Montag, 16. Mai 2011

Kostenlose Suchmaschinen-Listings oder AdWords Werbung

Vielfach wird im Bereich des Suchmaschinen-Marketing die Frage gestellt, ob eher auf kostenlose Suchergebnisse in den Suchmaschinen gesetzt werden soll oder dann doch lieber auf bezahlte Werbeformen wie Google AdWords. Hierbei scheiden sich oftmals die Geister.

Bei SEO-Spezialisten, die oft auf die Förderung von kostenlosen Listings pochen, wird oft das Argument der Objektivität von kostenlosen Suchergebnissen genannt. Denn diese erreichen natürliche Klicks und somit auch einen natürlichen Besucherstrom für die Webseite. Dieses Argument wird bei den kostenpflichtigen AdWords-Anzeigen, bei denen der Betreiber die Keywords vorgibt, nicht gesehen.

Vertreter der AdWords-Werbung sehen die Objektivität wiederum gerade hier gegeben. Denn speziell Google AdWords bietet dem Nutzer zahlreiche Möglichkeiten, um die Kampagnen auszuwerten und zu sehen, welche Anzeigen und Keywords funktionieren und welche nicht. Darüber hinaus erhält er auch noch eine ganze Menge Einstellungs- und Steuerungsmöglichkeiten.

Im Idealfall ergänzen sich die beiden Methoden jedoch. Denn die umfangreichen Daten, die durch Google AdWords gewonnen werden können, lassen sich im Anschluss wiederum einsetzen, um die SEO-Maßnahmen zu optimieren. Darüber hinaus kommt man mit der Förderung beider Varianten auch den unterschiedlichen Suchpräferenzen der Kunden entgegen.

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