Mittwoch, 27. Oktober 2010

Saisonadäquates Suchmaschinen-Marketing bringt´s

Das Verhalten der Nutzer von Suchmaschinen wie Google gestaltet sich selbstverständlich nicht über das gesamte Jahr hinweg homogen. Somit ist es auch auffallend, dass sich die Suchbegriffe, die Google-Nutzer bei ihrer Suche verwenden, immer wieder verändern. Durch Google-Tools wie Google Trends kann sogar festgestellt werden, welche Begriffe aktuell verstärkt im Internet gesucht werden oder in der Vergangenheit gesucht wurden. Diese Erfahrungswerte können natürlich auch genutzt werden, um in das Suchmaschinen-Marketing eingebunden zu werden.

Vor allem Betriebe, die ein saisonal beeinflusstes Geschäft betreiben, sollten auch ihr Suchmaschinenmarketing entsprechend auf diese Saisonen ausrichten. Somit können Schwerpunktaktionen zu bestimmten Zeiten und bestimmten Themenbereichen die Umsätze deutlich ankurbeln.

Bei zeitlich abgestimmten SEM-Maßnahmen für die Google-Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, die richtigen Begriffe für die Google Adwords-Werbung und andere Online-Marketing-Maßnahmen zu verwenden. Dadurch ist es möglich, von einem zeitlich verstärkt wahrnehmbaren Suchverhalten der Zielgruppe zu profitieren und dadurch auch den return on investment zu erhöhen, da die Kundschaft auch zum richtigen Zeitpunkt abgeholt werden kann. Nämlich dann, wenn die Kaufentscheidung ohnehin unmittelbar bevorsteht. ITworks! ist in der Lage, einen bedarfsgerechten Zeitplan für die SEM-Maßnahmen auszuarbeiten und erfolgreich umzusetzen.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Google auch bei der Smartphone-Suche vorne

Der Suchmaschinengigant hat seine Mitbewerber wie Yahoo oder auch die jüngere Suchmaschine Bing von Microsoft schon lange hinter sich gelassen. Nach wie vor hält Google bei den weltweiten Suchvorgängen im Internet rund 80 Prozent des Volumens. Damit gibt Google selbstverständlich den Ton an und bestimmt auch die Regeln, nach denen Webseiten in den Suchmaschinenergebnissen gerankt werden. Webseitenbesitzer tun somit gut daran, ihre Suchmaschinenoptimierung auf Google abzustimmen. Denn die meisten anderen Suchmaschinen folgen ohnehin ähnlichen Regelungen, sodass man auch dort gut gerankt wird. Die Google Suchmaschinenoptimierung ist aber mittlerweile nicht mehr nur für Suchen über Laptop oder den Stand-PC wichtig. Denn immer mehr Menschen suchen auch über ihr Smartphone nach Informationen im Internet.

Auch bei den Suchmaschinen, die auf Smartphones wie dem iPhone genutzt werden, hat Google die Nase vorne. Hier liegt der Marktanteil des Suchmaschinengiganten sogar bei über 90 Prozent. Die Google-Suche über das Smartphone wird entweder über die normale Google-Webseite oder aber auch über eigene Google-Apps gestartet. Auf dem iPhone ist im Safari-Browser sogar ein eigenes Google-Suchfeld neben der normalen Adressleiste für die Google-Suche vorgesehen. Somit können mit einem guten Ranking der eigenen Webseite bei Google auch leicht Smartphone-Besitzer erreicht werden. Da gerade bei der mobilen Nutzung auch nach Suchwörtern in Verbindung mit Ortsnamen gesucht wird, ist es hier noch wichtiger, die Google-Suchmaschinenoptimierung auch speziell dahin gehend genau abzustimmen.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Layout - CSS oder Tabellen? - Google Webmaster-Zentrale Blog

Heute können wir mal mit einem weiteren SEO-Mythos aufräumen.
In vielen SEO-Analysen werden Tabellenstrukturen immernoch negativ bewertet. Der Blog "Google-Webmaster-Zentrale" bietet Offizielle Informationen zum Crawling und zur Indizierung von Webseiten in den Google-Index. Die Frage ob eine Website mit einem CSS-basierten Layout SEO-freundlicher ist als eine Site mit einem tabellenbasierten Layout wird dort mit einem kurzen YouTube-Video beantwortet:

Layout - CSS oder Tabellen? - Google Webmaster-Zentrale Blog

Tipps zu Brancheneinträgen in Google Places - Google Webmaster-Zentrale Blog

Der Google Webmaster-Zentrale Blog informiert über die Handhabung mit Google-Places:
Tipps zu Brancheneinträgen in Google Places - Google Webmaster-Zentrale Blog

Montag, 18. Oktober 2010

OnSite-Suchmaschinenoptimierung - Tipps für Webmaster

Eine OnSite-Suchmaschinenoptimierung bietet viele Vorteile sowohl für die Usability, als auch für die Findability der Webseite. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps für eine erste OnSite-Optimierung.

Die OnSite-Optimierung ist neben der OffSite-Optimierung eine Subkategorie der Suchmaschinenoptimierung. Die Maßnahmen, die im direkten Zusammenhang mit der Homepage stehen, wie z.B. Quelltextanpassung, Content-Erweiterung, Interne Linkstruktur etc., werden als OnSite-Optimierung bezeichnet und sollen wie die OffSite-Optimierung eine bessere Indizierung durch Suchmaschinen und damit auch ein besseres Ranking bei Google & Co. mit sich bringen. Das Such-Ergebnis wird in den meisten Fällen sehr viel positiver und umfangreicher sein als vor der OnSite-Suchmaschinenoptimierung.

Je nach Webseite und Umfang der Internetpräsenz schwanken die Maßnahmen, die man auf seiner Homepage durchführen muss.

Die Optimierungsmaßnahmen umfassen wie bereits angesprochen alle Optimierungen, die der User bzw. Webmaster selbst veranlassen und ausführen kann. Für die OnSite-Suchmaschinenoptimierung gibt es folgende weitere Optimierungs-Möglichkeiten. Neben den Inhaltlichen Anpassungen sollte man die Internetadresse so wählen, dass bezeichnende Schlagworte in der URL mit enthalten sind. Auch der Seitentitel ist sehr wichtig, denn der “TITLE“ wird unter anderem von den Suchmaschinen gelesen und sollte daher für jede Unterseite treffend gewählt werden. Ebenso sollten bei Bildern Alt-Tags verwendet werden.

Eine Suchmaschine kann aus einem Bild keine Informationen auslesen, daher sind Bildname und Bild-Bezeichnung (Alt-Tag) sehr wichtig. Diese Informationen werden von Suchmaschinen gelesen und sollten die entsprechenden Schlüsselbegriffe enthalten.

Das sind bereits einige Optimierungsvorschläge, die der normale User tun kann.

Einfach mal loslegen – es lohnt sich wirklich!
...und wenn nicht, dann könnt Ihr uns immernoch beauftragen!

ITworks!, Trier: Impressumspflicht für kommerzielle Facebook-Seiten...

ITworks!, Trier: Impressumspflicht für kommerzielle Facebook-Seiten...: "Kommerzielle Facebook-Seiten sind in Deutschland impressumspflichtig! Dieses Thema wird in Deutschland schon seit längerer Zeit diskutiert ..."

Impressumspflicht für kommerzielle Facebook-Seiten

Kommerzielle Facebook-Seiten sind in Deutschland impressumspflichtig!

Dieses Thema wird in Deutschland schon seit längerer Zeit diskutiert und man hat schon viel gehört. Eine deutsch-schweizer Kanzlei, die Klienten in allen Rechtsfragen des privaten und wirtschaftlichen Lebens berät, hat jetzt einen Blog-Artikel zum Thema Impressumspflicht verfasst, auf den wir an dieser Stelle gerne hinweisen möchten.

Die Impressumspflicht für Facebook und andere soziale Netzwerke, die kommerziell für Social-Media-Marketing genutzt werden ergibt sich aus § 5 Telemediengesetz (TMG). Entscheidend danach ist, ob es sich bei den Facebook-Seiten um „Telemedien“ im Sinne des § 5 TMG handelt, die nicht ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen. Richtet beispielsweise ein Unternehmen eine Facebook-Seite ein, dann kommt die gesetzliche Regelung des § 5 TMG zur Anwendung.

Gleiches gilt für andere WEB 2.0 Plattformen im Internet, sowie für Blogs, gewerbliche Ebay-Accounts und sogar für private Websites, sofern sie nicht nur privaten Zwecken dienen.

