Mittwoch, 29. Dezember 2010

Wer seine Zielgruppe kennen will, muss deren Keywords kennen

Im klassischen Marketing steht in der Regel immer die jeweilige Zielgruppe im Mittelpunkt. Denn schließlich gilt es, zielgruppengerechte Werbemaßnahmen zu ergreifen, um die Zielgruppe erreichen und auch von den eigenen Dienstleistungen oder Produkten überzeugen zu können. Zur Definition der Zielgruppe werden häufig Kriterien wie Alter, Beruf, oder auch Familienstand herangezogen. Beim Online-Marketing verhält es sich ein wenig anders. Denn Internetnutzer sind im World Wide Web doch etwas anonymer unterwegs. Dennoch geben sie sich zu erkennen! Und zwar durch die Suchwörter, die so genannten Keywords, welche sie in Suchmaschinen verwenden.

Wer seine Zielgruppe ansprechen möchte, muss auch deren Keywords genau kennen. Bei Werbeaktionen mit Google Adwords, aber ebenso für die Suchmaschinenoptimierung spielen die Keywords eine große Rolle. Damit die potenzielle Zielgruppe angesprochen werden kann, müssen auch die jeweiligen Keywords der Zielgruppe zum Einsatz kommen.

Vor jeder Google-Adwords-Kampagne und auch vor jeder Maßnahme zur Google Suchmaschinenoptimierung sollte daher auch eine Keyword-Recherche durchgeführt werden. Schließlich muss herausgefunden werden, wonach die jeweiligen Kunden und Nutzer suchen, die schließlich auch Produkte oder Dienstleistungen über die eigene Webseite in Anspruch nehmen möchten.

Professionelle SEO-Spezialisten kennen die Methoden, mit denen die Keyword-Recherche effizient durchgeführt werden kann. Darüber hinaus können Profis für Online-Marketing anhand der Keywords auch die richtigen Maßnahmen setzen, um effiziente Werbeaktionen zu starten. Denn mit den richtigen Keywords können auch Streuverluste auf ein Minimum reduziert werden.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Quellcode-Optimierung als erster Schritt zum besseren Google Ranking

Eine Webseite für das eigene Unternehmen oder einen anderen Zweck aufzusetzen und online zu stellen, ist der erste wichtige Schritt, um überhaupt im Internet gefunden zu werden. Leider genügt dies aber noch nicht, um auch automatisch eine gute Platzierung in Suchmaschinen wie Google zu erhalten. Denn für ein gutes Google Ranking muss auch der Quellcode der Webseite optimiert werden.

Google hat verschiedene Regeln aufgestellt, wie die ideale Webseite aussehen soll, um bei Google gut gelistet zu werden. Viele dieser Regeln betreffen den jeweiligen Quellcode der Webseite. Erfahrene SEO-Profis wissen selbstverständlich, worauf es hierbei ankommt und wie der Quellcode optimal gestaltet werden kann, damit Google diesen akzeptiert und auch mit einem guten Ranking in den Google-Suchergebnissen belohnt.

Die Quellcode-Optimierung ist nicht die einzige Maßnahme, um die Chancen zu verbessern, die Webseite weiter oben in den Suchergebnissen von Google zu listen. Jedoch ist dies bereits ein sehr wichtiger, erster Schritt zu diesem Ziel. Somit wird nämlich dafür gesorgt, dass Google bei Suchvorgängen Tags und andere Informationen findet und dem Suchenden zur Verfügung stellen kann.

Freitag, 17. Dezember 2010

Google Zeitgeist 2010 | ITworks!, Trier | Internet-Service und IT-Services

Mit dem Zeitgeist veröffentlicht Google den Rückblick auf Themen, für die sich die Deutschen und weitere Intrenetnutzer aus über 50 Ländern im Jahr 2010 besonders interessiert haben. Facebook ist der meistgesuchte Begriff 2010.

Google Zeitgeist 2010 | Meldung bei ITworks!, Trier

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Adwords Werbekampagnen für Online Shops

Speziell für Online Shops, die ihren Umsatz ausschließlich aus dem Internet generieren, ist es natürlich sehr wichtig, auf optimale Online-Werbemittel zu setzen! Denn natürlich sollen die Kunden, die im Internet einkaufen möchten, auch im Internet abgeholt und zum Online Shop geführt werden. Dies gelingt besonders effizient durch Google Adwords Kampagnen. Google Adwords bietet eine hervorragende Möglichkeit, um im Internet zu werben. Dabei werden Werbeanzeigen in den Suchergebnissen bei Google angezeigt. Der Werber bezahlt aber nur dann, wenn auch ein Klick auf die Anzeige erfolgt und der Kunde somit im Online Shop landet.

Die Werbeanzeigen können hierbei auf bestimmte Keywords optimiert werden. Sucht ein Kunde beispielsweise nach dem Suchwort „Fotoapparat“, so erscheint eine passend gestaltete Text- oder Bildwerbung zum Fotoapparat, der im Online Shop angeboten wird. Ebenso können natürlich auch allgemeine Anzeigen wie zum Beispiel zum Suchwort „Weihnachtsgeschenke“ gestaltet werden. Der Werbetext sollte den Kunden neugierig machen und auch informativ sein, damit er klickt und anschließend gleich bestellt.

Online Shops können somit sehr stark von Google Adwords profitieren. Selbstverständlich können dabei auch punktuelle Werbekampagnen gestartet werden. Beispielsweise, wenn man ein unschlagbares oder gerade sehr gefragtes Produkt im Sortiment hat. Wenn das jeweilige Produkt durch Google Adwords Werbung beworben wird, kann dadurch der Abverkauf gefördert werden. Gerade für solche Kampagnen ist es empfehlenswert, die Google Adwords Betreuung Profis für Online Marketing zu überlassen.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Mit Google Adwords Marketing auch ausländische Märkte erreichen

Der Anzeigendienst Adwords der Suchmaschine Google ist eine der führenden Werbeformen im Internet. Durch Google Adwords können Streuverluste reduziert werden, da die jeweiligen Werbeanzeigen gezielt nur dann geschaltet werden, wenn potenzielle Kunden nach bestimmten Suchwörtern in Google gesucht haben. Die Kosten für die Werbung fallen nur dann an, wenn der Nutzer auch auf die Werbung klickt.

Um die Google Adwords Marketingmaßnahmen zu optimieren, ist es wichtig, die richtigen Keywords einzusetzen. Hierbei ist es wesentlich, das Suchverhalten der Zielgruppe zu kennen. Google bietet verschiedene Tools, mit denen Abfragen zum Suchverhalten durchgeführt werden können. Wenn die passenden Keywords für die Google Adwords Kampagne verwendet werden, ist es möglich, die Zielgruppe zu erreichen.

Natürlich unterscheiden sich die Suchwörter auch je nach Zielgruppe. Wenn ein Unternehmen auch auf ausländischen Märkten Kunden werben möchte, muss natürlich auch die Google Adwords Werbung angepasst werden. Hierzu ist es notwendig, Suchwörter in der jeweiligen Landessprache zu verwenden, die die Zielgruppe im Ausland benutzt. Auch die Anzeigen sollten natürlich in der jeweiligen Landessprache des Marktes gestaltet werden, um Erfolge zu erzielen.

Dienstag, 7. Dezember 2010

ITworks! ist Citrix Gold Solution Advisor

Citrix Systems, weltweit führender Anbieter von Infrastrukturen zur Applikationsbereitstellung, hat ITworks!, IT-Systemhaus Trier zum Citrix Gold Solution Advisor ernannt.
ITworks! gehört zu den führenden regionalen IT-Dienstleistern und ist mit einem 12-köpfigen Team eines der größten Systemhäuser in der Region Trier - Luxembourg.

Lesen Sie die vollständige News auf unserer Homepage:
ITworks!, Systemhaus Trier ist Citrix Gold Solution Advisor

Montag, 6. Dezember 2010

Waagen Faber mit neuer Internetpräsenz auf Basis Typo3 | ITworks!, Trier | Internet-Service und IT-Services

Waagen Faber mit neuer Internetpräsenz auf Basis Typo3 | ITworks!, Trier | Internet-Service und IT-Services

Auf Basis des Content-Management-Systems Typo3 wurde die Webseite der Firma Waagen Faber, Trier erneuert. Wir bieten mit dem CMS Typo3 Trier neben unserem eigenen CMS ein OpenSource-System für komplexe Anwendungen.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Warum einen Profi für Google SEO beauftragen?

Google verwendet zur Bewertung des Rankings in den Suchergebnissen rund 200 – 300 verschiedene Kriterien. Dies macht deutlich, wie umfangreich das Feld der Google-Suchmaschinenoptimierung tatsächlich ist. Zusätzlich spielt auch noch die Tatsache mit, dass Google darauf bedacht ist, die genaue Zusammensetzung der Kriterien geheim zu halten.

Lediglich durch verschiedene Tests, die Suchmaschinenoptimierer von Zeit zu Zeit ausführen, gilt heute ein großer Teil der Algorithmen von Google als entschlüsselt. Zudem erhalten Suchmaschinenoptimierer durch ihre tägliche Arbeit mit Google ebenfalls neue Erkenntnisse über die Funktionsweise der Suchmaschine. Allerdings behält sich Google auch noch vor, die Spielregeln von Zeit zu Zeit zu ändern, sodass die Suchmaschinenoptimierung immer wieder neu angepasst werden muss.

Dies erklärt zum Teil, warum es sich als durchaus sinnvoll erweisen kann, für die Google Suchmaschinenoptimierung einen Profi zu engagieren, der auf diesem Gebiet ausreichend Know How besitzt und somit Erfolge durch bedarfsgerechte SEO-Maßnahmen erzielen kann. Um diese Erfolge aufrecht erhalten zu können, ist es wesentlich, eine laufende Betreuung für die Suchmaschinenoptimierung zu veranlassen. Denn auch die Konkurrenz schläft nicht. Um die Webseite in den Suchmaschinenergebnissen bei Google immer weit oben und damit im Blickfeld der Zielgruppe behalten zu können, sind regelmäßige Anpassungen notwendig.

Ein professioneller Suchmaschinenoptimierer, der sich mit der Materie auskennt und durch seine Tätigkeit immer am Ball bleibt, kann die Ausrichtung der SEO-Maßnahmen immer wieder anpassen und somit für den Erfolg der Webseite sorgen.

Mittwoch, 24. November 2010

Google Places verwenden und leichter gefunden werden

Google Places wird von dem Suchmaschinenanbieter Google bereits seit einiger Zeit verwendet. Gerade in der jüngsten Vergangenheit fordert der Suchmaschinengigant Google Nutzer mit eigenen Anzeigen auch gezielt dazu auf, das eigene Unternehmen in Google Places einzutragen. Dieser Schritt kann mehrere Vorteile mit sich bringen, wenn es darum geht, von potenziellen Kunden gefunden zu werden.

Google Places ist ein Kartentool, indem der jeweilige Standort des eigenen Unternehmens auf einer virtuellen Straßenkarte von Google mit einem Pin markiert werden kann. Kunden, die nach einem bestimmten Anbieter in ihrer Umgebung suchen, können das Online-Kartenmaterial nutzen, um genau zu sehen, wo in ihrer Stadt oder Umgebung sich entsprechende Anbieter finden.

Auch bei der regulären Suche über die Google Suchmaschine scheint häufig eine kleine Karte am Bildschirmrand auf, wenn für den gesuchten Ort entsprechende Eintragungen vorliegen. In den Suchergebnissen werden die jeweiligen Anbieter dann noch einmal angezeigt, wobei sie auch durch ein Pin-Symbol hervorgehoben werden. Dadurch springen sie dem potenziellen Kunden natürlich noch besser ins Auge. Google Places sollte daher unbedingt ein Teil der Suchmaschinen-Strategie für standortbasierte Dienste sein.

Mittwoch, 17. November 2010

Kostenlose Werbung mit Google Adwords Gutschein

Um mit der Suchmaschine Google auch werben zu können, bietet Google mit seinem Tool Google Adwords eine praktische und effiziente Werbemöglichkeit, die es in sich hat. Denn durch Google Adwords gelingt es, die Werbung sehr genau auf die Zielgruppe abzustimmen. Wenn eine solche Google Adwords Kampagne richtig durchgeführt wird, können die Streuverluste relativ gering gehalten werden. Auf diese Weise kann das Werbebudget optimal eingesetzt werden.

