werbetool für Großunternehmen ist, sondern ebenso auch von kleineren Unternehmen sofort umgesetzt werden kann.

Freitag, 6. Juli 2012

Venice Update stärkt Lokalisierung von Suchergebnissen


Nach dem Panda Update und dem Penguine Update hat der Suchmaschinenkonzern Google noch eins nach gelegt, aber bei der Namensgebung nicht nochmals auf die Tierwelt gesetzt. Mit dem Venice Update verstärkt Google seine Anstrengungen in Richtung Lokalisierung der Suchergebnisse.




Google-Nutzern sollen somit bei Abfragen noch öfter Angebote von lokalen Anbietern aus ihrer Region angezeigt werden. Das Venice Update orientiert sich dabei verstärkt am jeweiligen Standort des Users. Das bedeutet, wenn der Nutzer auch über ein und dasselbe Gerät in Google einsteigt, dies aber an unterschiedlichen Orten tut, wird er jedes Mal andere Suchergebnisse dazu erhalten.



Für die Welt der Suchmaschinenoptimierung bedeutet der wiederum geänderte Algorithmus eine spannende Neuerung, die berücksichtigt werden muss. Somit gilt es beispielsweise, Meta-Inhalte und Content auch noch stärker auf die lokale Besucherschicht hin auszurichten, um diesen den Klick auf die Seite noch schmackhafter zu machen.



Selbstverständlich birgt das Venice Update von Google auch eine große Chance für lokale Anbieter, die nun möglicherweise verstärkt über Google Kunden lukrieren wollen. Denn über die Suchmaschine lassen sich lokale Geschäfte nun noch besser positionieren.

Freitag, 29. Juni 2012

Webseitenbesucher kennenlernen durch Google Analytics

Google Analytics bietet sich für Webseitenbetreiber als perfektes Tool an, um sich ein Bild über die Besucher auf der eigenen Webseite zu machen. Der Service ist komplett kostenlos und liefert eine große Menge an Daten über die Besucher der Webpräsenz. Dazu muss lediglich eine Anmeldung bei Google Analytics erfolgen und anschließend ein Code im Quellcode der Webseite eingefügt werden.




Durch das Einfügen des Codes im Quellcode der Webseite wird es Google ermöglicht, die Daten aus der Webseite auszulesen. Dementsprechend werden anschließend die gewünschten Daten geliefert. So kann beispielsweise gesehen werden, aus welchem Land und sogar aus welcher Stadt die Besucher stammen, die auf die Webseite gelangt sind, aber auch, wie viele Besucher an welchem Tag die Seite besucht haben. Letzteres eignet sich vor allem, um Trends zu erkennen oder die Reaktion auf bestimmte Werbemaßnahmen abzuschätzen.



Ein weiterer, wichtiger Aspekt von Google Analytics besteht darin, herauszufinden, über welche Kanäle die Besucher auf die Webseite gelang sind. Also beispielsweise über AdWords-Werbung, Verweise anderer Webseiten oder aber auch, über welche Suchwörter die Google-Nutzer die Seite im Google-Suchindex gefunden haben. Diese Informationen sind für Webseitenbetreiber von hohem Wert, da sie in die Suchmaschinenoptimierung mit einfließen können.



Je mehr man über seine Besucher weiß, desto besser gelingt, es die Maßnahmen noch weiter auf diese abzustimmen. So können Daten über neue und wiederkehrende Besucher, aber auch Informationen über die besuchten Unterseiten Aufschluß darüber geben, in welchen Bereichen einerseits Interesse seitens der Besucher, andererseits Verbesserungsbedarf des Contents besteht.

Freitag, 22. Juni 2012

Linkkauf in Bausch und Bogen birgt Gefahren


Die Verlinkung eine Webseite mit anderen Webseiten ist einer von vielen Faktoren, die bei der Suchmaschinenoptimierung und damit auch hinsichtlich des Rankings von Bedeutung sind. Viele Webseitenbetreiber gehen dazu über, Links einfach zu kaufen, und erhoffen sich dadurch eine rasche Verbesserung des Rankings. Doch schnell kann der Schuss auch nach hinten losgehen.

