Freitag, 12. Februar 2010

Betriebspraktikum als Fachinformatiker: Fachrichtung Systemintegration

Hallo, mein Name ist Severin Bader und ich gehe in die 9. Klasse der Johann-Amos-Comenius-Realschule in Ehrang.
Hier bei der Firma ITworks! habe ich die Zeit meines zweiwöchigen Schulpraktikums vom 1.2.10 bis zum 14.2.10 verbracht. Ich bin sehr froh darüber hier mein Praktikum gemacht zu haben. Ich konnte in der Zeit viel lernen und Erfahrungen sammeln, wie es denn vielleicht später in diesem Beruf sein könnte.
Da ich zuerst etwas verunsichert war konnten mir die Mitarbeiter durch ihre nette und freundliche Art den Einstieg erleichtern. Sie gaben mir Aufgaben und waren jederzeit Ansprechpartner für mich wenn ich fragen hatte.


Tagesbericht 1. Tag 1.2.10

1. Meine erste Aufgabe war an diesem Tag eine Neuinstallation von Windows 7 auf einem Acer Laptop. Bei der Installation gab es Probleme mit der Partitionierung der Festplatte, die aber schnell behoben werden konnten. Nachdem die Installation fertiggestellt wurde begann ich damit standardmäßige Software (kostenfreie Freeware die man z.B. downloaden kann) zu installieren, wie z.B. Adobe Reader 9, Kaspersky Internet Security 2010 Testversion und Windowsupdates, die wichtig für die Sicherheit des Computers sind. Zum Schluss überprüfte ich im Geräte-Manager ob alle Hardwarekomponenten erkannt wuden und aktualisierte gegebenen Falls die Treiber.
2. Als Nächstes folgte die Installation eines neuwertigen Fujitsu Laptops welche ähnlich wie die erste Installation ablief. Bei der Installation traten keine Probleme auf und ich installierte wie bei jeder Neu/Installation Standardprogramme wie Adobe Reader 9, Kaspersky Internet Security, Windowsupdates und Treiber mit einer dafür ausgelegten und mitgelieferten Treiberupdate CD. Wie nach jeder Installation überprüfte ich im Geräte-Manager ob alles erkannt wurde.
3. Im Anschluss zeigt mir Herr Schaber wie Lieferscheine und Aufträge bearbeitet werden. Da eine neue Lieferung kurz zuvor erst eingetroffen war, konnte ich mir die Abläufe gut merken.
4. Danach baute ich ein Laufwerk in einen Rechner ein. Es traten keine Probleme auf.
Eine zusätzliche Systemüberprüfung und Updateaktualisierung schlossen die Tätigkeit ab. Im Anhang füllte ich noch einen Rappotschein mit meinen Daten aus.
5. Die Nächste Aufgabe bestand darin eine Lösung für eine Steckkarte zu finden die für normalerweise kürzere Blenden gebaut ist. - Keine Lösung gefunden -

6. Nachdem ich versuchte das Problem zu lösen, wobei ich scheiterte, fuhr ich mit Herrn Müller die Lieferungen aus. Erst machten wir Halt bei Kunden in der nähe und lieferten Patchkabel (oder auch LAN-Kabel genannt) ab.
Danach fuhren wir nach Trier-Biewer und bauten in einem Architektenbüro eine neue und schnellere Grafikkarte ein (Nvidia Gforce 9500GT von Zotac).
Keine Probleme aufgetreten.
Zudem halfen wir noch bei einem USB-Port Problem, da ein USB-Stick nicht mehr erkannt wurde. Das Problem wurde schnell gelöst, da die Laufwerkbuchstaben falsch zugeordnet waren.
Zum Schluss lieferten wir bei Kunden in Trier-City zwei Mäuse ab und begaben uns auf den Rückweg.
7. Zum Abschluss fing ich an meine Praktikumsmappe am Computer zu bearbeiten.