Für neue Werbekunden, die mit Google Adwords beginnen wollen, bietet Google immer wieder einen besonderen Anreiz. Denn in regelmäßigen Abständen verteilt Google Gutscheine für Google Adwords. Mit einem Gutschein-Code können Neukunden dann einen Gutschein für einen Betrag in Höhe von 50 Euro oder sogar mehr erhalten, der als Guthaben im neu eingerichteten Google Adwords Konto gutgeschrieben werden kann. Auf diese Weise kann es gelingen, die ersten potenziellen Kunden bereits kostenlos auf die eigene Webseite aufmerksam zu machen und dabei ohne Risiko Google Adwords kennenzulernen.

Die Google Gutschein-Codes für Google Adwords werden von Zeit zu Zeit von Google publiziert. Doch mit etwas Recherche im Internet können jederzeit solche Gutschein-Codes gefunden werden, um ein neues Konto bei Google einzurichten und das Guthaben zu nutzen. Um das Guthaben nicht ungenutzt zu lassen, sollte die Adwords-Kampagne von Anfang an professionell aufgesetzt werden. Hierbei gilt es, die richtigen Keywords und zu verwenden und aussagekräftige Anzeigen zu schalten, um die Online-Marketing-Kampagne zum Erfolg zu führen.

Dienstag, 16. November 2010

Qualitätsmanagement im First-Level-Support | ITworks!, Trier | Internet-Service und IT-Services

Ticket-System zur Qualitäts-Sicherung im IT-Support
Zur Koordination der auflaufenden IT-Support-Fälle, haben wir seit einiger Zeit ein internes Ticket-System im Einsatz. Alle eingehenden Support-Aufträge werden von unseren Mitarbeitern in diesem System als "Ticket" erfasst und kontinuierlich bis zur Beendigung des Auftrages protokolliert.

Aufgrund der steigenden Anzahl an täglichen IT-Support Aufträgen und der stetig wachsenden Nachfrage unserer IT-Dienstleistungen möchten wir mit dieser Software die Prozesse in unserem Unternehmen strukturieren und die Qualität unserer Dienstleistungen sicherstellen.

Automatisierter eMail-Versand
Damit Sie fortlaufend über den Bearbeitungsstand Ihres Support-Falls informiert werden, versenden wir automatisierte eMails über das Ticket-System. Bei jeder Änderung Ihres Tickets bekommen Sie eine eMail mit den entsprechenden Informationen und dem Sachstand.

Hier finden Sie den vollständigen Bericht:
Qualitätsmanagement im First-Level-Support | ITworks!, Trier | Internet-Service und IT-Services

Freitag, 12. November 2010

Lokale Suchmaschinenoptimierung mit Google Maps

Über eine Webseite, die gut in den Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google gerankt wird, ist es möglich, eine weitaus größere Zielgruppe zu erreichen als durch normale Werbemaßnahmen. Dies eignet sich vor allem für Geschäftsmodelle, die auf den Warenversand setzen. Doch auch für Dienstleister, die beispielsweise ihr Ladengeschäft vor Ort bewerben möchten, kann Google ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg sein.

Um hier erfolgreich sein zu können, ist es wesentlich, die Suchmaschinenoptimierung auch auf den lokalen Ort abzustimmen. Denn viele Google-Nutzer, die ein Geschäft oder einen Dienstleister in ihrer Nähe suchen, werden häufig auch ihren Wohnort mit als Suchwort angeben. Daher ist es wesentlich, auch diesen bei der Suchmaschinenoptimierung mit einzubeziehen. Um etwa einen Friseurladen in Trier zu bewerben, ist es wichtig, das Suchwort „Friseur Trier“ und ähnliche Kombinationen auch bei SEO-Maßnahmen zu berücksichtigen.

Auf diese Weise gelingt es nicht nur, in den Suchmaschinenergebnissen bei Google weit oben zu landen, sondern gleichzeitig kann auch die gewünschte Zielgruppe sehr genau angesprochen werden. Noch Erfolg versprechender ist auch ein gleichzeitiger Eintrag bei Google Maps, damit den Nutzern auch gleich der Standort angezeigt wird.

Mittwoch, 3. November 2010

Der Wert von Multimedia-Inhalten bei der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung für Suchmaschinen wie Google wird vorwiegend auf die Optimierung der Textinhalte in der Webseite gesetzt. Durch eine professionelle Textgestaltung kann es tatsächlich gelingen, die eigene Webseite in den Suchergebnissen bei Google weiter oben zu platzieren und sich somit einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu sichern. Die Textoptimierung ist jedoch bei Weitem nicht die einzige Möglichkeit, die besteht, um die Webseite für Google zu optimieren.

Wer auch selbst öfters mit Google und ähnlichen Webseiten sucht, dem wird vielleicht auch schon einmal aufgefallen sein, dass Google hier nicht nur Texte in den Suchergebnissen auflistet, die zum jeweiligen Suchwort passen und dieses im besten Fall auch aufweisen, sondern darüber hinaus werden oftmals auch Bilder, Videos oder Maps angezeigt, die zur Auswahl in den Suchergebnissen bereitstehen und angeklickt werden können.

Selbstverständlich wird der Blick des Google-Nutzers verstärkt auf solche, multimedialen Inhalte gelenkt, sodass auf diese Weise auch eine höhere Klickrate erreicht werden kann. Aus diesem Grund ist es für die moderne Google-Suchmaschinenoptimierung auch wichtig, passende Texte, die mit den richtigen Suchwörtern gespickt sind, mit themenrelevanten Multimedia-Anwendungen zu ergänzen. Dadurch kann nicht nur die Webseite selbst übersichtlicher gestaltet werden, sondern eben auch das Ranking bei Google und in anderen Suchmaschinen verbessert werden. Wesentlich, damit diese Art der Suchmaschinenoptimierung funktioniert, ist es, auch in Video-, Bild- und Multimedia-Portalen vertreten zu sein.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Saisonadäquates Suchmaschinen-Marketing bringt´s

Das Verhalten der Nutzer von Suchmaschinen wie Google gestaltet sich selbstverständlich nicht über das gesamte Jahr hinweg homogen. Somit ist es auch auffallend, dass sich die Suchbegriffe, die Google-Nutzer bei ihrer Suche verwenden, immer wieder verändern. Durch Google-Tools wie Google Trends kann sogar festgestellt werden, welche Begriffe aktuell verstärkt im Internet gesucht werden oder in der Vergangenheit gesucht wurden. Diese Erfahrungswerte können natürlich auch genutzt werden, um in das Suchmaschinen-Marketing eingebunden zu werden.

Vor allem Betriebe, die ein saisonal beeinflusstes Geschäft betreiben, sollten auch ihr Suchmaschinenmarketing entsprechend auf diese Saisonen ausrichten. Somit können Schwerpunktaktionen zu bestimmten Zeiten und bestimmten Themenbereichen die Umsätze deutlich ankurbeln.

Bei zeitlich abgestimmten SEM-Maßnahmen für die Google-Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, die richtigen Begriffe für die Google Adwords-Werbung und andere Online-Marketing-Maßnahmen zu verwenden. Dadurch ist es möglich, von einem zeitlich verstärkt wahrnehmbaren Suchverhalten der Zielgruppe zu profitieren und dadurch auch den return on investment zu erhöhen, da die Kundschaft auch zum richtigen Zeitpunkt abgeholt werden kann. Nämlich dann, wenn die Kaufentscheidung ohnehin unmittelbar bevorsteht. ITworks! ist in der Lage, einen bedarfsgerechten Zeitplan für die SEM-Maßnahmen auszuarbeiten und erfolgreich umzusetzen.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Google auch bei der Smartphone-Suche vorne

Der Suchmaschinengigant hat seine Mitbewerber wie Yahoo oder auch die jüngere Suchmaschine Bing von Microsoft schon lange hinter sich gelassen. Nach wie vor hält Google bei den weltweiten Suchvorgängen im Internet rund 80 Prozent des Volumens. Damit gibt Google selbstverständlich den Ton an und bestimmt auch die Regeln, nach denen Webseiten in den Suchmaschinenergebnissen gerankt werden. Webseitenbesitzer tun somit gut daran, ihre Suchmaschinenoptimierung auf Google abzustimmen. Denn die meisten anderen Suchmaschinen folgen ohnehin ähnlichen Regelungen, sodass man auch dort gut gerankt wird. Die Google Suchmaschinenoptimierung ist aber mittlerweile nicht mehr nur für Suchen über Laptop oder den Stand-PC wichtig. Denn immer mehr Menschen suchen auch über ihr Smartphone nach Informationen im Internet.

Auch bei den Suchmaschinen, die auf Smartphones wie dem iPhone genutzt werden, hat Google die Nase vorne. Hier liegt der Marktanteil des Suchmaschinengiganten sogar bei über 90 Prozent. Die Google-Suche über das Smartphone wird entweder über die normale Google-Webseite oder aber auch über eigene Google-Apps gestartet. Auf dem iPhone ist im Safari-Browser sogar ein eigenes Google-Suchfeld neben der normalen Adressleiste für die Google-Suche vorgesehen. Somit können mit einem guten Ranking der eigenen Webseite bei Google auch leicht Smartphone-Besitzer erreicht werden. Da gerade bei der mobilen Nutzung auch nach Suchwörtern in Verbindung mit Ortsnamen gesucht wird, ist es hier noch wichtiger, die Google-Suchmaschinenoptimierung auch speziell dahin gehend genau abzustimmen.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Layout - CSS oder Tabellen? - Google Webmaster-Zentrale Blog

Heute können wir mal mit einem weiteren SEO-Mythos aufräumen.
In vielen SEO-Analysen werden Tabellenstrukturen immernoch negativ bewertet. Der Blog "Google-Webmaster-Zentrale" bietet Offizielle Informationen zum Crawling und zur Indizierung von Webseiten in den Google-Index. Die Frage ob eine Website mit einem CSS-basierten Layout SEO-freundlicher ist als eine Site mit einem tabellenbasierten Layout wird dort mit einem kurzen YouTube-Video beantwortet:

Layout - CSS oder Tabellen? - Google Webmaster-Zentrale Blog

Tipps zu Brancheneinträgen in Google Places - Google Webmaster-Zentrale Blog

Der Google Webmaster-Zentrale Blog informiert über die Handhabung mit Google-Places:
Tipps zu Brancheneinträgen in Google Places - Google Webmaster-Zentrale Blog

Montag, 18. Oktober 2010

OnSite-Suchmaschinenoptimierung - Tipps für Webmaster

Eine OnSite-Suchmaschinenoptimierung bietet viele Vorteile sowohl für die Usability, als auch für die Findability der Webseite. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps für eine erste OnSite-Optimierung.

Die OnSite-Optimierung ist neben der OffSite-Optimierung eine Subkategorie der Suchmaschinenoptimierung. Die Maßnahmen, die im direkten Zusammenhang mit der Homepage stehen, wie z.B. Quelltextanpassung, Content-Erweiterung, Interne Linkstruktur etc., werden als OnSite-Optimierung bezeichnet und sollen wie die OffSite-Optimierung eine bessere Indizierung durch Suchmaschinen und damit auch ein besseres Ranking bei Google & Co. mit sich bringen. Das Such-Ergebnis wird in den meisten Fällen sehr viel positiver und umfangreicher sein als vor der OnSite-Suchmaschinenoptimierung.

Je nach Webseite und Umfang der Internetpräsenz schwanken die Maßnahmen, die man auf seiner Homepage durchführen muss.

Die Optimierungsmaßnahmen umfassen wie bereits angesprochen alle Optimierungen, die der User bzw. Webmaster selbst veranlassen und ausführen kann. Für die OnSite-Suchmaschinenoptimierung gibt es folgende weitere Optimierungs-Möglichkeiten. Neben den Inhaltlichen Anpassungen sollte man die Internetadresse so wählen, dass bezeichnende Schlagworte in der URL mit enthalten sind. Auch der Seitentitel ist sehr wichtig, denn der “TITLE“ wird unter anderem von den Suchmaschinen gelesen und sollte daher für jede Unterseite treffend gewählt werden. Ebenso sollten bei Bildern Alt-Tags verwendet werden.

Eine Suchmaschine kann aus einem Bild keine Informationen auslesen, daher sind Bildname und Bild-Bezeichnung (Alt-Tag) sehr wichtig. Diese Informationen werden von Suchmaschinen gelesen und sollten die entsprechenden Schlüsselbegriffe enthalten.