Denn bei Links, die in Bausch und Bogen zugekauft werden, bestehen zweierlei Bedenken. Einerseits weiß der Käufer häufig gar nicht, von welchen Seiten auf die eigene Webseite verlinkt wird. Hier kann es sich beispielsweise auch um Seiten handeln, die dubiose Angebote bereithalten oder von Google bereits abgestraft wurden. Dies wirft natürlich kein gutes Licht auf die eigene Seite. Andererseits läuft der Linkkauf häufig so ab, dass eine große Anzahl an Links in sehr kurzer Zeit gesetzt wird. Solch ungewöhnliche Vorgänge werden von Google natürlich genauer untersucht und im schlimmsten Fall abgestraft.

Damit auch der Aufbau von Links positiv zur Suchmaschinenoptimierung und einem guten Ranking beitragen kann, ist es wichtig, auf einen möglichst natürlichen Linkaufbau zu setzen. Wer sich mit Lieferanten, Geschäftspartnern und Kunden verlinkt, hat dazu schon einmal einen ersten guten Schritt getan. Anschließend führen zeitweilige Artikel über das eigene Angebot auf anderen Seiten mit integrierten Links zu positiven Ergebnissen.

Freitag, 15. Juni 2012

Suche nach Nischen-Keywords macht sich bezahlt!


Google AdWords bietet Unternehmern heute eine hervorragende Möglichkeit, um für ihr Unternehmen im Internet zu werben und dabei auch die richtige Zielgruppe zu erreichen. Bei Google AdWords bestimmt der Werbetreibende selbst bestimmte Keywords, die mit seiner Werbekampagne in Verbindung stehen sollen. Wird nach diesen Keywords gesucht, so erscheint die jeweilige Werbeanzeige dazu und wird im Idealfall geklickt.

Angebot und Nachfrage bestimmen Werbekosten

Einige Keywords werden sehr gerne von den Werbetreibenden verwendet, da eine große Anzahl an potenziellen Kunden Monat für Monat danach sucht und diese Suchwörter die jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen gut beschreiben. Daraus ergibt sich aber auch eine große Konkurrenz bei den Werbeanzeigen. Setzen viele Anbieter auf das gleiche Keywords bei AdWords, wird die Anzeige einerseits mit vielen Konkurrenzanzeigen dargestellt, andererseits fallen auch die Kosten pro Klick höher aus.

Anzeigen, die in den Suchergebnissen jedoch alleine erscheinen fallen dem Suchenden schneller ins Auge und bieten gleichzeitig auch den Vorteil geringerer Kosten pro Klick, da die Konkurrenz hier nicht so hoch ist. Der Nachteil besteht lediglich darin, dass eine geringere Anzahl an Nutzern danach sucht.

Die Verwendung solcher Nischen-Keywords kann sich somit für Werbetreibende lohnen, da damit eine bisher mitunter völlig neue Käuferschicht erreicht werden kann. Über das External Keyword Tool von Google lassen sich solche Keywords leicht finden. Denn im Keyword Tool lassen sich nicht nur alle monatlichen Suchabfragen bei Google anzeigen, sondern es kann auch nach der Anzahl der monatlichen Abfragen und nach der Stärke des Wettbewerbs sortiert werden.

Freitag, 8. Juni 2012

Google führt AdMob und AdWords zusammen


Viele Online-Werbetreibende werden diesen Tag schon lange herbei gesehnt haben. Denn endlich hat Google die beiden Plattformen AdMob und AdWords zusammen geführt. Somit lassen sich beide Werbekanäle nun über eine zentrale Stelle verwalten und steuern. Dabei wurde AdMob, das Google-Werbewerkzeug für mobile Werbeanzeigen, in die klassische Google AdWords-Oberfläche integriert.

Bisher war es immer notwendig, Werbeanzeigen für mobile Endgeräte über AdMob und Werbeanzeigen neben den Google Suchergebnissen über AdWords getrennt voneinander zu verwalten. Nun jedoch können beide Plattformen über Google AdWords verwaltet werden. Somit lassen sich AdWords-Kampagnen auch schnell und einfach in Android-Apps einfügen und integrieren, um auch dort für die eigenen Produkte, Webseiten oder Dienstleistungen zu werben.

Durch diesen wichtigen Schritt erhöht Google in jedem Fall den Komfort für die werbetreibenden Kunden von Google. AdMob wurde bereits im Jahr 2010 von Google übernommen und ist heute eine wichtige Einnahmequelle im Rahmen von Google Play, der App-Plattform von Google. Hierbei lassen sich Werbeanzeigen direkt in Apps auf Android-Basis schalten. Häufig wird dabei für andere Apps geworben, um den Kauf dieser Applikationen für Smartphones zu steigern. 

