Montag, 27. September 2010

Google ist 12 Jahre alt

Den mittlerweile zwölften Geburtstag feierte gestern die Suchmaschine Google. Jedoch lässt sich bei dem Suchmaschinen-Riesen heute keineswegs mehr von einem „Heranwachsenden“ sprechen. Auch die Gründer von Google hätten sich vor 12 Jahren wohl nicht wirklich erträumt, wie schnell es aufwärts gehen würde und welche Ausmaße das Google-Imperium einmal annehmen würde. Mittlerweile bietet Google neben der Suchfunktion nicht nur eine Reihe von weiteren, nützlichen Funktionen im Internet, sondern wird häufig sogar als Synonym für das Internet selbst angesehen. Ein weltweiter Marktanteil von rund 80 Prozent liefert die Erklärung dafür.

Auch Unternehmen, die sich im Internet präsentieren wollen oder auch ihre Produkte und Dienstleistungen mitunter direkt online anbieten und verkaufen möchten, kommen heute kaum an Google vorbei. Denn wer die weltgrößte Suchmaschine einfach links liegen lässt, würde wohl einen Großteil seiner Zielgruppe ebenso vernachlässigen. Daher ist es jedenfalls empfehlenswert, die von Google bereitgestellten Tools wie Google Adwords zu nutzen und auch die Suchmaschinenoptimierung an die von Google geforderten Kriterien anzupassen. Wichtig ist hierbei eine Onsite-Optimierung, aber ebenso eine Offsite-Optimierung, um in den Suchergebnissen bei Google stets weit oben gelistet zu werden.

Donnerstag, 23. September 2010

10 häufige Fehler beim Start mit Google-Adwords

Nach wie vor ist AdWords eine der effizientesten Methoden für gezielte Werbeanzeigenschaltung. Möchte man bei Google in den Suchergebnissen auftauchen, legt man verschiedene Schlagwörter fest, bei denen Google die Anzeige neben den regulären Suchergebnissen platziert.

Keine Andere Werbemaßnahme kann man so gezielt auswerten wie die Werbung im Internet. Wer hat welches Keyword eingegeben, auf welche Anzeige hat er geklickt und was hat die Schaltung der Anzeige gekostet. Wie oft wurde eine Anzeige zu eime bestimmten Keyword gezeigt und wie oft wurde Sie dann auch wirklich angeklickt. Viele Fragen und für jede Frage die passende Antwort!

Es hört sich simpel an und was die Konkurenz kann, können Sie schon lange! Doch das ist ein Irrtum, der bares Geld kosten kann. Im Vorfeld gilt es sich einen genauen Überblick über den Wettbewerb zu verschaffen. Prüfen Sie mit dem Google-Keyword-Tool nach welchen Begriffen Ihre potenzielle Zielgruppe wirklich sucht. Bei welchen Keywords wirbt Ihre Konkurenz und welche Zielseite zeigt sie ihren Besuchern an? Je genauer Sie die Analyse im Vorfeld durchführen, desto gezielter werden Ihre potenziellen Kunden SIE später finden. Lassen Sie sich im Vorfeld Zeit, denn das spart Ihnen später bares Geld. Stellen Sie sich selbst die Frage: "Welches Ziel möchte ich mit der Kampagne erreichen. Produkte verkaufen, Dienstleistung anbieten, Bekanntheitsgrad steigern???

Häufige Fehler am Anfang der ersten Adwords-Kampagne

1. Ziele sind nicht genau definiert
Bevor man überhaupt mit AdWords eine Kampagne startet, sollte man sich zunächst Gedanken über das genaue Ziel seiner Werbung machen. Beispiel: "Will ich ein konkretes Produkt verkaufen? Will ich einfach mehr Besucher in meinem Shop haben?"

2. Zu breite Streuung in den Werbenetzwerken
Gerade am Anfang ist eine Beschränkung auf bestimmte Werbenetzwerke sinnvoll. Nach der Einrichtung der Kampagne sind bei Google alle Werbenetzwerke standardmäßig eingeschaltet. Besser ist es, sich zunächst auf einzelne Bereiche, z.B. die Google Suchseite oder Content-Werbenetzwerke zu buchen. Dies spart Kosten.

3. Zu allgemeine Keywords
Auch bei der Wahl von Keywords sollte man sich spezialisieren. Verkaufe ich nur Stoßstangen für Pkw, sollte ich nicht allgemeine Begriffe wie "Auto" oder "Ersatzteile" wählen. Je allgemeiner ein Begriff ist, desto schlechter wird das Kosten-Nutzen-Verhältnis.