Das sind bereits einige Optimierungsvorschläge, die der normale User tun kann.

Einfach mal loslegen – es lohnt sich wirklich!
...und wenn nicht, dann könnt Ihr uns immernoch beauftragen!

ITworks!, Trier: Impressumspflicht für kommerzielle Facebook-Seiten...

ITworks!, Trier: Impressumspflicht für kommerzielle Facebook-Seiten...: "Kommerzielle Facebook-Seiten sind in Deutschland impressumspflichtig! Dieses Thema wird in Deutschland schon seit längerer Zeit diskutiert ..."

Impressumspflicht für kommerzielle Facebook-Seiten

Kommerzielle Facebook-Seiten sind in Deutschland impressumspflichtig!

Dieses Thema wird in Deutschland schon seit längerer Zeit diskutiert und man hat schon viel gehört. Eine deutsch-schweizer Kanzlei, die Klienten in allen Rechtsfragen des privaten und wirtschaftlichen Lebens berät, hat jetzt einen Blog-Artikel zum Thema Impressumspflicht verfasst, auf den wir an dieser Stelle gerne hinweisen möchten.

Die Impressumspflicht für Facebook und andere soziale Netzwerke, die kommerziell für Social-Media-Marketing genutzt werden ergibt sich aus § 5 Telemediengesetz (TMG). Entscheidend danach ist, ob es sich bei den Facebook-Seiten um „Telemedien“ im Sinne des § 5 TMG handelt, die nicht ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen. Richtet beispielsweise ein Unternehmen eine Facebook-Seite ein, dann kommt die gesetzliche Regelung des § 5 TMG zur Anwendung.

Gleiches gilt für andere WEB 2.0 Plattformen im Internet, sowie für Blogs, gewerbliche Ebay-Accounts und sogar für private Websites, sofern sie nicht nur privaten Zwecken dienen.

Hinsichtlich Twitter-Profilen ist die Impressumspflicht umstritten. Grundsätzlich sind jedoch fast alle Internetangebote “Telemedien” im Sinne des § 5 TMG – wohl auch ein Twitter-Account. Zwar existiert zu diesem Thema bisher keine Rechtsprechung, um Abmahnungen zu vermeiden, sollte man aber auch bei einem Twitter-Account ein Impressum einrichten.

Den vollständigen Bericht der Anwaltskanzlei Buchzik finden Sie unter:
http://buchzik.ch/aktuelles/impressumspflicht-fur-kommerzielle-facebook-seiten/

...und UNSER Impressum finden Sie unter http://www.itworks.info/systemhaus/impressum sowie rechts im Menü!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Wie ausschlaggebend Markennamen für Google Instant sein können

Wer sich mit seiner Marke und seinen Produkten im Internet präsentiert, der setzt natürlich auch darauf, von der potenziellen Kundschaft in der Suchmaschine Google gefunden zu werden. Google hat den Suchablauf mit der Einführung von Google Instant nun aber verändert. Dies bringt auch eine neue Herangehensweise für die Google Suchmaschinenoptimierung, die bereits bei der Auswahl der Keywords beginnt.

Denn Google schlägt mit Google Instant bereits ab der Eingabe des ersten Buchstabens mögliche Suchziele vor. Wörter, die oft bei Google gesucht werden, scheinen dabei natürlich zuerst auf. Wenn man vor der Wahl eines neuen Marken-, Produkt- oder Domainnamens steht, ist es wichtig, diesen sorgfältig auszusuchen. Markennamen, die beispielsweise gleich beginnen wie bekannte andere Marken im Internet, können sich nachteilig auswirken. Vor allem dann, wenn es sich bei der anderen Marke um einen direkten Konkurrenten handelt. Daher ist es für die Google Suchmaschinenoptimierung wichtig, Marken- und Produktnamen zu wählen, die nicht einfach mit anderen Marken verwechselt werden können bzw. von Google Instant zuerst vorgeschlagen werden. Somit gelingt es auch mit Google Instant gefunden zu werden.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Wie Twitter bei der Suchmaschinenoptimierung helfen kann

Die Onlineplattform Twitter gehört heute zu den größten Social-Media-Plattformen im Internet. Mit 140 Zeichen kann man hier Kurznachrichten online stellen, die dann von allen „Followern“, die dem Twitter-Account folgen, gelesen werden können. Es ist in mehrerer Hinsicht klug, Twitter in das Marketing- und SEO-Konzept einzubinden. Einerseits kann durch Twitter eine besondere Art der Kundennähe geschaffen werden, andererseits kann sich die Aktivität auf Twitter auch positiv auf das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen auswirken.

Bei Twitter können nicht nur Texte eingegeben und veröffentlicht werden, sondern ebenso Links. Dies können beispielsweise Links sein, die auf die eigene Webseite oder den eigenen Blog verweisen. Das Link-Building, also das Sammeln von Links, die auf die eigene Seite verweisen, gehört zu den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (OffSite-Optimierung). Durch Twitter kann sich mit etwas Glück allerdings auch ein regelrechtes Lauffeuer von Links entwickeln. Denn durch die Funktion „retweet“ sind andere Twitter-Nutzer in der Lage, Tweets von Usern, denen sie folgen, selbst in ihrer Timeline zu retweeten, wobei auch der Link mit kopiert wird.

Sofern das Ziel des Links interessant genug ist, kann es passieren, dass dieser dann anschließend nicht nur als Retweet, sondern mitunter auch in anderen Blogs oder auf Webseiten auftaucht, was sich wiederum positiv auf das Ranking auswirkt. Geschickt gestaltete Tweets mit integrierten Links sollten somit zum A&O der Suchmaschinenoptimierung zählen.

Samstag, 2. Oktober 2010

Google-AdWords Anzeigen Optimierung

Mit Google-AdWords locken Sie potenzielle Kunden auf ihre Website. Bei jedem Klick und jedem Besuch auf Ihrer Webseite, können Sie sich sicher sein, dass der Besucher ein potenzieller Kunde ist, denn er hat im Vorfeld bei Google genau den Suchbegriff eingegeben, zu dem Sie Ihre Werbeanzeige geschaltet haben. Wenn Ihre Verkaufsrate allerdings eher gering und nicht sehr profitabel ist, dann scheint Ihre AdWords-Kampagne nicht Optimal ausgerichtet zu sein. Manche Unternehmen zahlen eventuell sogar mehr Geld als sie einnehmen.

Hier erfahren Sie ein paar sehr einfache Tipps zur Optimierung ihres Suchmaschinenmarketing.

Zuerst einmal ein grundlegender Tipp: Wer kein individuelles Produkt anbietet, sondern Massenware, die man schon in vielen anderen Shops kaufen kann, der sollte in seiner Werbeanzeige die direkten Vorteile herausstellen. Verkaufsaktionen, Rabatte, kostenlose Lieferung und „Zufrieden oder Geld zurück“ locken Kunden auch dann, wenn das Produkt preislich nicht attraktiv beworben werden kann. Grundsätzlich sollte eine AdWords-Anzeige immer das Interesse des Lesers wecken.

Sie haben nur wenig Zeit um den Interessenten von IHRER Anzeige zu überzeugen. Nun haben Sie vermutlich schon eine konkrete Idee, wollen etwas ins Detail gehen und fragen sich, was sie noch optimieren könnten. Betrachten Sie sich den Titel und den Anzeigentext noch einmal. Gehen Sie Ihre Keywords durch und prüfen Sie auch, ob Sie Ihre derzeitigen Anzeigengruppen weiter detaillieren können. Es macht einen Unterschied, ob Sie für einen Onlineshop nur eine allgemeine Anzeigengruppe für Schuhe definieren und dort alle Keywords abfragen, oder ob Sie Anzeigengruppen für Herrenschuhe, Damenschuhe, Freizeitschuhe und Stiefel definieren. Je genauer Sie vorgehen, desto zielgerichteter werden Sie Ihre Anzeigen gestalten können.

Achten Sie vor allem auf die Überschrift. Versuchen Sie die Suchbegriffe dort einzubauen, da Google die eingegebenen Keywords fett darstellt. Wenn ihre Überschrift bereits optimiert ist und ihren Artikel zielgenau beschreibt, dann sollten sie den Fließtext nochmal kontrollieren. Er sollte in aller Kürze die wichtigsten Informationen zu ihrem Shop liefern und keine unnötigen Informationen beinhalten. Zudem sollten Sie im Text eine Aufforderung an den Betrachter senden. „Jetzt bestellen“, „Sparen Sie 20%“, „Kostenloser Vergleich“, „50 € für Ihr Altgerät“

Ein weiterer sehr wichtiger Tipp für Ihre Anzeigen ist die Nutzung eines zielgerichteten Links. Wenn Sie ein Produkt bewerben, leiten Sie die Interessenten nicht auf die Startseite Ihrer Homepage, sondern setzen Sie den Link direkt auf die Webseite, auf der man das Produkt auch sehen und bestellen kann. Einen solchen Link bezeichnet man auch als Deeplink.
Viele Unternehmen wissen nicht, dass Google die Zielseite auf die eine AdWords-Anzeige verweisst auch mit in den Qualitätsfaktor für die Berechnung der Klick-Preise einfließen lässt. Wenn Sie diesen Tipp also beherzigen, werden Sie von Google eventuell sogar mit niedrigeren Klickpreisen und einer besseren Positionierung Ihrer Google-Anzeige belohnt.

Der letzte Tipp für die Optimierung Ihrer Google-Adwords-Anzeigen trägt ebenfalls zur besseren Kundenfindung bei. Viele Leute geben in ihre Suche auch falsch geschriebene Key-Words ein; z.B. Rolladen statt Rolladen. Überprüfen sie ihre Keywords also auch auf mögliche Rechtschreibfehler und setzen sie diese bewusst als Keywords ein. Dies ist eventuell auch entscheidend um Kunden anzulocken, die eigentlich den „falschen“ Begriff eingegeben haben. Ihr großer Vorteil hierbei: Viele Unternehmen vergessen diesen Punkt in Ihre AdWords-Kampagnen aufzunehmen und somit sind die Klickpreise hier wesentlich günstiger als bei den eigentlichen Suchbegriffen.

Montag, 27. September 2010

Google ist 12 Jahre alt

Den mittlerweile zwölften Geburtstag feierte gestern die Suchmaschine Google. Jedoch lässt sich bei dem Suchmaschinen-Riesen heute keineswegs mehr von einem „Heranwachsenden“ sprechen. Auch die Gründer von Google hätten sich vor 12 Jahren wohl nicht wirklich erträumt, wie schnell es aufwärts gehen würde und welche Ausmaße das Google-Imperium einmal annehmen würde. Mittlerweile bietet Google neben der Suchfunktion nicht nur eine Reihe von weiteren, nützlichen Funktionen im Internet, sondern wird häufig sogar als Synonym für das Internet selbst angesehen. Ein weltweiter Marktanteil von rund 80 Prozent liefert die Erklärung dafür.

Auch Unternehmen, die sich im Internet präsentieren wollen oder auch ihre Produkte und Dienstleistungen mitunter direkt online anbieten und verkaufen möchten, kommen heute kaum an Google vorbei. Denn wer die weltgrößte Suchmaschine einfach links liegen lässt, würde wohl einen Großteil seiner Zielgruppe ebenso vernachlässigen. Daher ist es jedenfalls empfehlenswert, die von Google bereitgestellten Tools wie Google Adwords zu nutzen und auch die Suchmaschinenoptimierung an die von Google geforderten Kriterien anzupassen. Wichtig ist hierbei eine Onsite-Optimierung, aber ebenso eine Offsite-Optimierung, um in den Suchergebnissen bei Google stets weit oben gelistet zu werden.

Donnerstag, 23. September 2010

10 häufige Fehler beim Start mit Google-Adwords

Nach wie vor ist AdWords eine der effizientesten Methoden für gezielte Werbeanzeigenschaltung. Möchte man bei Google in den Suchergebnissen auftauchen, legt man verschiedene Schlagwörter fest, bei denen Google die Anzeige neben den regulären Suchergebnissen platziert.

Keine Andere Werbemaßnahme kann man so gezielt auswerten wie die Werbung im Internet. Wer hat welches Keyword eingegeben, auf welche Anzeige hat er geklickt und was hat die Schaltung der Anzeige gekostet. Wie oft wurde eine Anzeige zu eime bestimmten Keyword gezeigt und wie oft wurde Sie dann auch wirklich angeklickt. Viele Fragen und für jede Frage die passende Antwort!