Freitag, 1. Juni 2012

Mehr Traffic bedeutet nicht gleich mehr Umsatz


Speziell Online-Shops, aber auch Dienstleister, die für ihre Produkte im Internet werben oder diese sogar online anbieten, setzen häufig auf SEM- und SEO-Maßnahmen, die direkt zu mehr Traffic führen. Durch einige Maßnahmen kann dies sogar sehr schnell erreicht werden, wobei nicht alle Methoden auch gerne von Google gesehen werden. Im schlimmsten Fall erhält man sogar eine Abstrafung von Google und wird für eine Zeit lang sogar aus dem Google-Suchindex heraus genommen.

Mehr Traffic, also eine höhere Anzahl an Besuchern auf der Webseite, führt jedoch nicht zwangsläufig auch zu höheren Umsätzen. Denn natürlich spielen hier auch noch andere Faktoren eine große Rolle. Indem mehr Verkehr auf der Webseite erzeugt wird, kommen zwar mehr Besucher auf die Seite, doch dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass diese auch an den Produkten und Services interessiert sind, geschweige denn, kaufen.

Umsätze steigern durch qualitativen Traffic

Denn Quantität alleine reicht nicht aus, um den Traffic zu steigern. Auch die Qualität der Besucher sollte entsprechend optimiert werden. Gerade hier setzt professionelle Suchmaschinenoptimierung an. Denn durch gezielte Methoden bringen Suchmaschinenoptimierer nicht nur blindlings eine möglichst hohe Anzahl an Besuchern auf die Webseite, sondern sorgen dafür, dass sich darunter auch die richtigen Besucher, die auch an den Angeboten des Webseitenbetreibers interessiert sind, befinden. Somit wird möglicherweise zwar der Traffic insgesamt nicht im gleichen Ausmaß gesteigert, jedoch wird die Anzahl der potenziellen Kunden, die sich unter den Besuchern befinden, sehr wohl gesteigert, sodass auch die Umsätze wachsen können. 

Freitag, 25. Mai 2012

Google setzt Anti-Spam-Update in Gang


Schon das Panda-Update sorgte unter vielen Webseitenbetreibern in der Vergangenheit für Unmut. Denn durch Spamtexte, die sich auf einigen Webseiten befanden, wurden die Webseiten abgestraft und verschwanden somit nach ganz hinten in den Google Suchindex. Viele Seiten verloren dadurch einen großen Anteil ihrer Besucher, die zuvor über Google auf die Seiten gelangt waren.

Nun wurde ein weiteres Update konkretisiert, das noch einmal dafür sorgen soll, Spamseiten aus dem Suchindex zu verbannen. Das erklärte Ziel von Googles ist es, nur wirklich hochwertige Webseiten in die oberen Bereiche der Suchergebnisse zu katapultieren, die auch relevante Ergebnisse für die Nutzer bereithalten. Andere Seiten hingegen, die keine relevanten Inhalte für die Nutzer liefern, sollen aus dem Suchindex gefiltert werden.

Aus für Keyword-Spamming

Das neue Update dürfte das endgültige Aus für Keyword-Spamming bedeuten. Stattdessen sind hochwertige Inhalte gefordert, die den Nutzern wertvolle Informationen bieten und von Gehalt sind. Auch bei deutschen Webseiten zeigen sich bereits starke Veränderungen. Webseiten, die Inhalte für Nutzer beinhalten, konnten gewinnen, während Seiten mit Inhalten, die vorwiegend für Google gestaltet wurden, verloren. Die endgültige Umsetzung des Updates soll weltweit zeitgleich verlaufen.
  

Donnerstag, 17. Mai 2012

Social Shares punkten im Ranking-Mix


Die Faktoren, die dazu beitragen, ein gutes Ranking bei Google zu erreichen, sind nur teilweise konkret bekannt und verändern sich zudem auch immer wieder. Aktuell scheinen Social Shares an Gewicht zu gewinnen. Denn Beiträge und Nennungen von Webseiten, die besonders häufig in sozialen Netzwerken geteilt werden, erreichen ein überdurchschnittlich gutes Ranking in den Suchergebnissen bei Google.

Eine Webseite, die etwa in einem Beitrag genannt wurden, der wiederum besonders oft bei Twitter, Facebook oder Google+ geteilt wurde, hat weitaus höhere Chancen auf ein gutes Google-Ranking, als eine Webseite, die auf keine Social Shares verweisen kann. Dies wirkt sich beispielsweise auch auf Google News aus.