4. Fehlende Ausschlusskriterien
Das genaue Gegenteil von "zu allgemeinen Keywords" sind "ausschließende Schlüsselwörter" für Ihre AdWords-Kampagnen. Dies bedeutet, dass die von mir geschaltete Anzeige nicht erscheint, wenn ein ausschließendes Schlüsselwort in Verbindung mit meinem gewünschten Schlüsselwort erscheint. Beispiel: Ich verkaufe VW-Stoßstangen. Dann kann ich als ausschließendes Schlüsselwort "Opel, BMW" usw. nutzen.

5. Zu unspezifische zeitliche Steuerung
Im Rahmen einer AdWords-Kampagne sollte man sich auch über eine zeitliche Beschränkung Gedanken machen. Bei Google AdWords lässt sich das Zeitfenster der Werbeeinblendung ändern. Beispiel: Sie sind Handwerker und die Interessenten sollen Sie anrufen. Dann bringt es nichts, wenn die Anzeigen Sonntag Nacht um 03.00 Uhr geschaltet sind. (...es sei denn, Sie arbeiten dann schon?)

6. Zu unspezifische örtliche Steuerung
In die gleiche Richtung zielt die Wahl der passenden Region, in der meine Anzeige erscheint. Verkaufe ich meine Produkte nur per Abholung in Berlin, nützt es wenig, wenn die Anzeige in einem regionalen bayrischen Motorsportblog erscheint. Wenn ich in Hamburg eine Pizzaria besitze, brauche ich mit meinen Google-Anzeigen nicht in Köln zu werben.

7. Fehlende Kontrolle
Google bietet ein System namens Conversion-Tracking an. Dieses mächtige Werkzeug ist dazu gedacht, den Verlauf der Kampagne, die „Klickrate“ sowie, je nach Einstellungen, die erzielten Umsätze nachzuvollziehen. Das Tool ist unverzichtbar um die eigene Kampagne zu analysieren.

8. Zu wenig Variationen
Bei AdWords kann man mehrere Anzeigentexte für eine Anzeigengruppe erstellen. Manche Anzeigen „laufen“ besser, andere bringen kaum Ergebnisse. Hier entscheiden nicht Sie, welche Anzeige einem Besucher besser gefällt, sondern der Besucher. Bieten Sie Google mehrere Anzeigentexte zur Auswahl. Nach einigen Wochen werden Sie sehen, welche Anzeige bei den Besuchern am Besten ankommt. Es bietet sich an, mehrere verschiedene Anzeigen zu schalten und immer mal wieder die Schlechtesten zu ersetzen.

9. Zu wenig Optimierung
Einer der wichtigsten Punkte bei AdWords ist eigentlich selbstverständlich: Aufmerksamkeit. Es sollte klar sein, dass eine Werbung nicht einfach geschaltet und sich selbst überlassen werden sollte. Ständige Kontrolle und Verbesserungen sorgen dafür, dass die Werbung auch dauerhaft ihren Zweck erfüllt.

10. Zu viel Selbstbewusstsein
Zuletzt noch der wichtigste Punkt: Klein anfangen. Erfahrungen mit AdWords kommen nicht über Nacht. Einfach mit einem kleinen Anfangsbudget herumprobieren und damit eine kleine, günstige Kampagne starten. Auf keinen Fall planlos ein komplettes Werbebudget mit einem Schlag ausgeben und erst zu spät feststellen, dass man doch noch Lernbedarf hat.
Nehmen Sie sich einen Monat Zeit um eine erste Test-Kampagne zur Optimierung Ihrer späteren Onlinewerbung zu nutzen. Hier gilt: Vorher Zeit investieren, um später Geld zu sparen.

Google Trends für Adwords-Kampagnen nützen

Der Suchmaschinenkonzern Google bietet heute zahlreiche, kostenlose Applikationen an. Mit diesen ist es beispielsweise möglich, die Bewerbung der eigenen Webseite über die Suchmaschine Google zu verwalten oder aber auch den Traffic auf der eigenen Seite zu kontrollieren und zu überwachen. Durch eine intelligent ausgerichtete Adwords-Kampagne ist es möglich, potenzielle Kunden auf die eigene Webseite zu bringen und diese somit über die Angebote zu informieren. Um hier jedoch nicht nur sinnlosen Traffic zu erzeugen, sondern tatsächlich Vertreter der eigenen Zielgruppe zu erreichen, müssen die Keywords, die in der Adwords-Kampagne eingesetzt werden, gezielt ausgewählt werden.

