Donnerstag, 30. Juni 2011

Google +1 bald eines von vielen Kriterien für den Suchalgorithmus?

Mit Google +1 ergibt sich eine völlig neue Möglichkeit bei Google, um anderen Usern zu zeigen, welche Inhalte gefallen und welche nicht. Neu ist das Prinzip allerdings nur bei Google. Facebook bietet die „Gefällt Mir“ Funktion schon seit langer Zeit, weshalb Google auch Kopieren vorgeworfen wird. Durch Google +1 sollen User ihren Freunden zeigen können, welche Seiten ihnen gefallen.

Die Technik funktioniert allerdings nur, wenn der User auch tatsächlich angemeldet ist. Dadurch ist die Benutzung von Google +1 auch um einiges komplizierter, als dies bei facebook der Fall ist, da nicht alle User, die Google nutzen, auch tatsächlich bei Google angemeldet sind.

Für besonders viel Furore sorgt die Neuerung selbstverständlich bei Suchmaschinenoptimierern auf der ganzen Welt. Denn bisher hat Google zwar noch nicht explizit ausgelobt, dass die Google +1 Funktion auch den Suchmaschinenalgorithmus einmal beeinflussen wird, doch es ist davon auszugehen, dass Google diese Funktion auch irgendwann mit in den Suchmaschinenalgorithmus berücksichtigen wird.

Denn durch Google +1 ergibt sich immerhin eine sehr gute Möglichkeit, um zu bestimmen, welche Inhalte für die Google-Nutzer wirklich interessant sind und welche nicht. Schließlich hat Google bereits mehrmals betont, die Ranking-Ermittlung gänzlich darauf auszurichten, brauchbare und relevante Inhalte für die Nutzer zur Verfügung zu stellen und diese weiter oben in den Suchmaschinenergebnissen zu ranken. Webseiten mit vielen +1-Bewertungen könnten somit weiter oben in den Suchmaschinenergebnissen erscheinen als andere Webseiten.

Freitag, 24. Juni 2011

Keine unnötigen Kosten mit Google AdWords

Google bietet mit Google-AdWords Unternehmen und Privatpersonen die Möglichkeit, Werbeanzeigen auf Google und im Google Werbenetzwerk zu schalten. Die gewünschten Anzeigen werden rechts neben der Suchergebnisliste veröffentlicht und sind somit für potentielle Kunden auf den ersten Blick leicht zu erkennen. Bei der Gestaltung der Textanzeigen sind einige Richtlinien zu beachten, wobei es sich in erster Linie um eine Zeichenbeschränkung handelt. Der Vorteil von Google AdWords liegt darin, dass die Anzeigen dann geschaltet werden, wenn ein User nach einem bestimmten Keyword, das auch in der Anzeige enthalten ist, sucht. So erscheint die Werbung genau dann, wenn der thematische Inhalt zur Suchanfrage passt. Außerdem kann das Budget, welches für die Werbung ausgegeben werden soll, selbst bestimmt werden. Dieses richtet sich nach der Häufigkeit der Klicks auf die Anzeigen.

Die werbewirksame Marketingstrategie mit Google AdWords kann in verschiedenen Sprachen genutzt werden. Google arbeitet ständig daran, den Dienst zu verbessern. Produkterweiterungen sind in allen AdWords Konten erhältlich, wobei die Nutzung der unterschiedlichen Product Extensions dem Kunden obliegt. Durch das Anklicken der dadurch sichtbaren Plusbox werden die Produkte sichtbar. Während die Klicks auf die Anzeige kostenpflichtig sind, werden für das Anwählen der Produkterweiterungen keine weiteren Gebühren in Rechnung gestellt. Dennoch wird der Werbeeffekt dadurch verstärkt. Jene Produkte, die als Produkterweiterungen verwendet werden sollen, können definiert werden. Dank der vielen Einstellmöglichkeiten kann man mit Google AdWords mit geringem Budget große Werbezwecke erreichen.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Google überarbeitet Suchfunktionen

Die Suchmaschine Google gibt in der Welt der Webdesigner, Suchmaschinenoptimierer und anderer Webbys den Ton an. Es vergehen nie lange Phasen, in der sich bei Google nicht etwas ändert. Sei es die Benutzeroberfläche oder aber auch der Suchalgorithmus. Jedes Mal, wenn Google eine Änderung vornimmt, kann man davon ausgehen, dass unzählige Reaktionen und Innovationen von Nutzern die Folge sind.

Man darf gespannt sein, wie der neueste Wurf von Google ankommen wird. Denn der Suchmaschinengigant hat die Möglichkeiten der Suche erweitert. Hierbei hat Google bewusst auf Methoden gesetzt, die ansonsten eigentlich eher vom Handy her bekannt sind. So kann beispielsweise auch per Spracheingabe gesucht werden.