Es hört sich simpel an und was die Konkurenz kann, können Sie schon lange! Doch das ist ein Irrtum, der bares Geld kosten kann. Im Vorfeld gilt es sich einen genauen Überblick über den Wettbewerb zu verschaffen. Prüfen Sie mit dem Google-Keyword-Tool nach welchen Begriffen Ihre potenzielle Zielgruppe wirklich sucht. Bei welchen Keywords wirbt Ihre Konkurenz und welche Zielseite zeigt sie ihren Besuchern an? Je genauer Sie die Analyse im Vorfeld durchführen, desto gezielter werden Ihre potenziellen Kunden SIE später finden. Lassen Sie sich im Vorfeld Zeit, denn das spart Ihnen später bares Geld. Stellen Sie sich selbst die Frage: "Welches Ziel möchte ich mit der Kampagne erreichen. Produkte verkaufen, Dienstleistung anbieten, Bekanntheitsgrad steigern???

Häufige Fehler am Anfang der ersten Adwords-Kampagne

1. Ziele sind nicht genau definiert
Bevor man überhaupt mit AdWords eine Kampagne startet, sollte man sich zunächst Gedanken über das genaue Ziel seiner Werbung machen. Beispiel: "Will ich ein konkretes Produkt verkaufen? Will ich einfach mehr Besucher in meinem Shop haben?"

2. Zu breite Streuung in den Werbenetzwerken
Gerade am Anfang ist eine Beschränkung auf bestimmte Werbenetzwerke sinnvoll. Nach der Einrichtung der Kampagne sind bei Google alle Werbenetzwerke standardmäßig eingeschaltet. Besser ist es, sich zunächst auf einzelne Bereiche, z.B. die Google Suchseite oder Content-Werbenetzwerke zu buchen. Dies spart Kosten.

3. Zu allgemeine Keywords
Auch bei der Wahl von Keywords sollte man sich spezialisieren. Verkaufe ich nur Stoßstangen für Pkw, sollte ich nicht allgemeine Begriffe wie "Auto" oder "Ersatzteile" wählen. Je allgemeiner ein Begriff ist, desto schlechter wird das Kosten-Nutzen-Verhältnis.

4. Fehlende Ausschlusskriterien
Das genaue Gegenteil von "zu allgemeinen Keywords" sind "ausschließende Schlüsselwörter" für Ihre AdWords-Kampagnen. Dies bedeutet, dass die von mir geschaltete Anzeige nicht erscheint, wenn ein ausschließendes Schlüsselwort in Verbindung mit meinem gewünschten Schlüsselwort erscheint. Beispiel: Ich verkaufe VW-Stoßstangen. Dann kann ich als ausschließendes Schlüsselwort "Opel, BMW" usw. nutzen.

5. Zu unspezifische zeitliche Steuerung
Im Rahmen einer AdWords-Kampagne sollte man sich auch über eine zeitliche Beschränkung Gedanken machen. Bei Google AdWords lässt sich das Zeitfenster der Werbeeinblendung ändern. Beispiel: Sie sind Handwerker und die Interessenten sollen Sie anrufen. Dann bringt es nichts, wenn die Anzeigen Sonntag Nacht um 03.00 Uhr geschaltet sind. (...es sei denn, Sie arbeiten dann schon?)

6. Zu unspezifische örtliche Steuerung
In die gleiche Richtung zielt die Wahl der passenden Region, in der meine Anzeige erscheint. Verkaufe ich meine Produkte nur per Abholung in Berlin, nützt es wenig, wenn die Anzeige in einem regionalen bayrischen Motorsportblog erscheint. Wenn ich in Hamburg eine Pizzaria besitze, brauche ich mit meinen Google-Anzeigen nicht in Köln zu werben.

7. Fehlende Kontrolle
Google bietet ein System namens Conversion-Tracking an. Dieses mächtige Werkzeug ist dazu gedacht, den Verlauf der Kampagne, die „Klickrate“ sowie, je nach Einstellungen, die erzielten Umsätze nachzuvollziehen. Das Tool ist unverzichtbar um die eigene Kampagne zu analysieren.

8. Zu wenig Variationen
Bei AdWords kann man mehrere Anzeigentexte für eine Anzeigengruppe erstellen. Manche Anzeigen „laufen“ besser, andere bringen kaum Ergebnisse. Hier entscheiden nicht Sie, welche Anzeige einem Besucher besser gefällt, sondern der Besucher. Bieten Sie Google mehrere Anzeigentexte zur Auswahl. Nach einigen Wochen werden Sie sehen, welche Anzeige bei den Besuchern am Besten ankommt. Es bietet sich an, mehrere verschiedene Anzeigen zu schalten und immer mal wieder die Schlechtesten zu ersetzen.

9. Zu wenig Optimierung
Einer der wichtigsten Punkte bei AdWords ist eigentlich selbstverständlich: Aufmerksamkeit. Es sollte klar sein, dass eine Werbung nicht einfach geschaltet und sich selbst überlassen werden sollte. Ständige Kontrolle und Verbesserungen sorgen dafür, dass die Werbung auch dauerhaft ihren Zweck erfüllt.

10. Zu viel Selbstbewusstsein
Zuletzt noch der wichtigste Punkt: Klein anfangen. Erfahrungen mit AdWords kommen nicht über Nacht. Einfach mit einem kleinen Anfangsbudget herumprobieren und damit eine kleine, günstige Kampagne starten. Auf keinen Fall planlos ein komplettes Werbebudget mit einem Schlag ausgeben und erst zu spät feststellen, dass man doch noch Lernbedarf hat.
Nehmen Sie sich einen Monat Zeit um eine erste Test-Kampagne zur Optimierung Ihrer späteren Onlinewerbung zu nutzen. Hier gilt: Vorher Zeit investieren, um später Geld zu sparen.

Google Trends für Adwords-Kampagnen nützen

Der Suchmaschinenkonzern Google bietet heute zahlreiche, kostenlose Applikationen an. Mit diesen ist es beispielsweise möglich, die Bewerbung der eigenen Webseite über die Suchmaschine Google zu verwalten oder aber auch den Traffic auf der eigenen Seite zu kontrollieren und zu überwachen. Durch eine intelligent ausgerichtete Adwords-Kampagne ist es möglich, potenzielle Kunden auf die eigene Webseite zu bringen und diese somit über die Angebote zu informieren. Um hier jedoch nicht nur sinnlosen Traffic zu erzeugen, sondern tatsächlich Vertreter der eigenen Zielgruppe zu erreichen, müssen die Keywords, die in der Adwords-Kampagne eingesetzt werden, gezielt ausgewählt werden.

Zur Auswahl der Keywords bietet auch Google wiederum verschiedene Tools, um beispielsweise das durchschnittliche, monatliche Suchvolumen für einzelne Suchwörter angezeigt zu bekommen. Professionelle Suchmaschinenoptimierer setzen hierbei auf eigene Programme, die noch mehr ins Detail gehen und dadurch bessere Ergebnisse liefern. Ein weiteres Tool von Google, das manchmal ebenfalls gerne genutzt wird, ist Google Trends. Hierbei wird in Echtzeit ein aktuelles Ranking der meist gesuchten Begriffe auf Google erstellt.

Noch mehr ins Detail geht Google Insight, wo auch eine Einschränkung nach Regionen erfolgen kann und das jeweilige Suchvolumen im historischen Zeitablauf betrachtet werden kann. Google Insight gibt hierbei sogar Schätzungen ab, wie sich das Suchvolumen der jeweiligen Suchbegriffe in der Zukunft verändern wird. Gerade dieser Aspekt ist bei der Suchmaschinenoptimierung natürlich wichtig, um die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können.

Dienstag, 21. September 2010

Gezielt werben mit Google AdWords

Warum ein Münchner bei Google keine kalte Pizza bekommt!

Google ist die größte Internetsuchmaschine weltweit, "etwas googeln" ist fest verankert im Wortschatz jedes Internetnutzers und für viele ist Google die erste Anlaufstelle im Internet überhaupt. Diese Dominanz unter den Suchmaschinenanbietern verdankt Google seinem aufgeräumten und übersichtlichen Erscheinungsbild; Werbung wird hier sehr subtil platziert und drängt sich dem Benutzer nicht auf.

Inzwischen hat sich natürlich rumgesprochen, dass Google seine Suchmaschine über die AdWords finanziert. Dies ist die Werbung, die am rechten Seitenrand erscheint und sich nach den eingegebenen Suchbegriffen richtet. Nach wie vor ist AdWords jedoch eine effiziente Methode für gezielte Werbeanzeigenschaltung. Denn diese Werbeform hat den großen Vorteil, dass das werbende Unternehmen nur zahlt, wenn das Interesse des Kunden geweckt wurde und er auf die Anzeige reagiert.

Möchte man bei Google in den Suchergebnissen auftauchen, legt man verschiedene Schlagwörter fest, bei denen Google die Anzeige neben den regulären Suchergebnissen platziert. So läuft die Werbung selten ins Leere und erreicht den Kunden genau dann, wenn er gerade auf der Suche nach einem Produkt, einer Website oder einer Dienstleistung ist. Im Gegensatz zur herkömmlichen Werbung, die im Internet selten beachtet wird und oft sogar als störend empfunden wird, kann man hier seine Zielgruppe maßgeschneidert ansprechen. Sogar lokale Werbung ist möglich, damit beispielsweise einem Münchner auf der Suche nach einer Pizzeria nicht ein Berliner Lokal angezeigt wird.

All dies lässt sich auf die eigenen Bedürfnissen einstellen. AdWords empfiehlt sich daher nicht nur für große Firmen und Konzerne, sondern auch für Kleinunternehmen oder selbstständige Dienstleister. Klickt der Kunde auf die Anzeige, wird ein vorher festgelegter Betrag fällig; je allgemeiner der eingegebene Suchbegriff, desto höher der Betrag. Durch die zahlreichen Möglichkeiten, die eigenen Anforderungen perfekt umzusetzen und zielgerichtet zu werben, sollte sich jeder Unternehmer mit Google AdWords auseinandersetzen.

Mit ITworks! können Sie jetzt Ihre erste Google-Marketing Kampagne starten. Das Systemhaus aus Trier bietet Online-Marketing Dienstleistungen mit Google-Adwords und hat Aktuell eine Starter-Aktion für Neukunden. Starten Sie jetzt ins Online-Marketing und Sie bekommen bei ITworks! einen 75,- € Adwords-Gutschein für Ihre erste Google-Adwords-Kampagne.
Hier geht es zum Artikel: Online-Marketing mit Google Adwords buchen und 75,- € Startguthaben sichern

Donnerstag, 16. September 2010

Google Instant Search beschleunigt die Suche

Der Suchmaschinengigant Google hat vor Kurzem wiederum mit einer Neuerung bei seinem Suchmaschinen-Service aufhorchen lassen. Denn mit der so genannten Google Instant Search werden das Suchen und Auffinden von Webseiten noch einmal beschleunigt.

Wenngleich man bisher den gesamten Suchbegriff bei Google eingeben musste und es dann nötig war, auf den Such-Button zu klicken, um die Suche zu starten, wird die Suche von Google künftig quasi vorweggenommen. Denn schon bei der Eingabe des ersten Buchstabens beginnt die Suche und es werden Suchergebnisse angezeigt. Mit jeder weiteren Eingabe verändern sich die Suchergebnisse. Es ist somit nicht mehr nötig, den Suchbutton zu klicken und oftmals kann die gewünschte Seite schon gefunden werden, bevor der Suchbegriff zu Ende geschrieben wurde.

Die Instant Search Neuerung von Google ist derzeit noch nicht durchgehend verfügbar, sondern es wird noch einige Zeit dauern, bis sie bei jeder Suche genutzt werden kann. Wer dennoch auf die alte Art und Weise suchen möchte, wird auch in Zukunft die Möglichkeit dazu haben. Die neue Suchweise wird in jedem Fall Komfort bei der Suche mit sich bringen und womöglich auch neue Ansichten in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung für Google.

Mittwoch, 8. September 2010

Green IT: Vorsicht bei Verbrauchsangaben!

Immer mehr Unternehmen verschreiben sich der Green IT und achten daher schon beim Einkauf der IT-Hardware auf die Auswahl von Produkten mit geringem Energieverbrauch. Somit helfen diese Geräte dem Betrieb, Stromkosten zu sparen. Gerade die Auszeichnung der Energie-Verbrauchsangaben wird nun aber von der Verbraucherzentrale kritisiert. Denn oftmals sind die Verbrauchsangaben auch irreführend oder wenig aussagekräftig. Beispielsweise sind hier Angaben wie „40 Prozent weniger Energieverbrauch“ zu lesen, wobei aber die Bezugsquelle schlichtweg fehlt.