Hinsichtlich Twitter-Profilen ist die Impressumspflicht umstritten. Grundsätzlich sind jedoch fast alle Internetangebote “Telemedien” im Sinne des § 5 TMG – wohl auch ein Twitter-Account. Zwar existiert zu diesem Thema bisher keine Rechtsprechung, um Abmahnungen zu vermeiden, sollte man aber auch bei einem Twitter-Account ein Impressum einrichten.

Den vollständigen Bericht der Anwaltskanzlei Buchzik finden Sie unter:
http://buchzik.ch/aktuelles/impressumspflicht-fur-kommerzielle-facebook-seiten/

...und UNSER Impressum finden Sie unter http://www.itworks.info/systemhaus/impressum sowie rechts im Menü!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Wie ausschlaggebend Markennamen für Google Instant sein können

Wer sich mit seiner Marke und seinen Produkten im Internet präsentiert, der setzt natürlich auch darauf, von der potenziellen Kundschaft in der Suchmaschine Google gefunden zu werden. Google hat den Suchablauf mit der Einführung von Google Instant nun aber verändert. Dies bringt auch eine neue Herangehensweise für die Google Suchmaschinenoptimierung, die bereits bei der Auswahl der Keywords beginnt.

Denn Google schlägt mit Google Instant bereits ab der Eingabe des ersten Buchstabens mögliche Suchziele vor. Wörter, die oft bei Google gesucht werden, scheinen dabei natürlich zuerst auf. Wenn man vor der Wahl eines neuen Marken-, Produkt- oder Domainnamens steht, ist es wichtig, diesen sorgfältig auszusuchen. Markennamen, die beispielsweise gleich beginnen wie bekannte andere Marken im Internet, können sich nachteilig auswirken. Vor allem dann, wenn es sich bei der anderen Marke um einen direkten Konkurrenten handelt. Daher ist es für die Google Suchmaschinenoptimierung wichtig, Marken- und Produktnamen zu wählen, die nicht einfach mit anderen Marken verwechselt werden können bzw. von Google Instant zuerst vorgeschlagen werden. Somit gelingt es auch mit Google Instant gefunden zu werden.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Wie Twitter bei der Suchmaschinenoptimierung helfen kann

Die Onlineplattform Twitter gehört heute zu den größten Social-Media-Plattformen im Internet. Mit 140 Zeichen kann man hier Kurznachrichten online stellen, die dann von allen „Followern“, die dem Twitter-Account folgen, gelesen werden können. Es ist in mehrerer Hinsicht klug, Twitter in das Marketing- und SEO-Konzept einzubinden. Einerseits kann durch Twitter eine besondere Art der Kundennähe geschaffen werden, andererseits kann sich die Aktivität auf Twitter auch positiv auf das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen auswirken.

Bei Twitter können nicht nur Texte eingegeben und veröffentlicht werden, sondern ebenso Links. Dies können beispielsweise Links sein, die auf die eigene Webseite oder den eigenen Blog verweisen. Das Link-Building, also das Sammeln von Links, die auf die eigene Seite verweisen, gehört zu den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (OffSite-Optimierung). Durch Twitter kann sich mit etwas Glück allerdings auch ein regelrechtes Lauffeuer von Links entwickeln. Denn durch die Funktion „retweet“ sind andere Twitter-Nutzer in der Lage, Tweets von Usern, denen sie folgen, selbst in ihrer Timeline zu retweeten, wobei auch der Link mit kopiert wird.

Sofern das Ziel des Links interessant genug ist, kann es passieren, dass dieser dann anschließend nicht nur als Retweet, sondern mitunter auch in anderen Blogs oder auf Webseiten auftaucht, was sich wiederum positiv auf das Ranking auswirkt. Geschickt gestaltete Tweets mit integrierten Links sollten somit zum A&O der Suchmaschinenoptimierung zählen.