Tagesbericht 2. Tag 2.2.10

1. Meine Erste Tätigkeit war mit Herrn Bernd Müller eine Warenauslieferung nach Luxenburg. Die Abfahrt vom Betrieb aus war um ca. 8:30 und die Ankunft wieder im Betrieb war um ca. 13:30 (eine Reisezeit von ca. 1 ½ Stunden).
Der Besuch gestaltete sich nicht nur als Auslieferung, nein wir halfen dem Betrieb, der sich gerade in einer Umbauphase befand, bei diversen Problem wie z.B. bei Berechtigungsproblemen beim Drucken und einem Festplattenproblem bei einem von den Rechnern.
2. Danach bearbeitete ich die Aufgaben meiner Praktikumsmappe im Betrieb am Computer weiter.
3. Als Nächstes überprüfte ich mit einem vom Hersteller zur Verfügung gestellten Programm eine Festplatte auf Fehler. Es traten mehrfach Fehler auf.
Die Festplatte war aber letzten Endes defekt und wurde an Fujitsu zurückgeschickt mit einer Beantragung auf Ersatz.
Notizen:
Die Maximale Kabellänge eines USB-Kabels beträgt 5 Meter da sonst keine Garantie gewährleistet wird.
Acronis ist eine Software die zum Erstellen von Partitionen genutzt wird.


Tagesbericht 3. Tag 3.2.10

1. Als Erstes arbeitete ich weiter an meiner Praktikumsmappe und korrigierte die vom Vortag geschriebenen Texte.
2. Danach behandelte ich einen Kundenlaptop. Ich führte eine Systemüberprüfung durch indem ich die Updates aktualisierte und Kaspersky auf den neusten Stand brachte. Danach führte ich noch mit dem Programm Acronis eine nachträgliche Systempartitionierung durch welche ca. vier bis fünf Stunden dauerte.
3. Währenddessen formatierte ich mit dem selben Programm wie gestern zwei anscheinend defekte Festplatten was sich nach wiederholten Versuchen auch bestätigen ließ.
4. Während ich die beiden Computer durchlaufen ließ räumte ich Arbeitsplätze auf, sortierte Anschlüsse und beobachtete ab und zu die Abläufe der Computer.
5. Nachdem die Partitionierung fehlerfrei verlaufen war, bearbeitete ich zwischenzeitig die Praktikumsmappe weiter und diagnostizierte die Ergebnisse der Festplattenformation, beide Platten waren defekt und konnten im Windowsbetrieb auch nicht verwendet werden. Sie wurden als nicht betriebsfähig angezeigt.
6. Zum Schluss nahm ich einen neuwertigen Monitor in Betrieb.
Fehlerfrei.


Tagesbericht 4. Tag 4.2.10

1. Zu Arbeitsbeginn informierte ich mich selbstständig über die Funktionen vom RDP (Remote Desktop Protokoll).
2. Im Anschluss lagerte ich eine Lieferung ein.
3. Daraufhin folgte das Praktikumsgespräch mit der Lehrerin (Frau Weyland) und dem Praktikumsbetreuer (Herr Heuschreiber):
Es ergab sich das ich gute Voraussetzungen im Bezug auf mein Praktikum habe um es erfolgreich abzuschließen.
4. Als Letztes machte ich noch eine Systeminstallation auf einem neuwertigen Rechner eines Privatkunden. Es handelte sich um einen Fujitsu Siemens Esprimo.
Während der Installation konfigurierte ich das Betriebssystem Windows 7 für den Kunden und nach dieser habe ich standardmäßige Programme (Adobe Reader 9 sowie Kaspersky Internet-Security und Windowsupdates) heruntergeladen und installiert.
Zum Abschluss überprüfte ich im Geräte-Manager ob alles erkannt wurde und schloss den Auftrag damit ab.


