Freitag, 26. August 2011

Vorsicht bei Black Hat SEO

Das Ziel vieler Webseitenbetreiber ist es, ihre Webseite möglichst schnell möglichst weit oben in den Suchergebnissen bei Google platzieren zu können. Durch entsprechende SEO-Maßnahmen ist dies auch möglich. Einigen Webseitenbesitzern kann es jedoch gar nicht schnell genug gehen. Sie versuchen, durch ganz spezielle Methoden an die Spitze der Google-Suchergebnisse zu gelangen.

Diese Webseitenbetreiber engagieren Suchmaschinenoptimierer, die so genanntes Black Hat SEO betreiben. Dabei werden Methoden angewandt, die nicht mit den Regeln, die Google für die Suchmaschinenoptimierung vorgibt, vereinbart werden können. Die Erfolge, die durch Black-Hat-SEO erzielt werden können, mögen im ersten Moment zwar erstaunlich wirken und begeistern. Doch sobald Google die schwarzen Schafe unter den Suchmaschinenoptimierern ausgemacht hat, werden die betreffenden Seiten üblicherweise langfristig aus den Suchmaschinenergebnissen gelöscht und scheinen dort gar nicht mehr auf.

Ein wesentlicher Aspekt, der sich beim Black Hat SEO in der Regel noch auswirkt, besteht darin, dass durch diese Maßnahmen kein qualitativer Besucherstrom geschaffen wird. Zwar geht mitunter eine übermäßig große Anzahl an Klicks auf der Seite ein, doch dabei handelt es sich üblicherweise nicht oder nur zu einem marginal geringen Teil um die gewünschte Zielgruppe.

Gerade dann, wenn die jeweilige Webseite auch als wichtige Einkunftsquelle dient, wie dies etwa bei Online Shops häufig der Fall ist, sollte diese nicht aufs Spiel gesetzt werden. Stattdessen ist es klüger, auf langfristig erfolgreiche Methoden zu setzen und seriöse Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, bei der keine Gefahr besteht, dass die Seite irgendwann bei Google entfernt wird.

Freitag, 19. August 2011

Google Panda Update nun auch im deutschsprachigen Internet

Der Suchmaschinengigant Google hat nun auch im deutschsprachigen Internet das Google Panda Update umgesetzt. Die neuen Regelungen zur Bewertung des Rankings für Webseiten gelten nun somit nicht nur für den englischsprachigen Raum, sondern ebenso auch für das deutschsprachige Internet.

Durch das Google Panda Update möchte Google die Anzahl von Webseiten mit wertvollem Gehalt im Internet steigern bzw. solche Seiten bevorzugen, die dem Nutzer wertvolle Inhalte liefern. Die Suchmaschine Google bevorzugt somit nun Webseiten, die hochwertige Inhalte enthalten. Webseiten, bei denen dies nicht der Fall ist, werden hingegen schlechter gerankt und scheinen somit auch in den Suchmaschinenergebnissen weiter unten auf.

In der SEO-Szene wurden dahingehend bereits einige Tests durchgeführt. Tatsächlich haben viele Webseiten durch das Update an Rankingwert verloren. Andere hingegen haben aber gewonnen, da sie für den Nutzer interessante und gut aufbereitete Inhalte bieten. Einige Portale konnten hierbei sogar um über 170 Prozent beim Rankingwert zulegen.

In jedem Fall wird durch die geänderten Verhältnisse schnell klar, dass sich auch im Bereich der Suchmaschinenoptimierung neue Regeln ergeben und Webseitenbetreiber, die auch weiterhin oben in den Ergebnissen von Google gelistet werden wollen, auf hochwertigen Content setzen sollten.

Freitag, 12. August 2011

Durch gezielte AdWords-Optimierung Werbekosten einsparen

Google bietet mit AdWords eine leistbare Alternative zu klassischen Werbemaßnahmen, mit der die Zielgruppe jedoch sehr genau angesprochen und erreicht werden kann. Google AdWords Kampagnen werden per Klick abgerechnet, sodass der Werbtreibende immer nur dann für die Werbung bezahlt, wenn auch tatsächlich ein Webseitenbesucher generiert wurde bzw. ein potenzieller Kunde auf die Seite geleitet wurde.

In den AdWords-Einstellungen kann der Werbetreibende selbst definieren, wie viel er bereit ist, für die AdWords-Anzeigen auszugeben. Hierbei kann ein Maximum pro Klick, als auch ein Maximum pro Tag eingestellt werden. Da schon mit sehr geringen Beträgen begonnen werden kann, eignet sich Google AdWords vor allem auch für kleine und mittlere Unternehmen mit entsprechend kleineren Budgets.

Die Kosten per Klick bewegen sich zumeist im Cent-Bereich. Doch natürlich kann auch hier noch gespart werden. Durch eine gezielte Optimierung der AdWords-Kampagnen ist es möglich, die Kosten zu senken. Denn Google wertet die Werbeanzeigen nicht nur nach dem Betrag, den der Werbetreibende dafür ausgeben möchte. Auch andere Faktoren spielen eine wichtige Rolle. Nämlich vor allem, wie relevant die Anzeige für den User ist.

Je genauer die Werbeanzeige und die Keywords beispielsweise auf den User zugeschnitten sind, desto geringer fallen die Kosten aus und desto eher wird die Werbeanzeige im oberen Bereich der Suchergebnisse angezeigt. Eine genaue AdWords-Optimierung zahlt sich somit aus. Professionelle Online-Werbeoptimierer dabei behilflich sein und helfen, das gewünschte Werbeziel zu erreichen.

Donnerstag, 4. August 2011

Kreditkarte für Google Adwords

Der Suchmaschinengigant Google scheint sein Imperium mehr und mehr auf branchenfremde Bereiche auszuweiten. Nun ließ das Unternehmen verlautbaren, dass auch eine Kreditkarte für Google-Kunden geplant sei. Diese wird nicht direkt vom Unternehmen selbst, sondern in Kooperation mit dem Anbieter Master Card realisiert.

Bei der Google-Kreditkarte soll es sich allerdings nicht um eine herkömmliche Kreditkarte handeln, sondern mit der Karte sollen lediglich Google Adwords-Anzeigen auf Kredit gekauft werden können. Eine Jahresgebühr wird es nicht geben. Der effektive Jahreszinssatz soll bei 8,9 Prozent liegen.

Durch die Kreditkarte soll es vor allem kleineren und mittleren Unternehmen leichter fallen, über Google Adwords zu werben und gute Zeitpunkte für Werbeeinschaltungen zu nutzen. Vor allem vor Feiertagen, zu denen sich Google Adwords-Einschaltungen für die Unternehmen rechnen würden, tun viele Unternehmen genau dies nicht aufgrund von mangelndem Kapital.

Mit der Google Kreditkarte können diese umsatzstarken Zeiten jedoch genutzt werden, um zuvor entsprechende Werbeeinschaltungen zu tätigen und das zusätzliche Geschäft für sich zu nutzen. In den nächsten Tagen soll der Beta-Test der Kreditkarte vonstatten gehen, bevor ein weiteres Kundenfeld die Karte erhalten wird.