Einige Hersteller haben bereits auf die Kritik der Verbraucherzentrale reagiert und werden die beanstandeten Werbeaussagen in Zukunft nicht mehr verwenden. Dennoch ist es beim Einkauf von IT-Hardware in jedem Fall sinnvoll, auf Nummer sicher zu gehen und den Einkauf daher auch im Einklang mit professioneller Beratung durchzuführen. Denn bei steigenden Energiepreisen und einem immer größeren IT-Einsatz der Unternehmen können die richtigen Entscheidungen beim Einkauf durchaus positive Folgen auf die Energiekostenbilanz des Betriebes haben.

Nicht nur bei der Auswahl von Notebooks, Desktop-PCs und Monitoren ist eine ausführliche Beratung angebracht. Ebenso sollte auch die Entscheidung für Serversysteme vor dem Hintergrund der Energieeffizienz erfolgen. Denn immerhin sind die gewählten Hardware-Komponenten mitunter über Jahre hinweg täglich im Einsatz und schlagen sich somit durch den Stromverbrauch auch in der Kostenstruktur des Unternehmens nieder. Durch die Zusammenstellung eines passenden IT-Systems, das aus energieeffizienten Geräten besteht, kann somit ein wichtiger Grundstein für erfolgreiches Wirtschaften im Unternehmen gelegt werden.

Mittwoch, 1. September 2010

Virtuelle Zweigstellenanbindung an das zentrale Firmennetz

Erst vor kurzem ließ der Telekommunikationsanbieter Versatel wieder mit der Neuigkeit aufhorchen, die Partnerschaft mit dem Baustoffspezialisten Bauxpert noch weiter vertiefen zu wollen. Seit 2009 zeichnet sich Versatel nämlich für das firmeninterne Daten-Netzwerk von Bauxpert verantwortlich. Diese Zusammenarbeit soll nun noch intensiviert werden. Insgesamt werden somit 34 Standorte an das zentrale Netzwerk angeschlossen.

Eine funktionierende Zweigstellenanbindung ist für immer mehr Unternehmen von großer Bedeutung. Somit können die Daten über Lagermengen, Produktpreise, aber auch andere Informationen zwischen der Zentrale und den Zweigstellen ausgetauscht werden. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um sensible Daten, die auch entsprechend geschützt werden müssen. Hierfür muss das interne Datennetzwerk vor dem Zugriff von Außen abgesichert werden.

Auch ITworks! ist in der Lage, hochwertige und sichere Daten-Netzwerke zwischen unterschiedlichen Standorten aufzubauen. Durch ein modernes Firmen-Netzwerk können Fehlerquellen wie auch Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden. Zum Schutz gegen Systemausfälle oder Datendiebstahl kommen leistungsfähige Firewallsysteme zum Einsatz, die stetig überwacht und regelmäßig aktualisiert werden. Betriebe aller Art mit mehreren Standorten erhalten durch die Zweigstellenanbindung ein hilfreiches Werkzeug zur Vereinfachung der Unternehmensadministration im Tagesgeschäft.

Mittwoch, 25. August 2010

Social Media als wichtiger Bestandteil im Medienmix

Laut einer aktuellen Studie, bei der über 1.000 Mitarbeiter aus dem Kommunikationsbereich börsennotierter und nicht börsennotierter Unternehmen sowie von Behörden und Non-Profit-Organisationen befragt wurden, wird Social Media als immer wichtiger werdender Bestandteil des Marketing-Mix angesehen. Mehr und mehr Unternehmen nutzen Facebook, Youtube & Co, um mit ihren Kunden zu kommunizieren und Inhalte schnell an die gewünschte Zielgruppe zu vermitteln.

Als besonders wertvoll sahen 82 Prozent der Befragten vor allem die Schnelligkeit an, mit der Neuigkeiten über Social Media Anwendungen übermittelt werden können. Immerhin 46 % sehen in Social Media Plattformen großes Potenzial zur Verbesserung der Kundenbindung. Während Facebook bereits von 31 % der Umfrageteilnehmer genutzt wird und weitere 21 % demnächst ein Facebook-Profil erstellen möchten, wird Twitter von rund 25 % der befragten Unternehmen verwendet. Rund 20 Prozent der Unternehmen binden Social Media Elemente bereits auf ihren Firmenwebseiten ein.

Erwartungsgemäß liegt die Verwantwortung für Social Media Aktivitäten in einem Großteil der Unternehmen bei der PR-Abteilung. Doch die Social Media Tools werden hierbei nicht nur für klassisches Internet Marketing eingesetzt, sondern auch zur Kundenbindung verwendet. Somit nutzen beispielsweise einige Mobilfunkanbieter oder Energieversorger heute schon Twitter, um ihre Kunden bei Netzstörungen in Echtzeit auf dem Laufenden halten zu können. Dadurch können als Nebeneffekt auch viele Anrufe im Kundenservice vermieden werden, da sich die Kunden einfach selbst durch den Twitter-Account über den aktuellen Stand der Dinge informieren können.

Mittwoch, 18. August 2010

Datenschutz: Achtung bei Green IT-Programmen!

Der Stromverbrauch ist in vielen Unternehmen ein großer Kostenpunkt. Vor allem Firmen, die über eine groß angelegte IT-Infrastruktur verfügen, versuchen ihren Stromverbrauch zu senken. Mitunter wird hierbei auf spezielle Softwares gesetzt, die das Nutzerverhalten überwachen und anschließend den Rechner entsprechend optimieren, um den Stromverbrauch zu senken. An sich eine gute Methode. Doch hat die Sache einen Haken.

Denn hier ist Vorsicht geboten. In diesem Bereich wird auch der Datenschutz berührt. Schließlich können durch die Green IT Software auch Daten über die Arbeitstätigkeit der Mitarbeiter aufgezeichnet werden. Anhand der Aktiv- und Passivzeiten könnten Rückschlüsse auf die Mitarbeiterleistung gezogen werden. Hier ist es wichtig, dass die Daten nicht zu weit in die Privatsphäre des Mitarbeiters dringen und auch nicht vom Arbeitgeber missbraucht werden. Der Arbeitnehmerschutz hat hier natürlich Vorrang.

Bevor es zu Problemen bezüglich des Datenschutzes kommen kann, sollten besser gleich von Anfang an Technologien und Methoden zur Senkung des Energieverbrauchs verwendet werden, bei denen keine Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bestehen. Neben moderner Software zur Energieoptimierung sollte hier vor allem auch auf moderne und energiesparende IT-Technik gesetzt werden.

Mittwoch, 11. August 2010

Microsoft beseitigt kritische Sicherheitslücken

Dass auch der Computerriese Microsoft vor IT-Sicherheitsrisiken nicht gefeit ist und sehr wohl auch selbst Fehler macht, zeigen immer wieder die Patches und Updates, die Microsoft für seine Programme herausgibt. So wurden im Monat August neue Patches herausgegeben, mit denen nicht weniger als 35 Sicherheitslücken im Windows Betriebssystem behoben werden sollen. Die Sicherheitslücken betreffen Programme wie Word und Internet Explorer, aber ebenso auch SMB-Server, Windows Shell oder Silverlight. Besonders kritisch hinsichtlich des Sicherheitsaspekts stuft Microsoft Fehlerquellen in den Programmen Movie Maker und Microsoft Excel ein. Durch die Bereitstellung der Patches auf der Webseite von Microsoft sollen die Nutzer in die Lage versetzt werden, die Fehlerquellen und Sicherheitslücken zu beheben. Allerdings ist dazu ein manuelles Update durch die User selbst notwendig.

Mit dem Update wird auch eine neue Programmversion zur Beseitigung von Malware mitgeliefert. Außerdem sind nun auch zusätzliche Funktionen zur Erkennung und Entfernung von Malware integriert. Das Update kann für die Betriebssysteme Windows Vista, Windows XP Server 2008 und Windows 7 durchgeführt werden.

Die Tatsache, dass auch ein Konzern wie Microsoft Nachbesserungen bei seinen Programmen durchführen muss, zeigt, dass es immer und überall wichtig ist, den IT-Bereich im Unternehmen auch in Hinblick auf mögliche Sicherheitslücken zu überprüfen. Die laufende Betreuung durch IT-Spezialisten hilft, Schäden zu vermeiden. Außerdem kann durch moderne Firewall-Konzepte und Backup-Strategien ein hohes Maß an Sicherheit erzielt werden.

Mittwoch, 4. August 2010

Immer mehr Führungskräfte nutzen Social Media

Auch den Führungsriegen vieler Unternehmen etabliert sich Social Media mehr und mehr. Im Rahmen einer Umfrage des Personaldienstleisters Robert Half wurden 3.000 Führungskräfte aus dem Bereich Human Ressource hinsichtlich der Nutzung von Social Media Plattformen für geschäftliche Zwecke befragt. Das Ergebnis war überraschend! Immer mehr Führungskräfte akzeptieren Plattformen wie facebook oder Xing auch zur geschäftlichen Kommunikation und vor allem auch, um neue Mitarbeiter zu finden.

Immerhin rund 25 Prozent der Befragten gaben für die Plattformen positive Bewertungen ab, während 40 Prozent der Personalabteilungen die Social Media Profile ihrer Bewerber generell überprüfen.

Neuesten Umfrageergebnissen zufolge soll der Trend noch weiter gehen. Unternehmen richten ihren Fokus sowohl in Bezug auf Recruiting, als auch hinsichtlich Unternehmenswerbung vermehrt auf Social Media aus. Social Media Kampagnen bringen mehrere Vorteile mit sich. Im Vergleich zu klassischen Werbeformen ist der Return on Investment attraktiver, da die Onlinewerbung günstiger ist, aber auch die Zielgruppe kann besser selektiert und somit gezielter beworben werden. Social-Media-Elemente können heute durch moderne Softwares schon einfach in bestehende Webseiten eingepflegt werden und bieten eine weitestgehend automatisierte Verwaltung.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Viele Unternehmen unterschätzen IT-Sicherheitslücken

Viele Unternehmen nutzen heute zwar moderne IT-Technologien, sind sich aber nicht immer auch der damit einhergehenden Risiken bewusst, die die Technologien, ohne die der moderne Arbeitsalltag kaum mehr denkbar wäre, mit sich bringen. Denn heute spielt Industriespionage eine größere Rolle denn je. Und durch die Möglichkeiten des Internets ist es für Industriespione, die in Asien oder auch direkt im Konkurrenzunternehmen über die Straße sitzen können, einfacher geworden, an sensible Daten zu gelangen, wenn diese nicht ausreichend geschützt sind. Die Fälle von deutschen Unternehmen, die Opfer von Industriespionage bzw. von Datenklau geworden sind, werden meist nicht bekannt gemacht, um die Reputation des Unternehmens nicht zu gefährden. Dieses Verhalten verstärkt jedoch wiederum das allgemeine Sicherheitsgefühl unter Unternehmern, die ihrerseits dementsprechend auch weniger Sicherheitsmaßnahmen vornehmen.

Nicht nur Datenklau, sondern auch Datenverlust stellt ein erhebliches Risiko für Unternehmen dar. Dabei sollte IT-Sicherheit in jedem Unternehmen eine große Bedeutung haben, da dieser Bereich entscheidend für den Erfolg der Unternehmung sein kann.. Schon durch den Einsatz moderner Firewall-Konzepte, verschlüsselte Datenübertragung und ausgeklügelte Backup-Strategien lässt sich das Risiko des Datenverlustes oder gar des Datenklaus auf ein Minimum reduzieren.

ITworks! sorgt bei seinen Kunden selbstverständlich auch regelmäßig für Updates, um die eingesetzten Sicherheitstechnologien immer auf dem neuesten Stand zu halten und überprüft die eingesetzten Datenschutzmaßnahmen in regelmäßigen Abständen. Auch bei Umbau oder Erweiterung der IT-Infrastruktur werden die Sicherheitskonzepte überprüft und angepasst.