Tagesbericht 5. Tag 5.2.10

1. Zu Beginn nahm mich Herr Heuschreiber mit zu einer Ausfahrt zu einem Kunden.
Dieser hatte vereinzelte Schwierigkeiten mit seinem Mailsystem und eine Mitarbeiterin hatte Probleme mit ihrem Web-Browser. Die Probleme waren schnell analysiert und behoben:
- Das Browserproblem war simpel, es musste lediglich die neuste Version des Mozilla Firefox installiert werden, dadurch ließ sich der Browser wieder ausführen.
- Beim Mailsystem gab es Verständniss-Probleme. Der Link, um eine Neue Mail zu schreiben muß mit der Steuerungstaste angeklickt werden, da er sonst nicht reagiert.
2. Danach half ich Herrn Schaber mit der Warenannahme und Zuordnung. Er guckte für wen die Lieferung war und ich markierte die jeweiligen Kartons und stellte sie zu den anderen auszuliefernden Waren.
3. Nachdem das getan war packte ich vorsichtig teure High-End Komponenten aus, um diese im Anschluss zusammen zu bauen. Den Zusammenbau konnte ich leider nicht durchführen da mir die nötige Erfahrung fehlte.
4. Als Nächstes führte ich eine etwas andere Systeminstallation durch. Da der Kunde gerne Windows XP anstatt Windows 7 haben würde musste ich zuerst mit der beiliegenden CD das Betriebssystem downgraden und dann Windows XP installieren. Nachdem das getan war installierte ich wie jedes Mal die Windowsupdates, Adobe Reader 9 und die Kaspersky Internet Security Testversion.
Zum Abschluss überprüfte ich im Geräte-Manager ob jedes Gerät erkannt wurde und erneuerte die Treiber wenn Fehler auftraten.
Insgesamt keine Fehler aufgetreten.
5. Im Anschluss stellte ich das Deckblatt für meine Praktikumsmappe fertig und konfigurierte es den Anforderungen nach.
6. Nachdem das getan war half ich Herrn Schaber den Plotter von der Marke HP abnahmefertig für dessen Abholen zu machen.
Wir entnahmen Einzelteile, verpackten sie und klebten Lieferscheine an.


Tagesbericht 6. Tag 8.2.10

- erkrankt -


Tagesbericht 7.Tag 9.2.10

1. Zu Beginn nutzte ich die Zeit um meine fehlenden Tagesberichte zu schreiben.
2. Danach begann ich mit der Installation eines Netbooks von Fujitsu, was wegen der geringen Rechenleistung (so vermute ich) recht lange dauerte.
3. Daraufhin statteten Herr Schaber, Herr Sebastianov und ich 13 Computer mit einer zusätzlichen Grafikkarte aus, welche Herr Schaber und ich auch gleich danach zur EDV-Abteilung von einem Kunden auslieferten.
4. Anschließend installierte ich auf einem Rechner Windows 7 neu da er wahrscheinlich falsch ausgeliefert wurde und der Kunde bereits die Erstinstallation durchführte. Dazu verwendete ich die beiliegende Windows 7 CD und konfigurierte den Computer neu.
Jedoch beließ ich es, wie nach Anweisung, bei einer Treiberaktualisierung und den Windowsupdates. Keine weiteren Installationen.
Es traten im gesamten Verlauf keine Fehler auf.
5. Im Anschluss begannen Herr Heuschreiber und ich mit dem Zusammenbau der High-Endkomponenten vom 05. Februar:
Zuerst öffneten wir den CPU-Sockel auf dem Mainboard, entfernten die Schutzkappe und setzten den Intel Core i7 ein. Danach setzten wir den dazugehörigen Kühlkörper mit Lüfter auf. Danach wurde der Arbeitsspeicher von Crosair in die RAM-Slots eingesetzt. Da es sich bei diesen Teilen um teure Geräte handelte gingen wir sehr sorgfältig vor. Als nächstes setzten wir das Mainboard in das zuvor geöffnete Gehäuse und verschraubten es. Dazu werden eine Art gebohrte Schrauben benötig die, wenn sie unter dem Mainboard angebracht worden sind, wie eine Art Dübel wirken und von vorne das Mainboard festgeschraubt werden kann. Im Anschluss setzten wir das Thermaltake Netzteil oben in das Gehäuse ein, da es sehr groß war und dadurch auch sperrig war mussten wir sehr aufpassen nichts zu beschädigen. Daraufhin schlossen wir alle notwenigen Kabel an das Mainboard an. Um die Kabel von dem Front-Panel, also die Vorderseite des Gehäuses mit On/Off Taster, Power-LEDs etc., anzuschließen benötigten wir das Handbuch des Asus Mainboards. In der wir dann nach etwas Suchen auch eine passende Beschreibung fanden. Als Abschluss bauten wir noch zwei Gehäuselüfter ein die einen Luftstrom im Gehäuse erzeugten der die Komponenten, die sehr heiß werden könnten, kühlen sollten. Wir brachten die Lüfter so an das der vordere „frische Luft“ in das Gehäuse rein saugt und der hintere die warme Luft, aus dem Gehäuse, ausstößt.
Diese mussten lediglich mit jeweils vier Schrauben befestigt werden.
Notizen:
Port-Replikator:
Anschluss-Verteiler, Ist zum Erweitern, Verwalten und schnellem Anschließen von Anschlüssen wie USB, DVI, VGA etc. von Laptops geeignet.