Zur Auswahl der Keywords bietet auch Google wiederum verschiedene Tools, um beispielsweise das durchschnittliche, monatliche Suchvolumen für einzelne Suchwörter angezeigt zu bekommen. Professionelle Suchmaschinenoptimierer setzen hierbei auf eigene Programme, die noch mehr ins Detail gehen und dadurch bessere Ergebnisse liefern. Ein weiteres Tool von Google, das manchmal ebenfalls gerne genutzt wird, ist Google Trends. Hierbei wird in Echtzeit ein aktuelles Ranking der meist gesuchten Begriffe auf Google erstellt.

Noch mehr ins Detail geht Google Insight, wo auch eine Einschränkung nach Regionen erfolgen kann und das jeweilige Suchvolumen im historischen Zeitablauf betrachtet werden kann. Google Insight gibt hierbei sogar Schätzungen ab, wie sich das Suchvolumen der jeweiligen Suchbegriffe in der Zukunft verändern wird. Gerade dieser Aspekt ist bei der Suchmaschinenoptimierung natürlich wichtig, um die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können.

Dienstag, 21. September 2010

Gezielt werben mit Google AdWords

Warum ein Münchner bei Google keine kalte Pizza bekommt!

Google ist die größte Internetsuchmaschine weltweit, "etwas googeln" ist fest verankert im Wortschatz jedes Internetnutzers und für viele ist Google die erste Anlaufstelle im Internet überhaupt. Diese Dominanz unter den Suchmaschinenanbietern verdankt Google seinem aufgeräumten und übersichtlichen Erscheinungsbild; Werbung wird hier sehr subtil platziert und drängt sich dem Benutzer nicht auf.

Inzwischen hat sich natürlich rumgesprochen, dass Google seine Suchmaschine über die AdWords finanziert. Dies ist die Werbung, die am rechten Seitenrand erscheint und sich nach den eingegebenen Suchbegriffen richtet. Nach wie vor ist AdWords jedoch eine effiziente Methode für gezielte Werbeanzeigenschaltung. Denn diese Werbeform hat den großen Vorteil, dass das werbende Unternehmen nur zahlt, wenn das Interesse des Kunden geweckt wurde und er auf die Anzeige reagiert.

Möchte man bei Google in den Suchergebnissen auftauchen, legt man verschiedene Schlagwörter fest, bei denen Google die Anzeige neben den regulären Suchergebnissen platziert. So läuft die Werbung selten ins Leere und erreicht den Kunden genau dann, wenn er gerade auf der Suche nach einem Produkt, einer Website oder einer Dienstleistung ist. Im Gegensatz zur herkömmlichen Werbung, die im Internet selten beachtet wird und oft sogar als störend empfunden wird, kann man hier seine Zielgruppe maßgeschneidert ansprechen. Sogar lokale Werbung ist möglich, damit beispielsweise einem Münchner auf der Suche nach einer Pizzeria nicht ein Berliner Lokal angezeigt wird.

All dies lässt sich auf die eigenen Bedürfnissen einstellen. AdWords empfiehlt sich daher nicht nur für große Firmen und Konzerne, sondern auch für Kleinunternehmen oder selbstständige Dienstleister. Klickt der Kunde auf die Anzeige, wird ein vorher festgelegter Betrag fällig; je allgemeiner der eingegebene Suchbegriff, desto höher der Betrag. Durch die zahlreichen Möglichkeiten, die eigenen Anforderungen perfekt umzusetzen und zielgerichtet zu werben, sollte sich jeder Unternehmer mit Google AdWords auseinandersetzen.

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Hier geht es zum Artikel: Online-Marketing mit Google Adwords buchen und 75,- € Startguthaben sichern

Donnerstag, 16. September 2010

Google Instant Search beschleunigt die Suche

Der Suchmaschinengigant Google hat vor Kurzem wiederum mit einer Neuerung bei seinem Suchmaschinen-Service aufhorchen lassen. Denn mit der so genannten Google Instant Search werden das Suchen und Auffinden von Webseiten noch einmal beschleunigt.

Wenngleich man bisher den gesamten Suchbegriff bei Google eingeben musste und es dann nötig war, auf den Such-Button zu klicken, um die Suche zu starten, wird die Suche von Google künftig quasi vorweggenommen. Denn schon bei der Eingabe des ersten Buchstabens beginnt die Suche und es werden Suchergebnisse angezeigt. Mit jeder weiteren Eingabe verändern sich die Suchergebnisse. Es ist somit nicht mehr nötig, den Suchbutton zu klicken und oftmals kann die gewünschte Seite schon gefunden werden, bevor der Suchbegriff zu Ende geschrieben wurde.