Denn Beiträge, die in Google News erscheinen, bleiben häufig nur für einen bestimmten Zeitraum weit oben in den Ergebnissen, bis das jeweilige Thema nicht mehr aktuell ist. Dann verschwindet der Beitrag wieder zurück in die normale Suche und auf die hinteren Plätze. Wird der Beitrag jedoch von Nutzern der Social Media Plattformen sehr häufig geteilt, so gewinnt er an Popularität und das wird auch von Google registriert. Dementsprechend belässt Google den Artikel auch länger in den News-Suchergebnissen.

Das Teilen in Social Media Plattformen wirkt sich natürlich auch direkt aus. Denn wird ein Inhalt geteilt, so wird dieser auch dem gesamten jeweiligen Freundesnetzwerk präsentiert. Finden die befreundeten Kontakte den Beitrag ebenso gut, werden sie ihn nicht nur selbst betrachten, sondern ebenso auch teilen.

Freitag, 11. Mai 2012

Muttertag und andere Feiertage mit Google Adwords kombinieren


Der Muttertag steht vor der Türe und zahlreiche Anbieter von Blumen, Schmuck und anderen potenziellen Muttertagsgeschenken möchten in den Tagen davor noch den einen oder anderen Verkauf tätigen. Denn viele Branchen haben vor genau diesem Tag sogar ihren jährlichen Umsatzschwerpunkt. Entsprechend wird wie auch an anderen Feiertagen, entsprechend in Marketing investiert.

Im Marketing-Mix spielt Google Adwords eine immer wichtigere Rolle. Das Werbetool von Google lässt sich besonders schnell und einfach auf bestimmte Anlässe wie eben den Muttertag adaptieren und einstellen. Somit kann auch noch sehr kurzfristig eine Werbekampagne zu Feiertagen geschaltet werden, was im Printbereich etwa sowie auch in Funk und Fernsehen aufgrund der längeren Vorlaufzeiten oft nicht möglich ist.

Zahlreiche Kunden suchen speziell zu den Feiertagen kurz vor dem jeweiligen Feiertag noch nach entsprechenden Angeboten. Um auch diese Kurzentschlossenen zu erreichen, kann eine Adwords-Anzeige zum Feiertagsthema innerhalb von wenigen Minuten aufgesetzt und auch direkt gestartet werden.

Adwords eignet sich dabei nicht nur für Online-Versandshops als Werbemittel, sondern ebenso auch besonders gut für Geschäft mit einem fixen Standort. Denn die Anzeigenschaltung lässt sich regional einschränken.

Freitag, 4. Mai 2012

Google startet AdWords für YouTube


Der Internetkonzern Google, zu dem auch die Video-Plattform YouTube gehört, hat vor, eine neue Werbeform in Verbindung mit YouTube-Videos einzuführen. Hierbei sollen Werbeeinschaltungen in Videos der weltweit größten Videoplattform auch für Klein- und Kleinstunternehmer nun angeboten werden.

Sehr ähnlich wie bei Google AdWords soll den Unternehmern nun auch bei YouTube die Möglichkeit geboten werden, sehr günstig und zu einem geringen Budget bereits Werbung zu schalten. Es ist anzunehmen, dass es hierbei ebenfalls Pay per Click Modelle geben wird, also der Werbetreibende nur dann bezahlt, wenn auch tatsächlich Klicks auf die Werbeanzeige erfolgt sind.

Die Plattform YouTube bietet ein weiteres, riesiges Feld an Möglichkeiten, Kunden zu erreichen, die möglicherweise über Werbeanzeigen in den Google-Suchergebnissen nicht so gut erreicht werden können. Wichtig ist es natürlich, auch hier die Zielgruppe genau zu definieren und die Werbung daher in den richtigen Bereichen zu platzieren, wo die potenzielle Kundschaft auf Produkte und Dienstleistungen aufmerksam gemacht werden kann.

Wie auch bei Google Adwords, dem bewähren Werbesystem und der Haupteinnahmequelle von Google, soll es auch bei den YouTube-Werbeeinschaltungen für die Werbetreibenden die Möglichkeit geben, das Budget nach oben hin zu begrenzen, um somit auch Sicherheit hinsichtlich der Werbeausgaben zu erhalten. Gerade aus diesem Grund und wegen der geringen Einstiegskosten ist auch Google Adwords für so viele Klein- und Kleinstunternehmer sehr interessant und attraktiv. Denn hier kann mit kleinem Aufwand genau die richtige Zielgruppe angesprochen werden. 