Freitag, 23. Juli 2010

Heister Gruppe setzt auf EDV-Service von ITworks

Die Heister Gruppe kann mit 7 Standorten und über 250 Mitarbeitern durchaus zu den größeren deutschen Unternehmen im Bereich Fahrzeughandel- und Fahrzeugdienstleistungen gezählt werden. Die Heister Gruppe beschäftigt sich mit dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen und bietet ein umfassendes Angebot an branchenrelevanten Dienstleistungen, die von Autofinanzierung und Leasing, Autoreparatur und Fahrzeugverleih bis hin zu Karosseriearbeiten und Lackierung reicht. Eine solche Firmenstruktur erfordert einen hohen, technologischen Aufwand, um die verschiedenen Firmenbereiche miteinander zu vernetzen und den Geschäftsalltag nach modernen Maßstäben abwickeln zu können.

Für die Betreuung der 200 EDV-Arbeitsplätze und 30 Server innerhalb der Heister Gruppe setzt das Unternehmen seit dem 01.07.2010 auf das Know How und die Dienstleistungen der Firma ITworks!, Trier. Das IT-Systemhaus aus Trier sorgt zukünftig für eine technische Verwaltung in einem zentralen Rechenzentrum. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen ITworks! und der Heister Gruppe wird eine Virtualisierung der Serverumgebung angestrebt. Bei den Computerarbeitsplätzen an den verschiedenen Standorten werden dann keine Arbeitsplatz-Computer mehr eingesetzt, sondern moderne Thin-Clients, deren Anwendungen und Desktops über das zentrale Rechensystem bereitgestellt und administriert werden. ITworks! ist zertifizierter Citrix Silver Solution Advisor des gleichnamigen Virtualisierungs-Spezialisten. Die Heister Gruppe hat für die Modernisierung und Virtualisierung Ihrer Infrastruktur einen kompetenten und innovativen Partner gewählt.

Bei der IT-Systembetreuung der Autohandelsgruppe Heister achtet ITworks! als HP preferred Partner darauf, ausschließlich qualitativ hochwertige Komponenten einzusetzen. Durch diese zukunftsweisende Ausrichtung der IT-Struktur mit dem Schwerpunkt Green IT steht der Heister Gruppe ein IT-System zur Verfügung, das nicht nur eine geringere Ausfallquote, sondern auch einen deutlich gesenkten Energieverbrauch aufweist. Die Investition in moderne Medien zahlt sich aus. Durch die Stromersparnis von rund 70 % gelingt schon nach kurzer Zeit eine Amortisierung der Investitionskosten.

Die Zusammenarbeit mit ITworks! ist die vorausschauende Antwort auf die wachsenden Anforderungen in Industrie, Handwerk und Handel, mit denen auch die Heister Gruppe konfrontiert ist. Durch die zentrale Administration und die Virtualisierung der Arbeitsplätze in der Unternehmensgruppe können nicht nur Kosten eingespart werden, sondern die Heister Gruppe kann damit auch ihr Ziel erreichen, effizientes Arbeiten in einer modernen Umgebung mit erhöhter Kundenorientierung zu verbinden. Somit verfügt die Heister Gruppe über eine wichtige Basis, um ihren erfolgreichen Weg in die Zukunft zu beschreiten.

Freitag, 11. Juni 2010

Betriebspraktikum als Fachinformatiker

Hallo, ich habe vom 17. Mai bis zum 11. Juni mein Schulpraktikum bei der Firma ITworks! verbracht.

Tagesberichte


Montag 17.05.:

Zuerst wurden mir ein paar Mitarbeiter vorgestellt und ich bekam einen Arbeitsplatz eingerichtet. Meine erste Aufgabe wurde mir von Herr Heuschreiber zugeteilt. Es war die Überprüfung eines dLAN Geräts (dLAN 200 AV Wireless G) eine Kombination aus WLAN und PLC (Netzwerk über Stromleitungen). Nach einer Kundenaussage würde das Gerät keine IP empfangen. Mit einiger Hilfe konnte es neu konfiguriert bzw. die ursprüngliche Konfiguration wiederhergestellt werden.
Als nächstes sollte ich ein neues Fujitsu Notebook einrichten (Installation von Windows 7, Kaspersky Internet Security 2010, und Anwendungsprogrammen wie Microsoft Office 2007 Basic, Adobe Reader usw.) und im Gerätemanager überprüfen ob alle Geräte erkannt bzw. richtig installiert sind.


Dienstag 18.05.:

An diesem Tag war ich das erste Mal bei einem Außeneinsatz in Ayl bei einem Elektrogroßfachhandel dabei. Der Kunde dort hatte ein Problem mit dem Empfang von Faxen. Es wurde über VPN (Virtual Private Network- einer verschlüsselten Verbindung über das Internet um auf einen Server zuzugreifen) auf den ITworks-Server zugegriffen und von diesem aus Faxe zur Probe gesendet. Diese waren jedoch alle fehlerfrei. Unser Aufenthalt in Ayl war hiermit schnell beendet.


Donnerstag 20.05.:

An diesem Tag konnte ich ein defektes Notebookdisplay in seine Einzelteile zerlegen:



Montag 24.5.-Freitag 28.5.:

In dieser Woche arbeitete ich jeden Tag zeitweise an einer Statistik. Ich habe eine schon bearbeitete Excel-Liste mit Keywords zu einem Thema bekommen. Diese Schlüsselwörter mussten in Google gesucht und die Links der ersten Ergebnisse in die Liste kopiert werden.
Wie oft bestimmte Wörter gesucht werden lässt sich mit einem Google eigenen Tool herausfinden. Je öfter solche Schlüsselwörter auf einer Website erwähnt werden desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Seite bei diesen Keywords in der Liste der Googleergebnisse erscheint. Allerdings darf das Verhältnis der Schlüsselwörter zum gesamten Text nicht zu hoch sein. Ein Prozentsatz von 0,5-4% ist normal. Dieses einzuhalten und gleichzeitig die Position der Website bei den Suchergebnissen weit oben zu halten ist die Aufgabe der Programmierer und SEO-ler (SEO = Search Engine Optimization).
In der Statistik, an der ich arbeitete, waren bereits, wie schon erwähnt, Keywords deren monatliches Suchvolumen, die Mitbewerber und schon frühere Links zu Suchergebnissen eingetragen. Ich fügte nur die aktuellen hinzu.

Montag 31.5.:

An diesem Tag habe ich eine defekte 250 GB Festplatte auseinander gebaut:

Das Innere der Festplatte


Die Platten


Der Lesearm ( Actuatorarm)



Mittwoch 2.6.:

Heute waren wir den ganzen Morgen auf einem Außeneinsatz in einem Altenheim. Dort sollte dringend eine neue Software (Sinfonie) auf dem lokalen Server installiert werden. Nach Empfehlung des Herstellers mußte die Datenmank allerdings auf einem weiteren virtuellen Server eingerichtet werden. Auf dem Zweitserver wurde ein virtueller Server gestartet, auf welchem die Datenbank des Programms Sinfonie gespeichert wurde. Die Client Software wurde auf dem Terminalserver (Erstserver) installiert und ermöglicht den Benutzern, welche der Domäne des Servers angehören und vom Domänenkontrollserver die entsprechenden Rechte erhalten, den Zugriff auf Sinfonie. Nach einigen Problemen, weiteren Konfigurationen und 6 Stunden Arbeit funktionierte die Software.

Dienstag 8.6.:

Ich durfte an diesem Tag bei einer Auslieferung an die Zentrale des regionalen Versorgungsbetriebs mitfahren. Es wurden einige Grafikkarten, Mäuse und 10 TFT Monitore geliefert. Außerdem wurde mir das sehr große Rechenzentrum, über welches z.B. unser Internet, Telefonanlagen aber vor allem die Verwaltung des Betriebs selber läuft, gezeigt und erklärt. Es besteht aus mehreren Räumen. Einer für die Telefonverbindungen, ein anderer für die Storage (Ansammlung von vielen Datenträgern, auf welchen alle Datenbanken gespeichert werden), welche in diesem Fall in mehreren Serverschränken mit Festplatten untergebracht ist. In einem anderen Raum befinden sich die Server. Über die Server läuft die ganze Verwaltung der Verbindungen sowohl für die öffentlichen als auch die des Netzwerks des Unternehmens. Auch wird das Überprüfen und Steuern vieler externer Anlagen von den Servern übernommen. Der Teil, über welche alle Verbindungen eingehen, ist für die Sicherheit eingerichtet, d.h. auf diesen Servern sind Firewalls, Virenscanner und andere Sicherheitssoftware installiert.

Donnerstag 10.6.:


Heute fuhren wir, wie schon vor zwei Wochen am 21. 5., zu einem Krankenhaus. Bei unserem ersten Besuch dort hatten wir die simple Aufgabe Windows 7 mit einer Volume Licence auf einem Fujitsu Notebook zu installieren und dies dem Kunden zu demonstrieren. Der Unterschied zwischen Volume Lizenzen und normalen Windows Lizenzen ist die Tatsache, dass man Volume Lizenzen bei Microsoft für eine bestimmte Anzahl von PCs erwerben kann und sich dann eine entsprechende CD mit der Vollversion von Windows bei Microsoft herunterlädt, welche man für die Installation von mehreren Rechnern verwenden darf. So benötigt man für die Einrichtung nur einen Datenträger und keine Lizenzschlüssel. In unserem Fall waren es 10 Notebooks, welche mit dem Betriebssystemen ausgestattet werden mussten. Da dies jedoch beim ersten Versuch, wegen des missglückten Downloads der CD nicht klappte, nahmen wir eines der Notebooks mit in die Firma, wo ich die Installations-CD erneut "downloadete" und mit dieser erfolgreich Windows 7 auf dem Notebook installierte. Außerdem spielte ich die Standartprogramme aber auch einige speziell vom Kunden gewünschte Software (Skype, ICQ) auf. Mit diesem Notebook fuhren wir nun heute wieder zum Krankenhaus. Dort viel Herrn Müller ein, dass man ein Image (genaues Abbild eines Datenträgers) der Festplatte des schon eingerichteten PCs auf einer externen HDD erstellen könnte und dieses einfach auf die anderen Notebooks übertragen könnte. Vorteile dieser Methode sind, dass alle extra aufgespielten Programme direkt und in gleicher Konfiguration vorhanden sind. Für die Umsetzung benötigte man jedoch z.B. das Backupprogramm Norton Ghost von Symantec. Dieses dient eigentlich der Datensicherung und hat die Funktion die Festplatte mit ihrer Struktur zu kopieren und so ein Image zu erstellen welches wir, wie schon erwähnt, einfach auf die anderen Notebooks überspielen mussten. Dieses Mal funktionierte alles und der Kunde konnte die restlichen Notebooks selbst einrichten.

Terminalserver

Mit Terminaldiensten bzw. Terminalservern ist die gemeinsame Nutzung von Programmen und Speicherrecourcen innerhalb eines Netzwerks möglich. Für solche Dienste gibt es wie für normale PCs Betriebssystemen und Anwendungsprogramme. Diese kommen meist in größeren Betrieben zum Einsatz.

Vor- und Nachteile

Die Vorteile eines Terminalservers sind vielfältig: die Kosten für lokale Arbeitsplätze sind geringer, da nur eine Benutzerschnittstelle wie z.B. der Thin Client, an diesem vorhanden sein muss. Auch Anwendungs-oder Betriebsprogramme sind kostengünstiger wegen der einmaligen Anschaffung. Die Wartung ist stark vereinfacht. Es müssen nur Einstellungen auf dem zentralen Server vorgenommen werden. Außerdem kann, falls das Netzwerk mit dem Internet verbunden ist, per VPN (Virtual Private Network) von jedem Computer mit Internetzugang auf den Terminalserver zugegriffen werden.
Zu den Nachteilen muss man jedoch zählen, dass die Voraussetzung einer dauerhaften Verbindung zum Terminalserver Abhängigkeit von diesem schafft. Außerdem ist nicht jede Software mit dem Serverbetriebssystem kompatibel und die Hardwarekosten eines leistungsstarken Terminalservers sind hoch.