Die Instant Search Neuerung von Google ist derzeit noch nicht durchgehend verfügbar, sondern es wird noch einige Zeit dauern, bis sie bei jeder Suche genutzt werden kann. Wer dennoch auf die alte Art und Weise suchen möchte, wird auch in Zukunft die Möglichkeit dazu haben. Die neue Suchweise wird in jedem Fall Komfort bei der Suche mit sich bringen und womöglich auch neue Ansichten in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung für Google.

Mittwoch, 8. September 2010

Green IT: Vorsicht bei Verbrauchsangaben!

Immer mehr Unternehmen verschreiben sich der Green IT und achten daher schon beim Einkauf der IT-Hardware auf die Auswahl von Produkten mit geringem Energieverbrauch. Somit helfen diese Geräte dem Betrieb, Stromkosten zu sparen. Gerade die Auszeichnung der Energie-Verbrauchsangaben wird nun aber von der Verbraucherzentrale kritisiert. Denn oftmals sind die Verbrauchsangaben auch irreführend oder wenig aussagekräftig. Beispielsweise sind hier Angaben wie „40 Prozent weniger Energieverbrauch“ zu lesen, wobei aber die Bezugsquelle schlichtweg fehlt.

Einige Hersteller haben bereits auf die Kritik der Verbraucherzentrale reagiert und werden die beanstandeten Werbeaussagen in Zukunft nicht mehr verwenden. Dennoch ist es beim Einkauf von IT-Hardware in jedem Fall sinnvoll, auf Nummer sicher zu gehen und den Einkauf daher auch im Einklang mit professioneller Beratung durchzuführen. Denn bei steigenden Energiepreisen und einem immer größeren IT-Einsatz der Unternehmen können die richtigen Entscheidungen beim Einkauf durchaus positive Folgen auf die Energiekostenbilanz des Betriebes haben.

Nicht nur bei der Auswahl von Notebooks, Desktop-PCs und Monitoren ist eine ausführliche Beratung angebracht. Ebenso sollte auch die Entscheidung für Serversysteme vor dem Hintergrund der Energieeffizienz erfolgen. Denn immerhin sind die gewählten Hardware-Komponenten mitunter über Jahre hinweg täglich im Einsatz und schlagen sich somit durch den Stromverbrauch auch in der Kostenstruktur des Unternehmens nieder. Durch die Zusammenstellung eines passenden IT-Systems, das aus energieeffizienten Geräten besteht, kann somit ein wichtiger Grundstein für erfolgreiches Wirtschaften im Unternehmen gelegt werden.

Mittwoch, 1. September 2010

Virtuelle Zweigstellenanbindung an das zentrale Firmennetz

Erst vor kurzem ließ der Telekommunikationsanbieter Versatel wieder mit der Neuigkeit aufhorchen, die Partnerschaft mit dem Baustoffspezialisten Bauxpert noch weiter vertiefen zu wollen. Seit 2009 zeichnet sich Versatel nämlich für das firmeninterne Daten-Netzwerk von Bauxpert verantwortlich. Diese Zusammenarbeit soll nun noch intensiviert werden. Insgesamt werden somit 34 Standorte an das zentrale Netzwerk angeschlossen.

Eine funktionierende Zweigstellenanbindung ist für immer mehr Unternehmen von großer Bedeutung. Somit können die Daten über Lagermengen, Produktpreise, aber auch andere Informationen zwischen der Zentrale und den Zweigstellen ausgetauscht werden. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um sensible Daten, die auch entsprechend geschützt werden müssen. Hierfür muss das interne Datennetzwerk vor dem Zugriff von Außen abgesichert werden.

Auch ITworks! ist in der Lage, hochwertige und sichere Daten-Netzwerke zwischen unterschiedlichen Standorten aufzubauen. Durch ein modernes Firmen-Netzwerk können Fehlerquellen wie auch Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden. Zum Schutz gegen Systemausfälle oder Datendiebstahl kommen leistungsfähige Firewallsysteme zum Einsatz, die stetig überwacht und regelmäßig aktualisiert werden. Betriebe aller Art mit mehreren Standorten erhalten durch die Zweigstellenanbindung ein hilfreiches Werkzeug zur Vereinfachung der Unternehmensadministration im Tagesgeschäft.