Freitag, 27. April 2012

Social Search gewinnt an Bedeutung


Die so genannte Social Search wird bei Google immer wichtiger. Wesentlicher Dreh- und Angelpunkt dabei ist selbstverständlich die Google-eigene Social Media Plattform Google Plus, die auch Verknüpfungen mit den Suchergebnissen in Google ermöglicht.  Im Rahmen der Umstellung des Suchalgorithmus wird auch die Bedeutung für Nennungen auf Social-Media-Plattformen nun höher gewertet.

Mehrere Social Search Faktoren spielen dabei in der Zukunft eine immer größere Rolle für die Suchmaschinenoptimierung von Webseiten. Somit ist es einerseits wichtig, ob ein Unternehmen überhaupt auch eine Präsenz bei Social Media Plattformen wie Google Plus vertreten ist. Andererseits werden aber auch Klicks und Bewertungen für Seiten oder Meldungen eines Unternehmens auf Google Plus mit einbezogen.

Wer selbst auch privates Konto bei Google Plus hat, dem wird vielleicht auch bereits in den Suchergebnissen aufgefallen sein, dass einige Ergebnisse mit +1 Symbolen und den Fotos von Freunden versehen sind, mit denen man bei Google Plus vernetzt ist. Somit wird auch die Suche sozialer, da Internet-Inhalte, die von Freunden bereits positiv bewertet werden, auch in den Suchergebnissen besser dargestellt und angezeigt werden. Denn Google nimmt dabei an, dass positiv bewertete Inhalte auch für den Freundeskreis interessant sind.

Freitag, 20. April 2012

Blog-Marketing: Den Kunden dort abholen, wo er sich wohl fühlt

Um Kunden und Interessenten über Google zu gewinnen, ist es wichtig, afu die richtigen Werkzeuge zu setzen. Eines dieser Marketing-Werkzeuge können Blogs darstellen. Denn eingefleischte Blogger berichten in ihrem Online-Blog zu „ihrem“ Thema und scharen nicht selten eine riesige Fangemeinschaft um sich, die jedem Wort, das gebloggt wird, folgt.

Die Blogger treffen genau das Thema, das die Leser interessiert, die gerne immer wieder kommen. Auch auf die Meinung der führenden Blogger wird viel gehalten. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen Bloggern schmackhaft zu machen, um von diesen in Blogartikeln erwähnt zu werden. Dies kann über die Zusendung von Test-Produkten geschehen, wobei natürlich auch in Kauf genommen werden muss, dass der Blogger bei Nicht-Gefallen auch negativ über das Produkt berichtet.

Außerdem ist es möglich, Blog-Artikel zu sponsern und damit den Bericht auch ein wenig zu beeinflussen. Die Blogger lassen sich diese Artikel aber auch entsprechend kosten. Darüber hinaus können unterschiedliche Arten von Werbeanzeigen in Blogs gebucht werden, die von der Zielgruppe möglicherweise wahrgenommen werden.

Setzt man auf externe Blogwerbung, ist es oberstes Gebot, einen Blog auszuwählen, der 100-%-ig das eigene Thema behandelt und auf dem sich die gewünschte Zielgruppe einfindet. Eine andere Möglichkeit besteht natürlich auch darin, einen eigenen Blog aufzubauen, der mitunter auf der bestehenden Webseite eingebunden wird. Dies bringt mehrere Vorteile mit sich. Einerseits kann somit die gewünschte Leserschaft aufgebaut werden, andererseits ist der zusätzliche Blog-Content aber auch förderlich für das Google-Ranking. Somit wird eine sehr natürliche Methode von Google SEO verfolgt.

Freitag, 13. April 2012

Geschäftstreibende entdecken regionale Adwords-Werbung für sich

Immer mehr Geschäftstreibende entdecken die Möglichkeiten der internetbasierten Werbemöglichkeiten für sich. Vor allem das Werbeprogramm Google Adwords bietet hier noch lange nicht ausreichend ausgeschöpfte Chancen für Unternehmer.

Theoretisch kann durch Anzeigenschaltung via Google die ganze Welt erreicht werden. Doch viele Unternehmer setzen sich dies gar nicht unbedingt als Ziel. Sie möchten die Zielgruppe in Ihrer Region im Internet ansprechen, um Besucher und Kunden in ihr Ladenlokal zu bekommen.