Mit den Neuerungen trägt Google den Entwicklungen und dem Nutzerverhalten Rechnung. Denn immer mehr Nutzer verwenden Tablet PCs mit Touch Screen. Durch die Spracheingabe, muss die virtuelle Tastatur nicht aufgerufen werden. Darüber hinaus sind Laptops und PCs oft schon serienmäßig mit Mikrofonen ausgestattet.

Ein absolutes Novum stellt die Suche mit Bildern dar. Hierfür kann der Nutzer ein Bild in das Suchfeld hinein ziehen, das auf dem eigenen PC gespeichert ist. Google erkennt das Foto und sucht passende Inhalte dazu. Beispielsweise können somit Angebote von dem Ort gemacht werden, wo man zuletzt Schnappschüsse im letzten gemacht hat, ohne den Ort selbst einzugeben.

Die Suchfunktionen sind derzeit lediglich in der englischen Version und nur mit dem Browser Google Chrome nutzbar. Sollten diese auch für die deutschsprachige Version umgesetzt werden, ergeben sich dadurch sicherlich viele neue Wege der Online-Werbung und Suchmaschinenoptimierung.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Was facebook kann, kann Google schon lange: Der +1 Button

Dass es facebook mit dem Gefällt-mir-Button geschafft hat, das Internet sozialer zu machen, ist unbestritten. Durch diese Funktion, die auch auf Webseiten außerhalb von facebook eingebunden werden kann, können User den Freunden in ihrem Netzwerk zeigen, welche Inhalte ihnen gefallen.

Der Suchmaschinengigant Google, für den facebook mit seinen über 500 Millionen Mitgliedern eine immer stärker werdende Konkurrenz am Werbemarkt darstellt, ließ sich nicht lange bitten. Nun hat Google als Gegenstück zum Gefällt-mir-Button den +1-Button veröffentlicht. Dieser Button wird auf immer mehr Webseiten im Google-Imperium zu finden sein und kann auch in anderen Blogs, auf Webseiten oder in Shops und Foren eingebunden werden.

Mit dem +1-Button können die Nutzer ebenfalls Inhalte im Internet bewerten und mit ihrem Netzwerk teilen. Google macht dies natürlich nicht nur, um mit facebook gleichzuziehen, sondern dahinter versteckt sich eine gewiefte Taktik, um an Kundeninformationen zu gelangen. Denn mit jedem +1-Klick gibt der Nutzer etwas über seine Interessen preis. Diese Daten können von Google wiederum verwendet werden, um Werbeinhalte künftig noch besser zu platzieren.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Unique content wesentlich bei der Google Suchmaschinenoptimierung

Werden Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung unternommen, um das Ranking einer Seite bei Google oder anderen Suchmaschinen zu verbessern, ist es wesentlich, dabei stets auf unique content zu achten. Wird diese Regel verletzt, kann allzu schnell eine Abstrafung durch Google die Folge sein, was die Webseitenbetreiber in der Regel nicht gerade erfreut. Denn im schlimmsten Fall scheint die Webseite dann gar nicht mehr in den Suchmaschinenergebnissen auf.

Content, also die Inhalte der Seite sind bestimmender Faktor der jeweiligen Webseite. Vornehmlich sind dabei Textinhalte gemeint, durch die die Besucher der Seite informiert werden können. Unter Unique Content versteht man einzigartigen Content. Die Inhalte dürfen somit nicht einfach kopiert oder teilweise übernommen werden.

Webseiten, die Double Content enthalten, also Inhalte, die bereits auf anderen Webseiten zu finden sind, werden von Google abgestraft. Prüf-Softwares wie Copyscape oder Plagaware bieten Möglichkeiten, um Texte dahingehend zu überprüfen, bevor sie auf die Webseite gestellt werden.

Ein weiterer Faktor, der bei der Gestaltung von Texten für Webseiten in Zukunft noch wichtiger werden wird, betrifft die Textqualität. Während es bisher kaum maßgeblich war, in welcher Qualität die Texte auf den Webseiten erschienen, möchte Google zukünftig noch mehr Wert auf diesen Faktor legen und Webseiten mit schlechter Textqualität entsprechend schlechter bewerten als Webseiten, die auf hochwertige Textinhalte setzen.

Professionelle Suchmaschinenoptimierung berücksichtigen bei der OnSite-Optimierung auch die entsprechenden Inhalte und bereiten diese auf, sodass Google sie anerkennt und mit gutem Ranking belohnt.