Tagesbericht 8. Tag 10.2.10

1. Zu Beginn arbeitete ich an meinen Tagesberichten weiter und korrigierte sie.
2. Daraufhin fuhren Herr Sebastianov und ich zum nahegelegenen Supermakt und kauften Sachen wie: Getränke, Milch und Küchenrolle für den Betrieb ein.
3. Als Nächstes heftete ich Rapportscheine ab, es waren zweierlei Blätter und mussten in einer bestimmten Reihenfolge abgeheftet werden:
Die für die Kunden nach oben und die für den Betrieb nach unten, zusammenlegen und heften.
4. Im Anschluss daran habe ich das gestrige High-Endsystem mit einer Testgrafikkarte ausgestattet und die Funktion des BIOS durch drücken der „Entf-Taste“ während des Hochfahrens aufgerufen und überprüft.
Keine Fehler oder Probleme aufgetreten.
5. Nachdem ich damit fertig war fuhren Herr Schaber und ich die Waren aus.
Zuerst besuchten wir eine Firma und lieferten dort den High-End Computer ab.
Anschließend brachten wir fünf Grafikkarten, insgesamt sieben Festplatten und einen Switch zur EDV-Abteilung in die Innenstadt. Abschließend holten wir noch einen Drucker, Aktenordner und Klebebandrollen bei einer weiteren Firma, in der Nähe von Bitburg, ab.


Tagesbericht 9. Tag 11.2.10

1. Zu Beginn korrigierte ich die Berichte vom Vortag und fing an den Bericht für den heutigen Tag zu schreiben.
2. Im Anschluss kontrollierte ich einen Monitor der angeblich Flimmern oder Flackern sollte. Zuerst gab es Probleme ein DVI-Kabel zu finden also musste ich auf ein VGA-Kabel ausweichen. Um mögliche Fehler zu entdecken wechselte ich Desktophintergründe und änderte Farben doch der Monitor funktionierte einwandfrei. Jedoch konnte ich einen Defekt am DVI-Eingang nicht ausschließen da ich diesen ja nicht testen konnte.
3. Danach holten Herr Sebastianov und ich zwei Kabeldurchlassdosen bei einem nahegelegendem Baumarkt ab.
4. Zum Schluss führte ich mit Herrn Heuschreiber das Interview der Praktikumsmappe durch. Ich stellte ihm die Fragen und notierte mir die Antworten.