Thin Clients

Ein Thin Client (engl. wörtlich "dünner Dienstnutzer") ist ein Endgerät (Terminal) eines Netzwerks, welches nach dem Client-Server- Model aufgebaut ist. Es hat meist das Aussehen eines Minicomputers in der Form und Größe eines externen Laufwerks. Andere Modelle haben die Gestalt einer Steckdose und können wie diese in die Wand gesetzt werden, worin eine Verbindung zum Server verlaufen muss. An diesen Terminals muss ein DVI oder VGA Ausgang, zum Anschluss eines Monitors, ein Audio Ein-und Ausgang und ein paar USB Steckplätze vorhanden sein.
Die Aufgaben bzw. Funktionen des Thin Client ist die Ein-und Ausgabe von Serverdaten. Somit steht er zwischen den Modellen des Fat Clients, welcher zusätzlich Verarbeitet, und des Ultra Thin Clients, welcher nur dazu dient Daten auszugeben.
Es gibt für diese Modelle verschiedene Betriebssysteme bzw. Anwendungen, welche niedrigere Hardwareanforderungen als PCs haben. Thin Clients stellen eigentlich nur die Benutzerschnittstelle, die Datenverarbeitung erfolgt durch den Server. Die Eingaben werden über RDP (Remote Desktop Protocol) einem speziellen Protokoll an den Terminalserver gesendet.



Persönliches Fazit

Wenn ich auf die 4 Wochen zurückblicke denke ich, dass sich das Praktikum für mich in jedem Fall gelohnt hat, da ich sehr viele neue Erfahrungen gesammelt habe und die Arbeit mir Spaß machte. Außerdem habe ich viele neue aber vorallem nette und freundliche Menschen kennengelernt und mein Verhalten ihnen gegenüber und allgemein in einem Betrieb verbessert. Ein anderes Resultat war natürlich das Aneignen von nützlichem und interessantem Fachwissen.
Es wurde immer darauf geachtet, dass meine Aufgaben größtenteils abwechslungsreich sind. Auch konnte ich bei Unklarheiten ständig Fragen stellen oder mir bei Bedarf und bei genügend Zeit etwas erklären lassen, wozu man gern bereit war.
Ich bin froh, dass ich mich für diese Praktikumstelle entschieden habe und würde sie jederzeit weiterempfehlen.

Mittwoch, 9. Juni 2010

ITworks!, Trier ist Citrix SILVER Solution Advisor.


Im Februar haben wir mit Citrix eine Partnerschaft als Citrix Solution Advisor gestartet. Durch kontinuierliche Zertifizierung und den Ausbau dieser Partnerschaft hat Citrix uns gestern in das Citrix SILVER Solution Advisor Programm aufgenommen.

Citrix Systems, Inc. ist der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Software-as-a-Service-Technologien mit Hauptsitz in Fort Lauderdale, Florida (USA). Mit seinen Produkten und Lösungen ermöglicht Citrix Systems Nutzern weltweiten Zugang zu allen benötigten Informationen und Applikationen. Dabei spielt es keine Rolle, welches Endgerät mit welchem Betriebssystem sie einsetzen.

Die Vorteile als Citrix SILVER Solution Advisor sind die hohe Leistungsqualität unserer Partnerschaft. Als Citrix Partner erfüllen wir hohe Anforderungen für den Status des SILVER Solution Advisors. Für unsere Kunden ist dies ein echter Mehrwert, für uns als Partner eine hervorragende Positionierung im Wettbewerb.

Unsere qualifizierten Systemspezialisten besitzen fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der Installation und Administration der verschiedenen Citrix-Produkte wie XenApp, XenDesktop und XenServer.

  • Citrix XenApp ist die weltweit führende Lösung, wenn es um die Bereitstellung und das Management von Anwendungen geht.

  • Citrix XenDesktop ist die einzige Desktop-Virtualisierungs-Lösung, die sämtliche Einsatz-Szenarien im Unternehmen abdecken kann. Dank der einzigartigen Citrix FlexCast- und HDX-Technologien bietet XenDesktop 4 den perfekten Desktop für jeden Anwender.

  • Citrix XenServer ist die kostenlose Server-Virtualisierungslösung von Citrix. Anders als herkömmliche kostenlose Hypervisor, setzt XenServer mit leistungsstarkenFunktionen völlig neue Standards bei der kostenfreien Virtualisierung. Darüber hinaus steht die leistungsstarke Citrix Essentials Produktlinie zur Verfügung, die die Funktionen der kostenlosen XenServer-Plattform um zusätzliche Management-Funktionen erweitert.

Vereinbaren Sie noch heute ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren Citrix-Technikern bzw. unseren Citrix-Fachberatern. Profitieren Sie von unserer regionalen Nähe für Ihr Unternehmen in der Region Trier-Saarburg / Luxemburg (Luxembourg).


Ihre Ansprechpartner:

Christian HeuschreiberChristian Heuschreiber
Gesellschafter (Leitung IT-Services)


+49 (0) 651 462 771 - 0
+49 (0) 651 462 771 - 19
Chr.Heuschreiber@itworks-online.de



Wolfgang MarxWolfgang Marx
IT-Services (CCEA)

+49 (0) 651 462 771 - 0
+49 (0) 651 462 771 - 19
wolfgang.marx@itworks-online.de



Weitere Informationen zu Citrix und unseren Dienstleistungen finden Sie unter IT-Services | CITRIX

Freitag, 12. Februar 2010

Betriebspraktikum als Fachinformatiker: Fachrichtung Systemintegration

Hallo, mein Name ist Severin Bader und ich gehe in die 9. Klasse der Johann-Amos-Comenius-Realschule in Ehrang.
Hier bei der Firma ITworks! habe ich die Zeit meines zweiwöchigen Schulpraktikums vom 1.2.10 bis zum 14.2.10 verbracht. Ich bin sehr froh darüber hier mein Praktikum gemacht zu haben. Ich konnte in der Zeit viel lernen und Erfahrungen sammeln, wie es denn vielleicht später in diesem Beruf sein könnte.
Da ich zuerst etwas verunsichert war konnten mir die Mitarbeiter durch ihre nette und freundliche Art den Einstieg erleichtern. Sie gaben mir Aufgaben und waren jederzeit Ansprechpartner für mich wenn ich fragen hatte.


Tagesbericht 1. Tag 1.2.10

1. Meine erste Aufgabe war an diesem Tag eine Neuinstallation von Windows 7 auf einem Acer Laptop. Bei der Installation gab es Probleme mit der Partitionierung der Festplatte, die aber schnell behoben werden konnten. Nachdem die Installation fertiggestellt wurde begann ich damit standardmäßige Software (kostenfreie Freeware die man z.B. downloaden kann) zu installieren, wie z.B. Adobe Reader 9, Kaspersky Internet Security 2010 Testversion und Windowsupdates, die wichtig für die Sicherheit des Computers sind. Zum Schluss überprüfte ich im Geräte-Manager ob alle Hardwarekomponenten erkannt wuden und aktualisierte gegebenen Falls die Treiber.
2. Als Nächstes folgte die Installation eines neuwertigen Fujitsu Laptops welche ähnlich wie die erste Installation ablief. Bei der Installation traten keine Probleme auf und ich installierte wie bei jeder Neu/Installation Standardprogramme wie Adobe Reader 9, Kaspersky Internet Security, Windowsupdates und Treiber mit einer dafür ausgelegten und mitgelieferten Treiberupdate CD. Wie nach jeder Installation überprüfte ich im Geräte-Manager ob alles erkannt wurde.
3. Im Anschluss zeigt mir Herr Schaber wie Lieferscheine und Aufträge bearbeitet werden. Da eine neue Lieferung kurz zuvor erst eingetroffen war, konnte ich mir die Abläufe gut merken.
4. Danach baute ich ein Laufwerk in einen Rechner ein. Es traten keine Probleme auf.
Eine zusätzliche Systemüberprüfung und Updateaktualisierung schlossen die Tätigkeit ab. Im Anhang füllte ich noch einen Rappotschein mit meinen Daten aus.
5. Die Nächste Aufgabe bestand darin eine Lösung für eine Steckkarte zu finden die für normalerweise kürzere Blenden gebaut ist. - Keine Lösung gefunden -

6. Nachdem ich versuchte das Problem zu lösen, wobei ich scheiterte, fuhr ich mit Herrn Müller die Lieferungen aus. Erst machten wir Halt bei Kunden in der nähe und lieferten Patchkabel (oder auch LAN-Kabel genannt) ab.
Danach fuhren wir nach Trier-Biewer und bauten in einem Architektenbüro eine neue und schnellere Grafikkarte ein (Nvidia Gforce 9500GT von Zotac).
Keine Probleme aufgetreten.
Zudem halfen wir noch bei einem USB-Port Problem, da ein USB-Stick nicht mehr erkannt wurde. Das Problem wurde schnell gelöst, da die Laufwerkbuchstaben falsch zugeordnet waren.
Zum Schluss lieferten wir bei Kunden in Trier-City zwei Mäuse ab und begaben uns auf den Rückweg.
7. Zum Abschluss fing ich an meine Praktikumsmappe am Computer zu bearbeiten.


Tagesbericht 2. Tag 2.2.10

1. Meine Erste Tätigkeit war mit Herrn Bernd Müller eine Warenauslieferung nach Luxenburg. Die Abfahrt vom Betrieb aus war um ca. 8:30 und die Ankunft wieder im Betrieb war um ca. 13:30 (eine Reisezeit von ca. 1 ½ Stunden).
Der Besuch gestaltete sich nicht nur als Auslieferung, nein wir halfen dem Betrieb, der sich gerade in einer Umbauphase befand, bei diversen Problem wie z.B. bei Berechtigungsproblemen beim Drucken und einem Festplattenproblem bei einem von den Rechnern.
2. Danach bearbeitete ich die Aufgaben meiner Praktikumsmappe im Betrieb am Computer weiter.
3. Als Nächstes überprüfte ich mit einem vom Hersteller zur Verfügung gestellten Programm eine Festplatte auf Fehler. Es traten mehrfach Fehler auf.
Die Festplatte war aber letzten Endes defekt und wurde an Fujitsu zurückgeschickt mit einer Beantragung auf Ersatz.
Notizen:
Die Maximale Kabellänge eines USB-Kabels beträgt 5 Meter da sonst keine Garantie gewährleistet wird.
Acronis ist eine Software die zum Erstellen von Partitionen genutzt wird.


Tagesbericht 3. Tag 3.2.10

1. Als Erstes arbeitete ich weiter an meiner Praktikumsmappe und korrigierte die vom Vortag geschriebenen Texte.
2. Danach behandelte ich einen Kundenlaptop. Ich führte eine Systemüberprüfung durch indem ich die Updates aktualisierte und Kaspersky auf den neusten Stand brachte. Danach führte ich noch mit dem Programm Acronis eine nachträgliche Systempartitionierung durch welche ca. vier bis fünf Stunden dauerte.
3. Währenddessen formatierte ich mit dem selben Programm wie gestern zwei anscheinend defekte Festplatten was sich nach wiederholten Versuchen auch bestätigen ließ.
4. Während ich die beiden Computer durchlaufen ließ räumte ich Arbeitsplätze auf, sortierte Anschlüsse und beobachtete ab und zu die Abläufe der Computer.
5. Nachdem die Partitionierung fehlerfrei verlaufen war, bearbeitete ich zwischenzeitig die Praktikumsmappe weiter und diagnostizierte die Ergebnisse der Festplattenformation, beide Platten waren defekt und konnten im Windowsbetrieb auch nicht verwendet werden. Sie wurden als nicht betriebsfähig angezeigt.
6. Zum Schluss nahm ich einen neuwertigen Monitor in Betrieb.
Fehlerfrei.


Tagesbericht 4. Tag 4.2.10

1. Zu Arbeitsbeginn informierte ich mich selbstständig über die Funktionen vom RDP (Remote Desktop Protokoll).
2. Im Anschluss lagerte ich eine Lieferung ein.
3. Daraufhin folgte das Praktikumsgespräch mit der Lehrerin (Frau Weyland) und dem Praktikumsbetreuer (Herr Heuschreiber):
Es ergab sich das ich gute Voraussetzungen im Bezug auf mein Praktikum habe um es erfolgreich abzuschließen.
4. Als Letztes machte ich noch eine Systeminstallation auf einem neuwertigen Rechner eines Privatkunden. Es handelte sich um einen Fujitsu Siemens Esprimo.
Während der Installation konfigurierte ich das Betriebssystem Windows 7 für den Kunden und nach dieser habe ich standardmäßige Programme (Adobe Reader 9 sowie Kaspersky Internet-Security und Windowsupdates) heruntergeladen und installiert.
Zum Abschluss überprüfte ich im Geräte-Manager ob alles erkannt wurde und schloss den Auftrag damit ab.