Regional Targeting als Schlüssel

Bei der Nutzung von Google Adwords für regionale Anzeigen sind zwei Strategien besonders zielführend. Zum einen ist es möglich, durch Regional Targeting die Region einzuschränken, in der die Anzeigen geschaltet werden. Google erkennt anhand der IP-Adresse der Nutzer, wo diese zuhause sind.

Darüber hinaus erweist es sich als Erfolg versprechend, neben den allgemeinen Keywords auch Keywords mit Ortsangaben anzugeben. So wird das Keyword „Änderungsschneiderei“ beispielsweise als „Änderungsschneiderei Trier“ ergänzt. Dadurch erreicht die Anzeige noch besser Kunden, die gezielt nach entsprechenden Angeboten im Raum Trier suchen bzw. in der gewählten Region, in der sie auch selbst zuhause sind.

Freitag, 6. April 2012

Tags unterstützen erfolgreiches Offpage-SEM

Beim Offpage SEO bzw. SEM geht es nicht alleine um das Setzen von Links auf anderen Webseiten. Unterschiedliche Inhalte zu relevanten Themen werden auf anderen Seiten veröffentlicht. Natürlich nicht, ohne dabei auch zumindest das eigene Unternehmen oder die Marke zu nennen. Denn auch Marken- und Firmennennungen werden von Suchmaschinen wie Google registriert und in die Ermittlung des Rankings mit einbezogen.

Beim Veröffentlichen von Online-Pressemeldungen, dem Schreiben von Kommentaren in Blogs oder bei der Erstellung von Artikeln die dann auf etwa auf Fachportalen im Internet publiziert werden, stehen schreibwütige Firmenchefs, SEM-Experten und Texter aber natürlich immer auch vor der Frage, wie der jeweilige Artikel eigentlich gefunden wird.

Die Mechanismen, die mitspielen, damit ein veröffentlichter Artikel von einem Leser und im Idealfall auch potenziellen Kunden gefunden und gelesen wird, sind vielfältig. So werden bestimmte Suchwörter, die im Artikeltext aufscheinen, einerseits natürlich durch den Crawler von Suchmaschinen aufgefunden. Darüber hinaus verbreiten sich besonders interessante Beiträge oder solche zu aktuellen Themen auch fast automatisch sehr schnell im Internet und werden geteilt. Doch eine nicht unbedeutende Rolle kommt auch den Tags zu.

Was sind Tags?

So genannte Tags sind Schlüsselwörter, die vergeben werden können und einer Pressemeldung oder einem Artikel zugeordnet werden können, wenn dieser im Presseportal abgespeichert wird bzw. auf eine Webseite hoch geladen wird. Durch die Tags fällt es Lesern, die sich ohnehin bereits auf dem Portal befinden, noch einfacher, zu den für sie relevanten Inhalten zu gelangen. Außerdem werden die Tags auch von Google & Co nochmals registriert.

Freitag, 30. März 2012

Google-Update erschwert Internet-Betrug

Die weltweit führende Internet-Suchmaschine Google ändert wieder einmal den Suchalgorithmus, der bestimmend dafür ist, welche Seiten in den Suchergebnissen präsent und gut platziert sind und welche nicht. In Zukunft wird es Webseitenbetreibern, die SEO-Tricks benutzen, um ihre Seite gut in den Suchergebnissen zu platzieren, noch schwerer gemacht. Hingegen können Webseiten, die auf seriöse und relevante Inhalte achten, vom Google-Update profitieren.

Auch Portale, auf denen Betrüger in Unwesen treiben und versuchen, durch dubiose Angebote Geld zu verdienen, sollen künftig weniger Chancen bei Google haben. Webseiten, die mit laut den Google-Richtlinien verbotenen Blackhat-SEO-Methoden arbeiten, könnten in Zukunft gar als solche gekennzeichnet werden.

Der Suchmaschinengigant Google tut somit auch einiges für den Verbraucherschutz. Denn Webseiten, die seriöse Angebote und Inhalte bereithalten, sind somit in Zukunft leichter zu finden, während Seiten mit unseriösem oder schlecht gewartetem Content weniger oft in den Suchergebnissen angezeigt werden.