Tagesbericht 10. Tag 12.2.10

1. Zuerst stellte ich mein Berichtsheft für den Betrieb fertig und ergänzte auch Sachen im Verlauf des Tages.
2. Dann brachte eine Kundin ihren Drucker vorbei und meinte, dass auf einmal beim Einschalten des Gerätes eine Fehlermeldung erscheine. Ich schloss den Drucker an und schaltete ihn ein. Es erschien die erwähnte Fehlermeldung mit dem Code 6000. Da es sich um einen Canon Drucker handelte besuchte ich die Homepage im Internet und downloadete das Handbuch im PDF-Format, da die Kundin dieses nicht beilegte. Ich entnahm dem Handbuch das man eventuelle Gegenstände vor dem Drucker entfernen und die Papierauswurfklappe öffnen solle und anschließend neustarten sollte.
Es änderte sich nichts.
Wie nach Anweisung wollte ich die Tintenbehälter entnehmen und den Drucker für eine Abholung durch einen Lieferservice fertig machen. Das Entnehmen gestaltete sich als nicht durchführbar da der Druckkopf eine bestimmte Position dafür einnehmen musste, die man ohne Umstände nur erreichte wenn:
1. Der Drucker eingeschaltet ist.
2. Im Falle einer leeren Patrone der Befehl zur Positionsänderung erteilt werden kann.
Also mussten wir diesen mit Druckerpatronen zur Reparatur geben.
3. Im Anschluss lochte ich noch einen Stapel Rapportscheine und ölte zwei Locher, da sie ein quietschendes Geräusch verursachten.
4. Danach bat mich Herr Schaber den Drucker jedoch wieder auszupacken.
Er beobachtete den Vorgang mit der Fehlermeldung und rief bei der Servicezentrale von Canon an und fragte nach einer Reparaturwerkstatt in der Nähe.
Nach dem er fertig war packte ich den Drucker wieder ein.
5. Als Nächstes legte ich die zuvor gelochten Rapportscheine ordentlich zusammen und in das jeweilige Fach.
6. Nachdem ich damit fertig war überlegten Herr Weinand und ich wie wir mein Berichtsheft in den ITworks! Online-Blog posten könnten und bearbeiteten es anschließend.


Allgemeine Begriffe:
- CPU = Prozessoreinheit
- RAM = Arbeitsspeicher (Random Access Memory)
- Backup = Absicherung von Daten
- Treiber = Software die mit der Hardware kommuniziert, Ansteuerungssoftware
- Software = Programm
- Desktop = Arbeitsoberfläche
- Task = Aufgabe, Prozess, Fenster
-Mainboard = Hauptplatine

DVI-Anschluss (digital):
Der DVI-Anschluss ist eine elektrische Schnittstelle zur Übertragung von Videodateien.

VGA-Anschluss (analog):
Der VGA-Anschluss ist ein analoger Bildübertragungsstandart für Kabelverbindungen von einem Computer zu einem Anzeigegeräte z.B. einem Monitor.

RPD (Remote Desktop Protokoll):
Das Remote Desktop Protokoll ist ein Netzwerkprotokoll von Microsoft welches dazu dient von fernen Computern im Netzwerk Darzustellen und zu Steuern.

Sever:
Ein Server ist entweder eine Software (Programm) oder eine Hardware (Server) auf dem diese Software (Programm) läuft.
Sie können vielseitig eingesetzt werden und kommen in allen erdenklichen Situationen und Institutionen zum Einsatz wie z.B. in:
- Betrieben zur Kundendatenverwaltung
- Restaurantketten zur Bestellungsverwaltung und Automatisierung
oder auch als interne Mail-Server zur Kommunikation.

BIOS (Basic Input Output System):
Das Bios ist ein Programm. Es wird in einem Speicher auf dem Mainboard gespeichert und wird unmittelbar nach dem Einschalten ausgeführt. Eine Aufgabe des BIOS ist unteranderem im Anschluss das Betriebssystem einzuleiten.

Defragmentieren:
Unter Defragmentieren versteht man das ein Programm eine Neuanordnung von verstreuten Datenblöcken durchführt.

Switch:
Ein Switch ist ein Netzwerk-Komponente der zur Verbindung mehrerer Computer bzw. Netzsegmente in einem lokalem Netzwerk (LAN) geeignet ist.
Er analysiert den Netzwerkverkehr und handelt logisch.
Er wird auch intelligenter Hub genannt.


Mein persönliches Fazit:
Aus meiner Sicht hat sich das Praktikum gelohnt. Ich habe viele neue Menschen und den Umgang mit Ihnen kennengelernt. Ich habe mir technisches Fachwissen aneignen und berufliche Erfahrungen sammeln können.
Ich denke andere hatten vielleicht nicht so einen tollen Prakitkumsplatz wie ich ihn hatte. Darum bin ich froh hier gewesen zu sein weil es nicht nur interessant war sondern man hier auch viel lernen kann und auch auf wirklich nette Leute trifft.

Mit freundlichen Grüßen
Severin Bader

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