Donnerstag, 26. Mai 2011

5 Vorteile von Online-Werbung

Online-Werbung kann eine Reihe von Vorteilen mit sich bringen, weshalb auch immer mehr Unternehmen auf Werbeformen wie Google AdWords setzen. Tatsächlich ergeben sich durch die Online-Werbung zahlreiche Vorteile:

1. Große Reichweite: Im Gegensatz zu Print-, Fernseh-, Radio- oder Plakatwerbung bietet Online-Werbung die Möglichkeit, auf der ganzen Welt und nicht immer nur regional zu werben. Über die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten bei Google AdWords lässt sich sehr genau bestimmen, in welchem Land oder in welcher Sprache man werben möchte.

2. Geringe Kosten: Während TV- oder Printwerbung häufig nur für große Unternehmen mit großem Werbebudget leistbar ist, kann Google AdWords auch von kleinen Unternehmen betrieben werden. Schon ab einem Budget von einem Euro kann gestartet werden.

3. Feedback: Online-Werbeprogramme wie Google AdWords bieten eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten, mit der der Nutzer hilfreiches Feedback zu seinen Werbekampagnen erhält, um die einzelnen Werbemaßnahmen noch weiter optimieren zu können.

4. Sofort umsetzbar: Online-Werbekampagnen sind sofort umsetzbar und können ohne Anlaufzeit einfach realisiert werden.

5. Geringe Streuverluste: Ein wichtiger Faktor sind nach wie vor die geringen Streuverluste. Durch die guten Möglichkeiten der Optimierung auf die Zielgruppe kann diese gezielt erreicht werden.

Freitag, 20. Mai 2011

Was bringt der Google AdWords Quality Score?

Wer sich schon einmal mit Google AdWords auseinandergesetzt hat, wird dabei erkannt haben, dass Google Adwords eine ganze Reihe verschiedener Daten über die jeweiligen Kampagnen ausliefern kann. Diese Daten sollen dem Nutzer dabei helfen, die Kampagne noch effektiver und kostengünstiger zu gestalten. Viele Kennzahlen, die von der Software ausgeworfen werden, sind jedoch nicht immer ganz klar. Dazu gehört etwa auch der Quality Score.

Mit dem Quality Score wird die Qualität von bestimmten Keywords gemessen, die der Werbende in seinen Google AdWords Kampagnen verwendet. Der Quality Score gibt somit an, wie relevant die Keywords tatsächlich für den Nutzer sind bzw. zur jeweiligen Zielseite passen.

Der Quality Score ist somit für den Kampagnen-Treibenden nicht uninteressant. Denn nach alter Google-Manier werden auch bei AdWords Werbetreibende belohnt, die dem Suchenden möglichst relevante Informationen liefern. Wer Keywords mit einem hohen Quality Score erreicht, der kann auch bei den Kosten für die AdWords-Werbung sparen, da der Preis pro Klick mit zunehmender Relevanz sinkt.

Die Relevanz ist jedoch nicht der einzige Faktor, von dem der Quality Score bei AdWords bestimmt wird. Auch die Klickrate spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Je höher die Klickrate pro Keyword, desto besser fällt auch der Quality Score aus. Darüber hinaus spielt die jeweilige Zielseite, auf die die AdWords-Kampagne verweist eine Rolle. Auch die Zielseite muss zum Keyword passen und für den Kunden interessant sein.

Montag, 16. Mai 2011

Kostenlose Suchmaschinen-Listings oder AdWords Werbung

Vielfach wird im Bereich des Suchmaschinen-Marketing die Frage gestellt, ob eher auf kostenlose Suchergebnisse in den Suchmaschinen gesetzt werden soll oder dann doch lieber auf bezahlte Werbeformen wie Google AdWords. Hierbei scheiden sich oftmals die Geister.

Bei SEO-Spezialisten, die oft auf die Förderung von kostenlosen Listings pochen, wird oft das Argument der Objektivität von kostenlosen Suchergebnissen genannt. Denn diese erreichen natürliche Klicks und somit auch einen natürlichen Besucherstrom für die Webseite. Dieses Argument wird bei den kostenpflichtigen AdWords-Anzeigen, bei denen der Betreiber die Keywords vorgibt, nicht gesehen.

Vertreter der AdWords-Werbung sehen die Objektivität wiederum gerade hier gegeben. Denn speziell Google AdWords bietet dem Nutzer zahlreiche Möglichkeiten, um die Kampagnen auszuwerten und zu sehen, welche Anzeigen und Keywords funktionieren und welche nicht. Darüber hinaus erhält er auch noch eine ganze Menge Einstellungs- und Steuerungsmöglichkeiten.

Im Idealfall ergänzen sich die beiden Methoden jedoch. Denn die umfangreichen Daten, die durch Google AdWords gewonnen werden können, lassen sich im Anschluss wiederum einsetzen, um die SEO-Maßnahmen zu optimieren. Darüber hinaus kommt man mit der Förderung beider Varianten auch den unterschiedlichen Suchpräferenzen der Kunden entgegen.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Der ROPO-Effekt ist nicht zu vernachlässigen

Wer Online Marketing Tools wie Google AdWords verwendet, möchte auch wissen, ob sich die Investitionen in die Online-Anzeigen auch auszahlen. Online Marketing Programme wie Google AdWords bieten in dieser Hinsicht zahlreiche Möglichkeiten, um den Erfolg der Kampagnen zu messen. Hierzu liefern die Programme nämlich schon selbst zahlreiche Daten über Klickstream und Conversions.

Doch ein Erfolgskriterium wird von den Online Marketing Programmen üblicherweise nicht berücksichtigt. Nämlich der ROPO-Effekt. Diese ungewöhnliche Abkürzung steht für Research Online, Purchase Offline und beschreibt damit also Kunden, die sich zwar online über Produkte und Dienstleistungen erkundigen, diese aber dann nicht online, sondern offline kaufen bzw. in Anspruch nehmen.

Dieser Effekt sollte von Unternehmen, die auch Filialen führen und nicht ausschließlich auf Online-Business setzen, berücksichtigt werden. Denn nicht immer müssen die Umsätze auch online erzielt werden. Laut den Daten des Consumer Commerce Barometers startet sogar ein beträchtlicher Teil der Kunden die Suche online, kauft die Produkte aber dann doch lieber im Ladengeschäft.

Beim Betreiben von Google AdWords Kampagnen und ähnlichen Marketing-Aktionen im Internet sollte der ROPO-Effekt daher in jedem Fall berücksichtigt werden. Dabei kann sich der Werbende einerseits auf Daten wie die des Consumer Commerce Barometers stützen, die wiederum auf Umfragewerten beruhen, andererseits aber natürlich auch die Umsätze in der Filiale beobachten, um abzuschätzen, ob es nach der Einführung der Online Marketing Aktivitäten Veränderungen gab.