Umso wichtiger wird es für seriöse Anbieter gerade jetzt bei der Änderung des Suchalgorithmus, die eigenen Seiteninhalte noch einmal zu überprüfen, gegebenenfalls zu überarbeiten und auch in Zukunft auch weiterhin regelmäßig zu pflegen.

Freitag, 23. März 2012

Google will Suchalgorithmus ändern

Der Google-Suchalgorithmus, nach dem bisher das Ranking von Webseiten in den Google-Suchergebnissen bestimmt wird, soll wieder verändert werden. Ersten Informationen zufolge plant Google dabei, Webseiten, die technisch zu stark SEO-optimiert sind, sogar abzustrafen. Hingegen will sich Google solchen Seiten zuwenden, die hochwertige Inhalte liefern, die relevant für die Nutzer sind.

Vor allem Webseiten, die unnatürliche Methoden anwenden, um das Ranking zu verbessern wie etwa eine große Anzahl an Keywords auf einer Seite zu platzieren, sollen nun noch strenger behandelt werden. Diese Art von SEO wird von Google bereits seit längerer Zeit nicht gerne gesehen, weshalb immer mehr Webseitenbetreiber dazu übergegangen sind, Schlüsselwörter in sinnvolle Texte einzubauen, was von Suchmaschinen wiederum durchaus honoriert wird.

Der Crawler von Google wird somit intelligenter werden und noch genauer unterscheiden, ob eine Webseite tatsächlich für Internetnutzer relevante Inhalte liefert oder aber vorrangig auf SEO-Techniken aufbaut, um Besucher für die Webseite zu gewinnen.

Änderung der Linkbuilding-Strategie

Auch beim Linkbuilding soll es Neuerungen geben. Denn wenngleich bisher die Regel galt, je mehr Links, desto besser, so will Google auch die Anzahl der eingehenden Links nun genauer überprüfen. Hat eine Webseite beispielsweise weitaus mehr Links, als es für eine Webseite ihrer Größenordnung und Relevanz zu erwarten ist, so kann auch dies eher negativ gewertet werden. Bei der Google-Suchmaschinenoptimierung geht es somit in Zukunft mehr denn je darum, das gesunde Mittelmaß zu finden und vor allem auf relevante Inhalte zu setzen.

Freitag, 16. März 2012

Wird Social Bookmarking unterschätzt?

Das Setzen von Lesezeichen kennen die meisten Internetnutzer von ihren Browsern. Im Internet Explorer, in Firefox und in anderen Webbrowsern ist dies natürlich möglich. Hier können wichtige Seiten einfach als Lesezeichen abgespeichert werden, damit man sie zu einem späteren Zeitpunkt schnell wieder finden kann.

Doch nicht jeder möchte seine Lesezeichen nur am eigenen Computer abspeichern, sondern von jedem Ort der Welt aus einfach auf die gewünschten Lesezeichen zugreifen können. Hierfür stehen so genannte Social Bookmarking-Dienste zur Verfügung. Internetnutzer können hier ihre Lieblingsseiten einfach online abspeichern und somit für die Zukunft sichern, um immer wieder darauf zugreifen zu können.

Der Vorteil bei Social Bookmarking Diensten besteht darin, dass die Bookmarks, also die Lesezeichen auch für Freunde und andere Internetnutzer freigegeben werden können. Dies wirkt sich auch positiv auf das SEO-Ranking der abgespeicherten Seiten aus. Denn jedes Bookmark wirkt sich wie ein Backlink aus und wird von Google natürlich gewertet. Wer seine Kunden oder Fans dazu animiert, seine Webseite als Bookmark abzuspeichern, profitiert somit von einem verbesserten Ranking. Selbstverständlich sollte man auch selbst die eigene Seite entsprechend bookmarken.

Freitag, 9. März 2012

Webmaster vernachlässigen interne Verlinkungen

Im Rahmen des Suchmaschinenmarketing wird häufig auf externe Links gesetzt. Dabei werden Links auf anderen Webseiten gesetzt, die auf die eigene Webseite verlinken. Hierdurch wird die Popularität bei Google gesteigert und das Ranking positiv beeinflusst. Überhaupt dann, wenn es sich dabei um Webseiten mit einem ebenfalls guten Ranking handelt.

Neben den Backlinks, die von anderen Seiten zur eigenen Seite führen, ist es jedoch auch wichtig, dass dies auch in die andere Richtung funktioniert und dabei Links von der Webseite auf andere Seiten verweisen. Hier empfiehlt es sich beispielsweise, zu den Seiten von Partnern oder Referenzkunden zu verlinken, die für die Links sicherlich dankbar sein werden.