Samstag, 2. Oktober 2010

Google-AdWords Anzeigen Optimierung

Mit Google-AdWords locken Sie potenzielle Kunden auf ihre Website. Bei jedem Klick und jedem Besuch auf Ihrer Webseite, können Sie sich sicher sein, dass der Besucher ein potenzieller Kunde ist, denn er hat im Vorfeld bei Google genau den Suchbegriff eingegeben, zu dem Sie Ihre Werbeanzeige geschaltet haben. Wenn Ihre Verkaufsrate allerdings eher gering und nicht sehr profitabel ist, dann scheint Ihre AdWords-Kampagne nicht Optimal ausgerichtet zu sein. Manche Unternehmen zahlen eventuell sogar mehr Geld als sie einnehmen.

Hier erfahren Sie ein paar sehr einfache Tipps zur Optimierung ihres Suchmaschinenmarketing.

Zuerst einmal ein grundlegender Tipp: Wer kein individuelles Produkt anbietet, sondern Massenware, die man schon in vielen anderen Shops kaufen kann, der sollte in seiner Werbeanzeige die direkten Vorteile herausstellen. Verkaufsaktionen, Rabatte, kostenlose Lieferung und „Zufrieden oder Geld zurück“ locken Kunden auch dann, wenn das Produkt preislich nicht attraktiv beworben werden kann. Grundsätzlich sollte eine AdWords-Anzeige immer das Interesse des Lesers wecken.

Sie haben nur wenig Zeit um den Interessenten von IHRER Anzeige zu überzeugen. Nun haben Sie vermutlich schon eine konkrete Idee, wollen etwas ins Detail gehen und fragen sich, was sie noch optimieren könnten. Betrachten Sie sich den Titel und den Anzeigentext noch einmal. Gehen Sie Ihre Keywords durch und prüfen Sie auch, ob Sie Ihre derzeitigen Anzeigengruppen weiter detaillieren können. Es macht einen Unterschied, ob Sie für einen Onlineshop nur eine allgemeine Anzeigengruppe für Schuhe definieren und dort alle Keywords abfragen, oder ob Sie Anzeigengruppen für Herrenschuhe, Damenschuhe, Freizeitschuhe und Stiefel definieren. Je genauer Sie vorgehen, desto zielgerichteter werden Sie Ihre Anzeigen gestalten können.

Achten Sie vor allem auf die Überschrift. Versuchen Sie die Suchbegriffe dort einzubauen, da Google die eingegebenen Keywords fett darstellt. Wenn ihre Überschrift bereits optimiert ist und ihren Artikel zielgenau beschreibt, dann sollten sie den Fließtext nochmal kontrollieren. Er sollte in aller Kürze die wichtigsten Informationen zu ihrem Shop liefern und keine unnötigen Informationen beinhalten. Zudem sollten Sie im Text eine Aufforderung an den Betrachter senden. „Jetzt bestellen“, „Sparen Sie 20%“, „Kostenloser Vergleich“, „50 € für Ihr Altgerät“

Ein weiterer sehr wichtiger Tipp für Ihre Anzeigen ist die Nutzung eines zielgerichteten Links. Wenn Sie ein Produkt bewerben, leiten Sie die Interessenten nicht auf die Startseite Ihrer Homepage, sondern setzen Sie den Link direkt auf die Webseite, auf der man das Produkt auch sehen und bestellen kann. Einen solchen Link bezeichnet man auch als Deeplink.
Viele Unternehmen wissen nicht, dass Google die Zielseite auf die eine AdWords-Anzeige verweisst auch mit in den Qualitätsfaktor für die Berechnung der Klick-Preise einfließen lässt. Wenn Sie diesen Tipp also beherzigen, werden Sie von Google eventuell sogar mit niedrigeren Klickpreisen und einer besseren Positionierung Ihrer Google-Anzeige belohnt.

Der letzte Tipp für die Optimierung Ihrer Google-Adwords-Anzeigen trägt ebenfalls zur besseren Kundenfindung bei. Viele Leute geben in ihre Suche auch falsch geschriebene Key-Words ein; z.B. Rolladen statt Rolladen. Überprüfen sie ihre Keywords also auch auf mögliche Rechtschreibfehler und setzen sie diese bewusst als Keywords ein. Dies ist eventuell auch entscheidend um Kunden anzulocken, die eigentlich den „falschen“ Begriff eingegeben haben. Ihr großer Vorteil hierbei: Viele Unternehmen vergessen diesen Punkt in Ihre AdWords-Kampagnen aufzunehmen und somit sind die Klickpreise hier wesentlich günstiger als bei den eigentlichen Suchbegriffen.