Tagesbericht 5. Tag 5.2.10

1. Zu Beginn nahm mich Herr Heuschreiber mit zu einer Ausfahrt zu einem Kunden.
Dieser hatte vereinzelte Schwierigkeiten mit seinem Mailsystem und eine Mitarbeiterin hatte Probleme mit ihrem Web-Browser. Die Probleme waren schnell analysiert und behoben:
- Das Browserproblem war simpel, es musste lediglich die neuste Version des Mozilla Firefox installiert werden, dadurch ließ sich der Browser wieder ausführen.
- Beim Mailsystem gab es Verständniss-Probleme. Der Link, um eine Neue Mail zu schreiben muß mit der Steuerungstaste angeklickt werden, da er sonst nicht reagiert.
2. Danach half ich Herrn Schaber mit der Warenannahme und Zuordnung. Er guckte für wen die Lieferung war und ich markierte die jeweiligen Kartons und stellte sie zu den anderen auszuliefernden Waren.
3. Nachdem das getan war packte ich vorsichtig teure High-End Komponenten aus, um diese im Anschluss zusammen zu bauen. Den Zusammenbau konnte ich leider nicht durchführen da mir die nötige Erfahrung fehlte.
4. Als Nächstes führte ich eine etwas andere Systeminstallation durch. Da der Kunde gerne Windows XP anstatt Windows 7 haben würde musste ich zuerst mit der beiliegenden CD das Betriebssystem downgraden und dann Windows XP installieren. Nachdem das getan war installierte ich wie jedes Mal die Windowsupdates, Adobe Reader 9 und die Kaspersky Internet Security Testversion.
Zum Abschluss überprüfte ich im Geräte-Manager ob jedes Gerät erkannt wurde und erneuerte die Treiber wenn Fehler auftraten.
Insgesamt keine Fehler aufgetreten.
5. Im Anschluss stellte ich das Deckblatt für meine Praktikumsmappe fertig und konfigurierte es den Anforderungen nach.
6. Nachdem das getan war half ich Herrn Schaber den Plotter von der Marke HP abnahmefertig für dessen Abholen zu machen.
Wir entnahmen Einzelteile, verpackten sie und klebten Lieferscheine an.


Tagesbericht 6. Tag 8.2.10

- erkrankt -


Tagesbericht 7.Tag 9.2.10

1. Zu Beginn nutzte ich die Zeit um meine fehlenden Tagesberichte zu schreiben.
2. Danach begann ich mit der Installation eines Netbooks von Fujitsu, was wegen der geringen Rechenleistung (so vermute ich) recht lange dauerte.
3. Daraufhin statteten Herr Schaber, Herr Sebastianov und ich 13 Computer mit einer zusätzlichen Grafikkarte aus, welche Herr Schaber und ich auch gleich danach zur EDV-Abteilung von einem Kunden auslieferten.
4. Anschließend installierte ich auf einem Rechner Windows 7 neu da er wahrscheinlich falsch ausgeliefert wurde und der Kunde bereits die Erstinstallation durchführte. Dazu verwendete ich die beiliegende Windows 7 CD und konfigurierte den Computer neu.
Jedoch beließ ich es, wie nach Anweisung, bei einer Treiberaktualisierung und den Windowsupdates. Keine weiteren Installationen.
Es traten im gesamten Verlauf keine Fehler auf.
5. Im Anschluss begannen Herr Heuschreiber und ich mit dem Zusammenbau der High-Endkomponenten vom 05. Februar:
Zuerst öffneten wir den CPU-Sockel auf dem Mainboard, entfernten die Schutzkappe und setzten den Intel Core i7 ein. Danach setzten wir den dazugehörigen Kühlkörper mit Lüfter auf. Danach wurde der Arbeitsspeicher von Crosair in die RAM-Slots eingesetzt. Da es sich bei diesen Teilen um teure Geräte handelte gingen wir sehr sorgfältig vor. Als nächstes setzten wir das Mainboard in das zuvor geöffnete Gehäuse und verschraubten es. Dazu werden eine Art gebohrte Schrauben benötig die, wenn sie unter dem Mainboard angebracht worden sind, wie eine Art Dübel wirken und von vorne das Mainboard festgeschraubt werden kann. Im Anschluss setzten wir das Thermaltake Netzteil oben in das Gehäuse ein, da es sehr groß war und dadurch auch sperrig war mussten wir sehr aufpassen nichts zu beschädigen. Daraufhin schlossen wir alle notwenigen Kabel an das Mainboard an. Um die Kabel von dem Front-Panel, also die Vorderseite des Gehäuses mit On/Off Taster, Power-LEDs etc., anzuschließen benötigten wir das Handbuch des Asus Mainboards. In der wir dann nach etwas Suchen auch eine passende Beschreibung fanden. Als Abschluss bauten wir noch zwei Gehäuselüfter ein die einen Luftstrom im Gehäuse erzeugten der die Komponenten, die sehr heiß werden könnten, kühlen sollten. Wir brachten die Lüfter so an das der vordere „frische Luft“ in das Gehäuse rein saugt und der hintere die warme Luft, aus dem Gehäuse, ausstößt.
Diese mussten lediglich mit jeweils vier Schrauben befestigt werden.
Notizen:
Port-Replikator:
Anschluss-Verteiler, Ist zum Erweitern, Verwalten und schnellem Anschließen von Anschlüssen wie USB, DVI, VGA etc. von Laptops geeignet.


Tagesbericht 8. Tag 10.2.10

1. Zu Beginn arbeitete ich an meinen Tagesberichten weiter und korrigierte sie.
2. Daraufhin fuhren Herr Sebastianov und ich zum nahegelegenen Supermakt und kauften Sachen wie: Getränke, Milch und Küchenrolle für den Betrieb ein.
3. Als Nächstes heftete ich Rapportscheine ab, es waren zweierlei Blätter und mussten in einer bestimmten Reihenfolge abgeheftet werden:
Die für die Kunden nach oben und die für den Betrieb nach unten, zusammenlegen und heften.
4. Im Anschluss daran habe ich das gestrige High-Endsystem mit einer Testgrafikkarte ausgestattet und die Funktion des BIOS durch drücken der „Entf-Taste“ während des Hochfahrens aufgerufen und überprüft.
Keine Fehler oder Probleme aufgetreten.
5. Nachdem ich damit fertig war fuhren Herr Schaber und ich die Waren aus.
Zuerst besuchten wir eine Firma und lieferten dort den High-End Computer ab.
Anschließend brachten wir fünf Grafikkarten, insgesamt sieben Festplatten und einen Switch zur EDV-Abteilung in die Innenstadt. Abschließend holten wir noch einen Drucker, Aktenordner und Klebebandrollen bei einer weiteren Firma, in der Nähe von Bitburg, ab.


Tagesbericht 9. Tag 11.2.10

1. Zu Beginn korrigierte ich die Berichte vom Vortag und fing an den Bericht für den heutigen Tag zu schreiben.
2. Im Anschluss kontrollierte ich einen Monitor der angeblich Flimmern oder Flackern sollte. Zuerst gab es Probleme ein DVI-Kabel zu finden also musste ich auf ein VGA-Kabel ausweichen. Um mögliche Fehler zu entdecken wechselte ich Desktophintergründe und änderte Farben doch der Monitor funktionierte einwandfrei. Jedoch konnte ich einen Defekt am DVI-Eingang nicht ausschließen da ich diesen ja nicht testen konnte.
3. Danach holten Herr Sebastianov und ich zwei Kabeldurchlassdosen bei einem nahegelegendem Baumarkt ab.
4. Zum Schluss führte ich mit Herrn Heuschreiber das Interview der Praktikumsmappe durch. Ich stellte ihm die Fragen und notierte mir die Antworten.


Tagesbericht 10. Tag 12.2.10

1. Zuerst stellte ich mein Berichtsheft für den Betrieb fertig und ergänzte auch Sachen im Verlauf des Tages.
2. Dann brachte eine Kundin ihren Drucker vorbei und meinte, dass auf einmal beim Einschalten des Gerätes eine Fehlermeldung erscheine. Ich schloss den Drucker an und schaltete ihn ein. Es erschien die erwähnte Fehlermeldung mit dem Code 6000. Da es sich um einen Canon Drucker handelte besuchte ich die Homepage im Internet und downloadete das Handbuch im PDF-Format, da die Kundin dieses nicht beilegte. Ich entnahm dem Handbuch das man eventuelle Gegenstände vor dem Drucker entfernen und die Papierauswurfklappe öffnen solle und anschließend neustarten sollte.
Es änderte sich nichts.
Wie nach Anweisung wollte ich die Tintenbehälter entnehmen und den Drucker für eine Abholung durch einen Lieferservice fertig machen. Das Entnehmen gestaltete sich als nicht durchführbar da der Druckkopf eine bestimmte Position dafür einnehmen musste, die man ohne Umstände nur erreichte wenn:
1. Der Drucker eingeschaltet ist.
2. Im Falle einer leeren Patrone der Befehl zur Positionsänderung erteilt werden kann.
Also mussten wir diesen mit Druckerpatronen zur Reparatur geben.
3. Im Anschluss lochte ich noch einen Stapel Rapportscheine und ölte zwei Locher, da sie ein quietschendes Geräusch verursachten.
4. Danach bat mich Herr Schaber den Drucker jedoch wieder auszupacken.
Er beobachtete den Vorgang mit der Fehlermeldung und rief bei der Servicezentrale von Canon an und fragte nach einer Reparaturwerkstatt in der Nähe.
Nach dem er fertig war packte ich den Drucker wieder ein.
5. Als Nächstes legte ich die zuvor gelochten Rapportscheine ordentlich zusammen und in das jeweilige Fach.
6. Nachdem ich damit fertig war überlegten Herr Weinand und ich wie wir mein Berichtsheft in den ITworks! Online-Blog posten könnten und bearbeiteten es anschließend.


Allgemeine Begriffe:
- CPU = Prozessoreinheit
- RAM = Arbeitsspeicher (Random Access Memory)
- Backup = Absicherung von Daten
- Treiber = Software die mit der Hardware kommuniziert, Ansteuerungssoftware
- Software = Programm
- Desktop = Arbeitsoberfläche
- Task = Aufgabe, Prozess, Fenster
-Mainboard = Hauptplatine

DVI-Anschluss (digital):
Der DVI-Anschluss ist eine elektrische Schnittstelle zur Übertragung von Videodateien.

VGA-Anschluss (analog):
Der VGA-Anschluss ist ein analoger Bildübertragungsstandart für Kabelverbindungen von einem Computer zu einem Anzeigegeräte z.B. einem Monitor.

RPD (Remote Desktop Protokoll):
Das Remote Desktop Protokoll ist ein Netzwerkprotokoll von Microsoft welches dazu dient von fernen Computern im Netzwerk Darzustellen und zu Steuern.

Sever:
Ein Server ist entweder eine Software (Programm) oder eine Hardware (Server) auf dem diese Software (Programm) läuft.
Sie können vielseitig eingesetzt werden und kommen in allen erdenklichen Situationen und Institutionen zum Einsatz wie z.B. in:
- Betrieben zur Kundendatenverwaltung
- Restaurantketten zur Bestellungsverwaltung und Automatisierung
oder auch als interne Mail-Server zur Kommunikation.

BIOS (Basic Input Output System):
Das Bios ist ein Programm. Es wird in einem Speicher auf dem Mainboard gespeichert und wird unmittelbar nach dem Einschalten ausgeführt. Eine Aufgabe des BIOS ist unteranderem im Anschluss das Betriebssystem einzuleiten.

Defragmentieren:
Unter Defragmentieren versteht man das ein Programm eine Neuanordnung von verstreuten Datenblöcken durchführt.

Switch:
Ein Switch ist ein Netzwerk-Komponente der zur Verbindung mehrerer Computer bzw. Netzsegmente in einem lokalem Netzwerk (LAN) geeignet ist.
Er analysiert den Netzwerkverkehr und handelt logisch.
Er wird auch intelligenter Hub genannt.


Mein persönliches Fazit:
Aus meiner Sicht hat sich das Praktikum gelohnt. Ich habe viele neue Menschen und den Umgang mit Ihnen kennengelernt. Ich habe mir technisches Fachwissen aneignen und berufliche Erfahrungen sammeln können.
Ich denke andere hatten vielleicht nicht so einen tollen Prakitkumsplatz wie ich ihn hatte. Darum bin ich froh hier gewesen zu sein weil es nicht nur interessant war sondern man hier auch viel lernen kann und auch auf wirklich nette Leute trifft.

Mit freundlichen Grüßen
Severin Bader