Während bei der Optimierung der Webseite häufig die externen Verlinkungen im Mittelpunkt stehen, wird auf die internen Verlinkungen nur allzu gern vergessen. Doch gerade diese Verlinkungen sind wesentlich. Dabei gilt es nicht nur, das Menü mit den entsprechenden Unterseiten zu verlinken, sondern immer wieder auch zusätzliche Links im Text einzubauen, um auf relevante Sub-Seiten zu verlinken.

Interne Verlinkungen werden positiv von den Suchmaschinen gewertet. Denn diese bedeuten, dass die Seite gut aufgebaut und gestaltet ist. Darüber hinaus fällt es durch die größere Anzahl an gut gesetzten Links auch dem Webseitenbesucher einfacher, sich durch die Seite leiten zu lassen und alle Bereiche der Seite zu entdecken. Besonders negativ gewertet hingegen werden so genannte tote Links. Also Links, die nirgendwo hin führen, da etwa die Sub-Seite des Ziels bereits gelöscht wurde.

Freitag, 2. März 2012

SEO-Optimierer setzen auf Landing-Pages

Der Trend bei der Suchmaschinenoptimierung weist immer stärker in Richtung Spezialisierung auf einzelne Keywords. Bei SEO-Maßnahmen stehen somit die einzelnen Suchbegriffe der potenziellen Kunden im Mittelpunkt.

Eine gängige Methode, die immer beliebter wird, um potenzielle Kunden zu den richtigen Inhalten zu bringen, besteht darin, Landing-Pages aufzubauen. Denn ein Online-Shop etwa mit zahlreichen Produktbereichen kann den Kunden mitunter durch die große Auswahl gar überfordern. Im schlimmsten Fall findet der Kunde nicht das, wonach er gesucht hat, obwohl der Shop das gesuchte Produkt bieten würde.

Durch eine Landing Page gelangt der Kunde nicht direkt in den Online-Shop, sondern in einen gezielt auf ein Keyword oder ein Produkt aufbereiteten Bereich, in dem ihm das bestimmte Produkt schmackhaft gemacht wird. Somit wird der Webseitenbesucher auch nicht durch andere Seitenbereiche abgelenkt, sondern bleibt fokussiert auf das von ihm gewünschte Produkt.

Der Vorteil der Landing-Page besteht darin, dass diese auch SEO-technisch voll und ganz auf das spezielle Keyword optimiert werden kann. In einigen Fällen ist die Landing-Page sogar mit einer eigenen Domain ausgestattet, von der dann erst auf die eigentliche Hauptseite weiter geleitet wird.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Google´s neuer Algorithmus legt Wert auf Google+

Im Januar hat Google wieder einmal seinem Algorithmus ein Update verpasst und damit die Regeln geändert, nach denen das Ranking von Webseiten in der Suchmaschine ermittelt wird. Wie zu erwarten war, legt der Anbieter nun noch mehr Wert auf Google+, das eigene soziale Netzwerk von Google. Wer dieses für sein Unternehmen und sich selbst nutzt, ist somit im Vorteil.

Diese Bevorzugung ist bereits vielfach auf Kritik gestoßen, da es scheint, als würde der Suchmaschinengigant Inhalte von anderen Netzwerken wie facebook oder twitter benachteiligen. Dennoch sind bereits viele Webseitenbetreiber auf den Zug aufgesprungen und halten ihre Google+ Accounts aktuell, da diese Ergebnisse gut positioniert werden und sich positiv auf das Ranking auswirken.

Ebenso dient Google+ der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, wenn Beiträge dazu auf der Plattform gepostet werden. Je öfter die Inhalte geteilt und von anderen Nutzern bewertet werden, umso höher wird die Bedeutung der Inhalte eingeschätzt und umso besser fällt auch die Positionierung des Inhaltes in der Suchmaschine aus.

Doch nicht nur die Inhalte bei Google+ sollten gepflegt werden, sondern ebenso auch auf der eigenen Internetseite. Denn auch hier bevorzugt Google nun seit dem letzten Update Webseiten, die stets aktuell gehalten werden. Die eigene Webseite sollte also immer wieder überarbeitet werden, um neue Inhalte darauf zu stellen und auch den Besuchern News zu bieten. Ideal ist es somit, wenn auch ein Newsblog auf der Webseite geführt wird.